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Hamburg - Das indische Sandelholz gehört zu den wertvollsten Tropenhölzern und wird auf dem indischen Subkontinent und im fernen Osten traditionell für religiöse und zeremonielle, aber auch kosmetische und medizinische Zwecke verwendet. Wegen der weltweit großen Nachfrage nach Produkten aus dem Sandelholzbaum, wozu auch das besondere Sandelholz-Öl gehört, sind Investoren längst auf das Ertragspotenzial dieses Rohstoffes aufmerksam geworden.Nachfragebedingt sind die indischen Sandelholz-Bestände so stark zurückgegangen, dass Indien bereits vor vielen Jahren strenge Exportauflagen erlassen und die Ausfuhr von unbearbeitetem Sandelholz ganz verboten hat. Deshalb haben sich zunehmend australische Forstunternehmen auf einen umweltfreundlichen und legalen Plantagenanbau dieses Holzes spezialisiert.

Hamburg - Zu den wertvollsten Tropenhölzern gehört das indische Sandelholz, aus dem in der hinduistischen und buddhistischen Welt seit Ewigkeiten das edle Sandelholz-Öl gewonnen wird. Auf den traditionellen Märkten Asiens werden Sandelholz-Produkte insbesondere für religiöse, zeremonielle und kosmetische Zwecke verwendet. Die jährliche Nachfrage wird derzeit auf etwa 28.000 Tonnen des Sandelholzbaumes (lateinisch: santalum album) geschätzt. In der alten indischen und chinesischen Medizin schätzt man nicht nur den einzigartigen Duft des Sandelholz-Öls, sondern auch dessen heilungsfördernden Kräfte. Die moderne Schulmedizin hat diese Erkenntnisse längst bestätigt, und die pharmazeutische Industrie entwickelt auf der Basis des Sandelholz-Öls immer neue Medikamente, sodass längst Investoren auf das Wachstumspotenzial dieses vielfältig nutzbaren Rohstoffes aufmerksam geworden sind. Experten rechnen damit, dass alleine in der Pharmaindustrie der Sandelholz-Bedarf perspektivisch auf etwa auf 45.000 Tonnen jährlich steigen wird.Die Preise für indisches Sandelholz sind in den letzten 10 bis 15 Jahren schon im zweistelligen Prozent-Bereich gewachsen.