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München – In den Depots der meisten deutschen Anleger dominieren nach wie vor Aktien und Immobilien aus dem eigenen Land. Der Gründer und Vorstandschef der Investmentgesellschaft Deutsche Finance Group, Thomas Oliver Müller, empfiehlt Investoren jedoch den Blick über den Tellerrand und lenkt deren Interesse auf internationale Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Die bankenunabhängige und inhabergeführte Investmentgesellschaft verspricht privaten und institutionellen Investoren einen exklusiven Zugang zu globalen Investmentmärkten. Das Gesamtportfolio des Münchner Finanzunternehmens umfasst derzeit 39 Länder mit rund 3.220 Einzelinvestments im Bereich Immobilien und Infrastruktur. Die regionale Verteilung der Investitionen ist relativ ausgewogen und verteilt sich zu 42 Prozent auf Industrieländer und zu 58 Prozent auf Schwellenländer. Durch diese weltumspannende Investitionsstrategie sollen Investoren von positiven wirtschaftlichen Entwicklungen anderer Länder profitieren. Zu nennen ist beispielsweise die Entstehung einer modernen Mittelschicht und der Trend zur Urbanisierung in vielen Emerging Markets. Dabei besitzen die nationalen Immobilienmärkte nicht nur ihre jeweiligen Besonderheiten, sondern befinden sich auch an verschiedenen Etappen des Immobilienzyklus. Abhängig vom Rendite-Risiko-Profil eines Investors können fremde Märkte deshalb besonders interessant sein.

München - Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund wird - wie prospektiert - den Anlegern im Dezember per Umlaufbeschluss für das Geschäftsjahr 2015 eine Ausschüttung in Höhe von 15 % vorschlagen.
Der PPP Privilege Private Partners Fund hat bereits für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 jeweils eine Ausschüttung in Höhe von je 3 % und für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 jeweils 6 % an die Anleger vorgenommen. „Die Ausschüttungen bestätigen unsere Investitionsstrategie für den PPP Fund“, so André Schwab, Geschäftsführer der Kapitalverwaltungsgesellschaft DF Deutsche Finance Investment GmbH.