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Langenhagen – Zwischen dem 22. Februar und dem 14. April 2018 konnten sich private Denkmaleigentümer, Restauratoren und Handwerker für den Denkmalpflege-Preis der Niedersächsischen Sparkassenstiftung bewerben. Die alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung ist mit 75.000 Euro dotiert und zeigt die hohe Wertschätzung, die die Denkmalpflege und -sanierung genießt. Die Sparkassenstiftung würdigt mit ihrem Preis das besondere Engagement, das Eigentümer für den Erhalt historischer Baudenkmale aufbringen. Die meisten Denkmale in Niedersachsen befinden sich in Privatbesitz und werden von ihren Eigentümern oft mit großem Arbeits- und Finanzaufwand restauriert. Seit der ersten Preisverleihung dieser Art im Jahr 1986 haben sich 1.272 Denkmaleigentümer beworben. Insgesamt erhielten 282 Gewinner Preisgelder in Höhe von 980.000 Euro. Die prämierten Baudenkmale zeigen die reichhaltige niedersächsische Denkmallandschaft, zu der neben Bürgerhäusern, Hofanlagen, Kapellen auch Industrieanlagen, Bahnhöfe und Wassertürme gehören.

Gauteng – Das Crowdfunding, das auch als Gruppen- und Schwarmfinanzierung bezeichnet wird, steht für eine besondere Form der Finanzmittelbeschaffung. Mittels Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen unterschiedliche Projekte, Produkte und Start-ups. Die Crowdfunding-Aktionen werden über das Internet organisiert. Meistens gibt es eine Mindestgeldsumme, die in einem festgelegten Zeitraum erreicht werden muss, damit ein Projekt realisiert werden kann.

Langenhagen – 2014 erklärte der Immobilieninvestor Charles Smethurst in einem Interview, was ihn an der geschäftspolitischen Nische von denkmalgeschützten Immobilien so sehr reizt. In dem immer noch im Internet abrufbaren Video-Interview spricht er über deutsche Baudenkmäler, Investitionsmöglichkeiten und die Stärken seines Unternehmens (https://www.youtube.com/watch?v=7-Y28F_NpCU). Das von ihm gegründete Unternehmen ist die in Langenhagen bei Hannover ansässige Dolphin Trust GmbH.

Marktredwitz - Rendite und Vermögenssicherheit sind heutzutage für viele Privatanleger nicht mehr das einzige Argument für oder gegen eine bestimmte Geldanlage. Immer häufiger wollen sie mit ihrem Investment auch eine ökologische Duftnote setzen und einen persönlichen Beitrag gegen den verhängnisvollen Klimawandel leisten. Das „Handelsblatt“ schrieb dazu im Februar 2018: „Neben der garantierten Förderung durch den Staat besteht ein wesentlicher Grund für viele Investoren, die in grüne Geldanlagen investieren, in der Tatsache, dass es kaum attraktive Alternativen gibt. Banken können kaum noch akzeptable Renditen für Investitionsmöglichkeiten anbieten. Viele Anleger möchten zudem mit ihrem Investment etwas Positives für die Welt tun.“ Mehrere Studien belegen, dass Ökofonds-Investitionen ähnlich rentabel sind wie konventionelle Fonds. So gab das Sustainable Business Institute (SBI) bekannt, dass sich bis September 2017 insgesamt 461 nachhaltige Fonds am Finanzmarkt etabliert haben. Dieser Aufschwung wird vor allem durch Investoren aus Asien getragen.

Langenhagen - Es gibt nicht viele Kapitalanlagen mit großem Wertzuwachs und Inflationsschutz, die gleichzeitig von der öffentlichen Hand großzügig gefördert werden. Denkmalgeschützte Immobilien für den Eigengebrauch oder die Vermietung gehören dazu. Die Sanierung von Baudenkmälern ist technisch aufwendig, baurechtlich kompliziert und kostenintensiv. Damit trotzdem privates Investitionskapital in Denkmalimmobilien fließt und so ein Beitrag zum Erhalt des identitätsstiftenden Architekturerbes geleistet wird, kann ein Denkmalsanierer gleich auf mehrere Förderinstrumente zurückgreifen.

München - Spezialisierung auf dem dynamisch wachsenden und deshalb immer unübersichtlicher werdenden deutschen Immobilienmarkt ist für viele Unternehmen unerlässlich geworden. So hat sich die FCR Immobilien AG auf Einkaufs- und Fachmarktzentren spezialisiert. Im Fokus des Investors stehen Objekte an sogenannten Sekundärstandorten, die durch ihre Lage überdurchschnittliche Renditepotenziale bieten. Neben einem günstigen Einkauf beruht der Erfolg des Münchner Unternehmens auf wertschaffendem Asset Management und der erfolgreichen Veräußerung optimierter Bestandsobjekte. Nach eigenen Angaben besteht das derzeitige Portfolio aus über 40 Objekten mit einer vermietbaren Fläche von rund 140.000 Quadratmetern.

Wemding - Derzeit haben in Deutschland rund 57 Prozent der Beschäftigten eine Anwartschaft auf eine betriebliche Altersversorgung. Mit dem am 1. Januar 2018 in Kraft getretenen Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) soll die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) in kleinen und mittleren Unternehmen und bei Arbeitnehmern mit niedrigem Einkommen noch forciert werden.Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf Entgeltumwandlung, also darauf, dass Teile ihres Lohns für eine spätere Betriebsrente gespart werden. In deutschen Unternehmen haben solche Renten Tradition. Früher waren sie freiwillige Zusatzleistungen der Arbeitgeber, heute haben Arbeitnehmer einen rechtlichen beziehungsweise tarifvertraglichen Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Der Arbeitgeber muss, wenn der Arbeitnehmer das will und das in einem Tarifvertrag fixiert ist, einen bestimmten Teil des Bruttolohns als Beitrag für eine bAV verwenden. Das Stichwort heißt Entgeltumwandlung. Die Beiträge zur bAV können aber auch ganz vom Arbeitgeber übernommen werden. Die betriebliche Altersversorgung liegt in den Händen des Arbeitgebers. Er wählt die Anlageform aus, kümmert sich um die Beitragszahlungen und ist der Vertragspartner für den ausgewählten Anbieter beziehungsweise Finanzdienstleister.

Wemding - Unter dem Sammelbegriff der betrieblichen Altersversorgung (bAV) werden alle finanziellen Leistungen verstanden, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer zu dessen Altersversorgung, zur Versorgung von berechtigten Hinterbliebenen im Todesfall und zur Invaliditätsversorgung bei Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit gewährt. Die betriebliche Altersversorgung fußt auf einem Rechtsanspruch des Arbeitnehmers gegenüber seinem Arbeitgeber auf Umwandlung von Lohnbestandteilen in betriebliche Versorgung und bietet neben einer Zusatzrente Steuer- und Sozialversicherungsvorteile. Genau geregelt wird das alles im Betriebsrentengesetz (BetrAVG), im Einkommensteuergesetz (EStG) und in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV). Das BetrAVG stellt die eigentliche Grundlage der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland dar und regelt insbesondere die gesetzlichen Unverfallbarkeitsfristen, den Insolvenzschutz und den Anspruch auf Entgeltumwandlung.

München - In Zeiten des alarmierenden Klimawandels steigt die Nachfrage nach „grünen“ Geschäftsmodellen, die Renditeerzielung mit Klimaschutz verbinden. Private wie institutionelle Anleger suchen angesichts der andauernden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank händeringend nach profitablen Investitionsmöglichkeiten, die gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz des Weltklimas leisten.

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