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Hamburg – „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei.“ Mit dieser selbstbewussten Aussage wirbt Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting um neue Anleger. Für die Hamburger Exporo AG prüfen mehr als 30 Immobilienexperten jedes Jahr Hunderte Bauprojekte, bevor diese Investments potenziellen Anlegern mit Angaben zur Mindestanlage, Renditeerwartung, Laufzeit und Risikoeinschätzung angeboten werden. Mikroinvestoren bekommen so die Chance, sich mit vergleichsweise kleinen Beträgen, attraktiven Zinsen und hoher Transparenz ein eigenes digitales Immobilienportfolio aufzubauen.Immobilien machen mittlerweile mehr als 80 Prozent des ganzen Crowdinvesting-Marktes aus und liegen damit weit vor den sich ebenfalls über eine Crowd finanzierenden Start-ups. Crowd-Immobilien sind neben den hohen Zinsversprechen auch deshalb so beliebt, weil sie den Anlegern ein unkompliziertes Diversifizieren und damit eine Risikostreuung ermöglichen.

Hamburg – Immobilieninvestments sind beliebter denn je, weil die Nachfrage nach hochwertigem, aber gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum weiter zunimmt. Die deutsche Baukonjunktur befindet sich weiterhin in einem robusten Aufschwung, der nach Expertenmeinungen noch mindestens drei Jahre anhalten wird. Trotz aller Bauaktivitäten dürfte auch im Jahr 2018 weit weniger Wohnraum fertiggestellt worden sein als erforderlich wäre.

Hamburg – Digitale Immobilieninvestments werden immer beliebter, weil Anleger so schon mit kleinen Beträgen in renditeträchtige Projekte investieren und sich so ein eigenes, diversifiziertes Immobilien-Portfolio zulegen können. Diese Assetklasse war bislang im Wesentlichen reichen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Mithilfe des Crowdinvesting – abgeleitet aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) – können sich inzwischen auch Kleinanleger zusammentun und mit ihrer gebündelten Finanzkraft in den Immobilienmarkt investieren.

Berlin – Am 23. Oktober dieses Jahres berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in einem Verlagsspezial zur Zukunft des Mittelstandes, dass die deutschen Mittelständler trotz weltpolitischer und weltwirtschaftlicher Unwägbarkeiten weiterhin voll auf Auslandsinvestitionen setzen. So geht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) davon aus, dass 2018 ein Rekordjahr für Auslandsinvestitionen wird. Dabei bezieht sich der DIHK auf eine Umfrage, der 5.200 Unternehmensantworten zugrunde liegen und wonach 36 Prozent der antwortenden Unternehmen höhere Investitionsbudgets als 2017 planen.Die Zeitung fragte Kapilendo-Chef Christopher Grätz, welchen Anteil daran kleine oder mittlere Unternehmen hätten. Der Mitbegründer des gleichnamigen Online-Kreditmarktplatzes, auf dem Gelder zur bankenalternativen Unternehmensfinanzierung gesammelt werden, sagte: „Unsere KMUs erzielen mehr Umsätze im Ausland, als dass sie international investieren.“ Bei den im Ausland tätigen Kreditnehmern kann Grätz trotz des neuen handelspolitischen Kurses der USA nur „wenige bremsende Faktoren“ ausmachen und betonte: „Die Inhaber hoffen auf klare Abkommen, die internationale Geschäfte auch zukünftig ermöglichen.“

Dubai – Die Aras Group DWC LLC mit Sitz in Dubai ist eine weltweit vernetzte Firmengruppe, die sich in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik engagiert. Zu diesem Firmenverbund gehören die Aras Investment and Participation Ltd., die Aras Logistic and Distribution Ltd., die Aras Trading and Services Ltd., die Aras Consulting and Advisory Ltd. und die Aras Properties Ltd. Längst ist zu beobachten, dass nicht nur europäisches Investitionskapital in die arabische Welt fließt, sondern arabische Finanzdienstleister auch immer mehr Geld in den europäischen Markt pumpen, um am Erfolg innovativer, aber kapitalschwacher Unternehmen teilzuhaben. Eine zentrale Rolle bei der Entdeckung hoffnungsvoller Start-ups und der Beschaffung des von ihnen dringend benötigten Kapitals spielt Frank Kahn. Der Deutsche ist Account-Manager der Aras Group und erfolgreicher Investitionsvermittler zwischen Orient und Okzident. Derzeit wirbt Kahn auch Anlegergelder für das „Warsan Village“ und das „Pulse-Projekt“ in Dubai ein. Im Zentrum der beiden Immobilieninvestments steht die Errichtung hochmoderner Apartment-Anlagen mit einem besonderen Lifestyle-Konzept. Wie viele andere Investitionsprojekte in den Vereinigten Arabischen Emiraten stehen sie ganz im Banne der nächsten EXPO, die vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 in Dubai und damit erstmals in einem arabischen Land stattfinden wird.

Hamburg – Crowdinvesting ist eine anspruchsvolle Form des Crowdfunding, das als Instrument zur Projektfinanzierung immer beliebter wird. Beim Crowdinvesting stellt eine Gruppe von Anlegern über eine Online-Plattform Gelder für konkrete Investitionsprojekte zur Verfügung. Der Plattformbetreiber prüft die Seriosität und Finanzkraft der jeweiligen Projektentwickler und nimmt die Projekte im Falle einer positiven Bewertung mit Laufzeitnennung und Renditeprognose in sein Crowdinvesting-Portfolio auf. Um das Ausfallrisiko zu minimieren, legen die Plattformbetreiber Wert auf einen fortgeschrittenen Projektstand. Das heißt, das Grundstück sollte bereits gekauft sein, eine Baugenehmigung vorliegen, ein überzeugender Rückzahlungsplan existieren und ein „Globalverkauf“ der Immobilie oder zumindest erste Vertriebserfolge in Aussicht stehen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, kann der Darlehensgeber mit einer außerordentlich guten Rendite rechnen. Die Laufzeiten betragen meist ein bis drei Jahre, und die Renditen pendeln zwischen vier und sechs Prozent per annum. Das Angebot richtet sich insbesondere an Mikroinvestoren, die schon mit kleinen Beträgen ab 500 oder 1.000 Euro in Anlagewelten vorstoßen können, die ihnen ohne Schwarmfinanzierung verschlossen bleiben würden. Üblich ist die Finanzierung über risikobehaftete Nachrangdarlehen.

Dubai – Infrastrukturprojekte wie Flughäfen, Kraftwerke, Autobahnen und Pipelines, aber auch besondere Immobilien-Ideen werden zunehmend über sogenannte Projektfinanzierungen realisiert. Die Goethe-Universität Frankfurt am Main führte dazu einmal aus: „Statt auf die Bonität des Initiators (Sponsor) stellen die finanzierenden Banken dabei grundsätzlich auf die erwarteten Erträge (cash-flow) des spezifischen Projekts ab (non-recourse Finanzierung). Indem eine Zweckgesellschaft (Projektgesellschaft) ein Bündel von Verträgen abschließt, werden die technischen, wirtschaftlichen und politischen Risiken des Projekts auf die verschiedenen Beteiligten verteilt.“Die Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ differenziert noch weiter aus: „Die Finanzierungsmittel werden weder in der klassischen Form der auf die Bonität des Bestellers gerichteten Auftragsfinanzierung noch in Form einer projektbezogenen und direkt auf die Bonität der beteiligten Sponsoren abzielenden Finanzierung aufgebracht, sondern in Abhängigkeit von der erwarteten Projektwirtschaftlichkeit sui generis bereitgestellt. Typischerweise besitzt eine Projektfinanzierung die Merkmale: Cash-flow-orientierte Kreditvergabe (englisch Cash-flow-related-lending), explizite Risikoteilung (englisch Risk-sharing) und bilanzexterne Finanzierung (englisch Off-balance-sheet-financing).“

Hamburg – Die Exporo AG betreibt mit nachhaltigem Erfolg Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in renditeträchtige Immobilienprojekte investieren und sich so erstmals ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bevor das Hamburger Unternehmen das Crowdinvesting popularisiert hat – der Oberbegriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen –, waren derartige Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent nur kapitalstarken Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Exporo sieht sich mit seinem auf Crowdinvesting fußenden Geschäftsmodell als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes, weil man auch Mikroinvestoren Zugang zu dieser exklusiven Anlageklasse verschafft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat die Exporo AG nach eigenen Angaben über 130 Immobilienprojekte erfolgreich mitfinanziert und dafür mehr als 230 Millionen Euro Kapital vermittelt. Mehr als 59 Millionen Euro sollen schon an die Anleger zurückgezahlt worden sein und bislang mehr als 14.000 Kleinanleger in unterschiedlichste Projekte investiert haben.

Dubai - Die Aras Group DWC LLC ist eine Firmengruppe mit Sitz in Dubai, die in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik tätig ist. Immer wieder sah sich der erfolgreiche Projektfinanzierer mit Negativ- und Falschmeldungen auf dubiosen Internetseiten konfrontiert, die vorgeben, im Sinne von Anlegerinteressen zu agieren. Einer der Hintergrundakteure ist ein gewisser Thomas B., der mehrfach wilde Geschichten über sich angeblich übervorteilt fühlende Aras-Kunden in Umlauf brachte. Aufgrund unwahrer Behauptungen beantragte die Aras Group im Januar 2017 vor dem Landgericht Leipzig den Erlass einer Einstweiligen Verfügung. Bei der im März 2017 folgenden mündlichen Verhandlung gab Thomas B. im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab. Damit verpflichtete er sich, eine Vielzahl von Falschaussagen über die Aras Group nicht mehr zu veröffentlichen. Seitdem nahm die Zahl geschäftsschädigender Online-Meldungen tatsächlich ab.

Dubai - Bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 14. Mai 2017 trat für die FDP im Wahlkreis 112/Dortmund II der Industriemanager Frieder Löhrer an. Da er das Direktmandat verfehlte und auf der Landesliste seiner Partei nur auf einem hinteren Platz stand, zog er nicht in den Landtag ein. Auf einer Kandidatencheck-Seite des WDR nannte der Liberale, der sich auch als Frieder C. Löhrer vorstellt, seine drei wesentlichen Themen für die neue Legislaturperiode. Der 62-Jährige sagte in gebotener Kürze: „Ich werde pro Monat bis zu drei Gründer oder Gründerinnen bei ihrem Vorhaben engst begleiten. So entstehen konkret Arbeitsplätze. Beste Bildung ist die beste Investition, die wir unseren Kindern, unserer Jugend, jedem – auch dem Berufstätigen – mitgeben können und müssen. Digitalisierung ist eine Chance, die bald ohne uns stattfindet. Das wäre die Katastrophe. Wir müssen es gestalten.“ Auf der Internetseite der Dortmunder FDP war über das politische Credo des Kandidaten zu lesen: „Mehr Gründer! Jede große Idee hat einmal klein angefangen. Jedes erfolgreiche Unternehmen auch. Deshalb setzt Frieder C. Löhrer darauf, Gründer zu fördern.“ Auf Wahlplakaten zur Landtagswahl stand unter Löhrers Konterfei „Gründer fördern: Machen wir Ideen zu Arbeitsplätzen“. Auf Internetseiten der Freien Demokraten tauchte ein Foto von ihm mit Parteichef Christian Lindner auf.

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