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München - Im Jahr 2015 stieg die Bedeutung erneuerbarer Energien für die bayerische Stromerzeugung auf den Rekordwert von fast 40 Prozent. Die gesamte Stromerzeugung im Freistaat erreichte damals einen Wert von 86.242 Gigawattstunden (GWh). Die konventionellen Energieträger wie Kernenergie, Steinkohle, Erdgas und sonstige nicht erneuerbaren Energieformen sorgten für etwa 60 Prozent der Stromerzeugung. Der Ausbau der erneuerbaren Energien führte 2015 im Vorjahresvergleich zu einem Anstieg der Bruttostromerzeugung in diesem Bereich um 7,8 Prozent. Ursächlich hierfür war vor allem die Windkraft, die einen Zuwachs von 981 GWh verzeichnete, gefolgt von der Photovoltaik (plus 644 GWh) und der Biomasse (plus 599 GWh). Wichtigste regenerative Energiequelle in Bayern war erneut die traditionell starke Wasserkraft (11.206 GWh). Die Stromerzeugung aus „grünen“ Energien erreichte mit 34.110 GWh einen Anteil von 39,6 Prozent an der bayerischen Gesamtstromerzeugung und damit einen neuen Höchstwert.

Kreuzlingen/Bad Tölz - Mit der stetigen Expansion der Schweizer weeCONOMY AG ist viel Bewegung in den Markt der Cashback-Systeme gekommen. Der englischsprachige Ausdruck „cash back“ steht für „Geld zurück“ und bezeichnet ein neuartiges Bonusprogramm, bei dem von Kunden erworbene Rabattpunkte nicht länger nur für weitere Einkäufe verwendet werden können, sondern als Geldbetrag auch direkt ausgewiesen und dem Kundenkonto gutgeschrieben werden.

München - Das Solarunternehmen MEP Werke GmbH will dem Trend zur Digitalisierung in der Kundenberatung Rechnung tragen und bietet ab jetzt eine fundierte Online-Beratung für all diejenigen, die mit der privaten Erzeugung grünen Stroms die Energiewende vorantreiben und gleichzeitig ihren Geldbeutel schonen wollen. Das geschieht immer häufiger über leistungsstarke Photovoltaik-Anlagen, die aber nicht mehr gekauft, sondern gemietet werden.

München - Die Mehrheit der Aufsichtsratsvorsitzenden von börsennotierten und voll mitbestimmungspflichtigen Unternehmen in Bayern lehnen die von der Bundesregierung geplante gesetzliche Frauenquote ab. Laut einer Umfrage der bayerischen Gruppe der Initiative FidAR (Frauen in die Aufsichtsräte e.V.) unter 13 Unternehmen im Juli 2014 hielten diese die ab 2016 geplante 30 Prozentquote für Frauen in Aufsichtsratspositionen für “nicht zielführend". Demnach hielten nur zwei Unternehmen eine Quotenregelung für "möglicherweise sinnvoll". Eine höhere Quote an Frauen beeinflusse die Arbeitsergebnisse der Aufsichtsräte nicht. Außerdem sei die Quote nicht umsetzbar, weil es "zu wenig potenzielle Kandidatinnen" gebe.

München - Vor 300 Jahren stieg Deutsch zur Wissenschaftssprache auf. Damit sollten Bildungsinhalte und die Welt der Gelehrten für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich zugänglich gemacht werden. Auch sollte  die Verwendung der deutschen Sprache der Anschaulichkeit und der Verständlichkeit wissenschaftlicher Themen dienen.

München - Auf der Jagd nach den besten Kapitalanlagen kommt der gewiefte Kenner an wertvollen Teppichen kaum vorbei. Natürlich muß ein Käufer immer auf der Hut sein, damit er sich nicht einen billigen Staubfänger für teures Geld andrehen läßt. Aber mit ein wenig Verstand und Kenntnis läßt sich sehr schnell Wertloses von Raritäten unterscheiden. Eine besondere Kostbarkeit und eine ideale Kapitalanlagemöglichkeit bieten echte "Na'in"-Teppiche der Klasse "Seh-lah".