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Nürnberg - In allen deutschen Großstädten schießen die Immobilienpreise in bislang unbekannte Höhen. Das zeigt sich auch in Mittelfranken mit dem Zentrum Nürnberg. Wer sich dort kürzlich eine Immobilie gekauft hat, musste durchschnittlich 2.525 Euro pro Quadratmeter zahlen. Das entspricht im Fünf-Jahres-Vergleich einer Steigerung um 38,5 Prozent. Auch in Erlangen (2.923 Euro pro Quadratmeter, plus 30,1 Prozent), Fürth (2.466 Euro, plus 31,9 Prozent) sowie in den Landkreisen Roth (1.967 Euro, plus 34,7 Prozent) und Nürnberger Land (2.083 Euro, plus 30,9 Prozent) legten die Immobilienkaufpreise um etwa ein Drittel zu. Besonders hoch sind die Nürnberger Quadratmeterpreise momentan in Tafelhof (4.399 Euro), Schoppershof (4.326 Euro) und der Sebalder Altstadt (3.532 Euro). Vergleichsweise günstig kann man Wohnungen und Häuser in Steinbühl (1.938 Euro) und in Gibitzenhof (1.643 Euro) kaufen. Diese Zahlen sind dem Wohn-Atlas der Postbank entnommen, die die Preisentwicklung in 402 Städten und Kreisen unter die Lupe genommen hat.