Login

Performance Vertraulich

Hamburg – Die Exporo AG betreibt mit nachhaltigem Erfolg Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in renditeträchtige Immobilienprojekte investieren und sich so erstmals ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bevor das Hamburger Unternehmen das Crowdinvesting popularisiert hat – der Oberbegriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen –, waren derartige Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent nur kapitalstarken Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Exporo sieht sich mit seinem auf Crowdinvesting fußenden Geschäftsmodell als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes, weil man auch Mikroinvestoren Zugang zu dieser exklusiven Anlageklasse verschafft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat die Exporo AG nach eigenen Angaben über 130 Immobilienprojekte erfolgreich mitfinanziert und dafür mehr als 230 Millionen Euro Kapital vermittelt. Mehr als 59 Millionen Euro sollen schon an die Anleger zurückgezahlt worden sein und bislang mehr als 14.000 Kleinanleger in unterschiedlichste Projekte investiert haben.

Hamburg – Ideenreichtum kann man der Exporo AG wirklich nicht absprechen: die Crowdinvesting-Experten bieten nun erstmals Investments in die nachhaltige Assetklasse der Kita-Immobilien an. Das im Jahr 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen gegründete FinTech betreibt Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in professionelle Immobilienprojekte ihrer Wahl investieren und sich ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bislang waren solche Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent meist finanzkräftigen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten.Mit seinem auf der Crowdinvesting-Idee fußenden Geschäftsmodell sieht sich Exporo als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes. BeimCrowdinvesting bündeln Investoren ihre Anlegerinteressen über das Internet und finanzieren gemeinsam ehrgeizige Projekte. Genau das drückt der Begriff aus, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt.

Hünenberg - Zu Beginn des letzten Jahres rechneten Experten noch mit einem Schrumpfen des globalen Kunstmarktes. Selbst der Marktbericht der „Art Basel“ als wichtigster Kunstmesse der Welt zeichnete ein negatives Bild der Entwicklung. Nach einem Rekordhoch 2014 seien die weltweiten Kunstmarkt-Umsätze um 17 Prozent auf 56,6 Milliarden Dollar im Jahr 2016 gefallen. Die Verunsicherung unter Kunstverkäufern und -käufern war so groß, dass schon schaurig-pathetisch von einer „Götterdämmerung“ im Kunsthandel gesprochen wurde.

Hamburg - Es gibt Neuigkeiten von der Exporo AG, die die führende Plattform für digitale Immobilien-Investments betreibt und sich dabei des Crowdinvestings bedient. Bei diesem Geschäftsmodell tun sich viele kleine und größere Geldgeber über das Internet zusammen, um gemeinsam renditeträchtige Immobilienvorhaben zu finanzieren. Durch diese internetbasierte Gemeinschaftsaktion können auch Investoren mit kleineren Anlagesummen in einem Markt mitmischen, in dem normalerweise Großinvestoren den Ton angeben. Exporo bietet Kleinanlegern die Möglichkeit, sich bereits mit Beträgen ab 500 Euro an Immobilien-Investments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen zu beteiligen.

Hamburg - Viele Kleinanleger haben schon oft darüber nachgedacht, der Zinsflaute durch wohlüberlegte Investments im Immobiliensektor zu entgehen. Dabei stoßen sie häufig auf Hindernisse, weil die klassischen Immobilienfonds finanziell potente institutionelle Anleger bevorzugen und sich mit kleinen Privatanlegern nicht abgeben wollen. Einen ganz anderen Ansatz verfolgt die Exporo AG aus Hamburg. Sie betreibt eine innovative Internetplattform, über die sich Investoren schon mit Beträgen ab 500 Euro an Immobilienprojekten beteiligen können. Damit verschafft sie Kleinanlegern Zutritt zu einem renditeträchtigen Markt, der bisher vorwiegend Großanlegern vorbehalten war. Innovativ ist das Investmentmodell, weil es auf dem sogenannten Crowdinvesting aufbaut. Dabei bündeln Investoren ihre Interessen über das Internet und finanzieren gemeinsam ehrgeizige Investments. Nichts anderes drückt der Begriff Crowdinvesting aus, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt.