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München – Belege für die weiter steigende Attraktivität der Solarstrom-Erzeugung durch Photovoltaikanlagenfindet man in allen Teilen Deutschlands. So berichtete beispielsweise die „Sächsische Zeitung“ Anfang Januar unter der Überschrift „Solaranlage geplündert“, dass auf einem Firmengrundstück in der Gemeinde Priestewitzhochwertige Bauteile einer Solaranlage gestohlen wurden. Die unbekannten Täter bauten insgesamt 55 Wechselrichter aus, von denen der Ertrag einer Photovoltaikanlage abhängig ist. Die Polizei bezifferte den Gesamtwert des Diebesgutes auf über 150.000 Euro.

München – Bereits im August dieses Jahres wurde im brandenburgischen Eichwalde der 100.000ste Solarstromspeicher in Deutschland in Betrieb genommen. In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage auf dem Eigenheimdach erhöhen die Solarbatterien die Stromunabhängigkeit der Betreiber und fördern den Umstieg auf erneuerbare Energien. Solarstromspeicher stützen schon jetzt die Stromnetze und werden in naher Zukunft noch wichtiger. Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, betonte: „Seit 2013 sind die Kosten für die Batteriespeicher um mehr als 50 Prozent gesunken. Das trägt dazu bei, die Energiewende bezahlbarer zu machen. Außerdem erweitern Speicher die Flexibilitätsoptionen für ein intelligentes Lastmanagement. Flexible Lösungen wie diese tragen dazu bei, die Sicherheit der Energieversorgung in Deutschland auch künftig zu gewährleisten.“

München – Im Juli dieses Jahres meldete die „Freie Presse“, dass Diebe im sächsischen Frauenstein 270 Solarmodule im Wert von 30.000 Euro vom Dach eines Stalls gestohlen haben. Die Polizei geht davon aus, dass die Diebe ein größeres Fahrzeug für den Abtransport genutzt haben. Sechs weitere Module hätten schon zum Verladen bereitgestanden. Erst im Juni hatten Unbekannte von einem Firmengelände im erzgebirgischen Lichtenberg 260 Solarmodule im Wert von rund 50.000 Euro gestohlen. Auch in anderen Bundesländern häufen sich die Einbrüche in Solarparks und der Raub von Solarmodulen. Das zeigt, für wie werthaltig die Module selbst und für wie einträglich deren Betrieb gehalten wird.

München - Die Strasser Capital GmbH ist mit ihrem großen Kompetenz-und Finanznetzwerk eine treibende Kraft beim Ausbau der Solarenergie in Deutschland. Ihr breites Tätigkeitsfeld beschreibt die in München ansässige Kapitalbeteiligungsgesellschaft so: „Neben der Durchführung von Private Equity-Investitionen in bestehende Unternehmen und dem Aufbau eigener Unternehmen strukturiert die Strasser Capital eine Vielzahl moderner Finanzierungslösungen für ihre Beteiligungen. Hierzu zählen unter anderem Eigenkapitalinvestitionen über externe Investoren oder Vermögensanlagen, die Strukturierung von Mezzanine Kapital über Vermögensanlagen oder institutionelle Kapitalgeber. Außerdem gehören Fremdkapitalfinanzierungen über Bankdarlehen oder die Emission und Platzierung von Asset Backed Securities beziehungsweise Bonds über die internationalen Kapitalmärkte an institutionelle Investoren dazu.“ Vor Kurzem wurde zudem eine eigene Crowdinvesting-Plattform konzipiert. Sein Hauptaugenmerk richtet das von Konstantin Strasser geführte Unternehmen auf wachstumsstarke Firmen, die sich der Förderung der erneuerbaren Energien verschrieben haben.