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Kitzbühel - Anfang 2017 geriet die Tiroler Private-Equity-Gesellschaft KitzVenture GmbH in schweres Fahrwasser. Nachdem sie Anlegergelder für ein qualifiziertes Nachrangdarlehen mit der Aussicht auf eine jährliche Verzinsung von 9,5 Prozent eingeworben hatte, schalteten vermutlich Konkurrenten die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) ein und wollten von dieser wissen, wie sie zu dem Angebot des Unternehmens stehe. Die FMA erklärte sich bei KitzVenture für unzuständig, da es sich bei dem in Rede stehendenFinanzprodukt nicht um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) handele. Genau unter die Lupe genommen würden von ihr nur Produkte, die unter das Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz (AIFMG) fallen. Während die AIF strengen Zulassungsvorschriften unterliegen, sind Investment-Modelle, die als Crowdinvestment deklariert werden, wesentlich schwächer reguliert.

Dubai - Auch Kritiker müssen zugeben, dass Dubai – die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate – immer wieder für Überraschungen gut ist, die das Interesse der Weltöffentlichkeit auf sich ziehen. Ein Beispiel dafür ist der am 11. November 2017 eröffnete Louvre Abu Dhabi. In dem vom Franzosen Jean Nouvel entworfenen Museumskomplex soll demnächst das teuerste Gemälde der Welt zu sehen sein. Das Kunstmuseum besteht aus 55 kastenförmigen Gebäudeteilen, die durch gassenartige Gänge und meerwassergeflutete Kanäle verbunden sind. Darüber spannt sich ein fast 200 Meter weiter Sternendom. Der arabische Louvre verkörpert auf seine Weise den Geist Dubais, mit viel Geld immer Großes, ja Größtes erschaffen zu wollen.

Hamburg - Viele Kleinanleger haben schon oft darüber nachgedacht, der Zinsflaute durch wohlüberlegte Investments im Immobiliensektor zu entgehen. Dabei stoßen sie häufig auf Hindernisse, weil die klassischen Immobilienfonds finanziell potente institutionelle Anleger bevorzugen und sich mit kleinen Privatanlegern nicht abgeben wollen. Einen ganz anderen Ansatz verfolgt die Exporo AG aus Hamburg. Sie betreibt eine innovative Internetplattform, über die sich Investoren schon mit Beträgen ab 500 Euro an Immobilienprojekten beteiligen können. Damit verschafft sie Kleinanlegern Zutritt zu einem renditeträchtigen Markt, der bisher vorwiegend Großanlegern vorbehalten war. Innovativ ist das Investmentmodell, weil es auf dem sogenannten Crowdinvesting aufbaut. Dabei bündeln Investoren ihre Interessen über das Internet und finanzieren gemeinsam ehrgeizige Investments. Nichts anderes drückt der Begriff Crowdinvesting aus, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt.

Dubai - In Dubai als Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate ist die Aras Group DWC LLC beheimatet. Zu der Firmengruppe gehören die Aras Investment and Participation Ltd., die Aras Logistic and Distribution Ltd., die Aras Trading and Services Ltd., die Aras Consulting and Advisory Ltd. sowie die Aras Properties Ltd. Daraus wird schon ersichtlich, dass man als internationaler Akteur eine ganze Reihe von Geschäftsfeldern abdeckt, zu denen insbesondere Investments, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik gehören.

Dubai - Die Aras Group DWC LLC ist eine Firmengruppe mit Sitz in Dubai als der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate. In der Eigenwerbung heißt es: „Gemeinsam mit internationalen Partnern bieten wir unseren Kunden weltweit hervorragende Rahmenbedingungen und Konditionen mit jahrelanger Erfahrung in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilienkauf und -verkauf, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik. Ebenso die Erschließung von internationalen Geschäftszweigen.“ Zu dem Unternehmensverbund gehören die Aras Investment and Participation Ltd., die Aras Logistic and Distribution Ltd., die Aras Trading and Services Ltd., die Aras Consulting and Advisory Ltd. sowie die Aras Properties Ltd.

Hamburg - Viele Anleger dürften von Crowdinvesting noch nichts gehört haben. Crowdinvesting setzt sich aus den englischen Worten „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen. Gemeint ist damit ein hochmodernes Geschäftsmodell, bei dem sich viele Investoren über das Internet zusammentun, um gemeinsam ein großes, renditestarkes Projekt zu finanzieren. Durch diesen digitalen Zusammenschluss bekommen auch Investoren mit kleineren Anlagesummen Zugang zu einem Markt, in dem normalerweise Mindestinvestments von 500.000 Euro verlangt werden. Auch Kleinanleger können so von kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen profitieren.

Kempten - Im unübersichtlichen und von scharfer Konkurrenz geprägten Markt der Finanzanlagenvermittler zählt heute mehr denn je ein moderner, aussagekräftiger und leserfreundlicher Internetauftritt. Deshalb wurde die Netzpräsentation von VIVAT, einem internationalen Unternehmen im Bereich der Geldanlagen und Sachwertinvestitionen, im Juni generalüberholt und soll nun als informative und gleichzeitig kompakte „Online-Visitenkarte“ wirken. Man verspricht potenziellen Anlegern unter https://www.multitalent.ag/ eine „Webseite mit Mehrwert“ zu Verträgen, Investitionen und Karrieren in den VIVAT-Unternehmen. Die in Kempten ansässige VIVAT Verwaltungs GmbH agiert dabei als exklusive Vertriebsgesellschaft für alle VIVAT-Unternehmen und als direkte Ansprechpartnerin der Anleger. Die anderen VIVAT-Unternehmen sind autonome Gesellschaften, die ihrerseits neue Finanz- und Geldanlagekonzepte nach möglichst genauen Kundenbedürfnissen entwickeln.

Kitzbühel - Private-Equity-Gesellschaften werben damit, Unternehmen bei der Realisierung ihrer Wachstumspläne mit dem Eigenkapital privater oder institutioneller Anleger zu unterstützen. Zu diesem Zweck erwerben Beteiligungsgesellschaften für einen begrenzten Zeitraum Unternehmensanteile. Private Equity bezeichnet privates Eigenkapital und damit eine Beteiligungsform, die nicht an geregelten Märkten wie Börsen handelbar ist. Der eng gefasste Begriff von Private-Equity-Investitionen steht für die Finanzierung von Unternehmen mit größerem Bekanntheitsgrad und einer gewissen Marktetablierung. Im weiteren Sinne umfasst Private Equity auch Venture-Capital-Investitionen, die zwar höhere Renditen versprechen, aber auch risikobehafteter sind.