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Dubai – „Jede große Idee hat einmal klein angefangen. Jedes erfolgreiche Unternehmen auch. Deshalb setzt Frieder C. Löhrer darauf, Gründer zu fördern.“ Mit diesen Worten warb die FDP zur nordrhein-westfälischen Landtagswahl 2017 für ihren Direktkandidaten im Wahlkreis 112, der die nördliche und östliche Innenstadt Dortmunds sowie Eving umfasst. Der damals 61-jährige Frieder Löhrer stellte die Förderung junger Unternehmensgründer in den Mittelpunkt seines Wahlkampfes. „Aus neuen Ideen entstehen die Jobs von morgen. Gründer brauchen weniger Bürokratie und mehr Kapital“, sagte der Unternehmer, der weiß, wovon er spricht. Auf seinem Personenplakat prangte die Losung: „Gründer fördern: Machen wir Ideen zu Arbeitsplätzen.“ Dem WDR sagte der Direktkandidat, der wegen fehlender Absicherung auf der FDP-Landesliste nicht in den Landtag einzog: „Ich werde pro Monat bis zu drei Gründer oder Gründerinnen bei ihrem Vorhaben engst begleiten. So entstehen konkret Arbeitsplätze.“

Dubai – Für die vielen privaten Immobilieninvestoren, die in Dubai in den letzten Jahren für einen wahren Bauboom gesorgt haben, hat das ökonomische Kraftzentrum der Vereinigten Arabischen Emirate gleich mehrere fast unschlagbare Vorzüge. Dort entsteht mit dem Dubai Al Maktoum International Airport (auch „Dubai World Central Airport“) der größte Flughafen der Welt. Seit Juni 2010 für Frachtflüge und seit Oktober 2013 für Passagierflüge geöffnet, soll er nach seinem Endausbau bis 2025 der kapazitäts- und damit wirtschaftsstärkste Flughafen überhaupt sein. Von den Direkt- und Folgeinvestitionen profitieren die Vereinigten Arabischen Emirate schon heute. Immobilienentwickler und -käufer schätzen an Dubai natürlich auch die moderne Infrastruktur, den hohen Lebensstandard, das im Winter besonders angenehme Klima und die extrem niedrige Kriminalitätsrate. Investoren profitieren zudem von einem vorzüglichen Rechtssystem, das den Immobilienkauf vollständig absichert. Außerdem wird die im Jahr 2020 von Dubai ausgerichtete Weltausstellung EXPO die ganze Golfregion ökonomisch weiter beflügeln.

Dubai - „Die Expo in Dubai wird ein Fest des menschlichen Erfindergeistes. Der Wachstumsmotor wird nicht länger mit Dampf betrieben“, heißt es auf der offiziellen Internetseite für die nächste Expo in der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). „Stattdessen bieten Zusammenarbeit und Partnerschaft den modernen Antrieb für neue Entwicklungen. Auf der Expo 2020 in Dubai wird gezeigt und ausgelotet, was möglich ist, wenn neue Ideen und Menschen zusammenkommen.“

Dubai - Trotz mancher Unkenrufe ist das Investitionsklima in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) immer noch überdurchschnittlich gut. Namentlich Dubai als eines der sieben Emirate der VAE hat die Abhängigkeit von der Ölproduktion weitgehend hinter sich gelassen und in den letzten Jahren einen hochmodernen Dienstleistungssektor aufgebaut. Dass man sich der ganzen Welt als innovativer Investitionsmagnet präsentieren will, zeigt auch der Zuschlag, den man für die Ausrichtung der Weltausstellung 2020 erhalten hat. Mit Dubai wird die Expo erstmals im Nahen Osten stattfinden. Das Emirat Dubai kündigte deshalb schon im Jahr des Zuschlags, also 2013, an, dass diese Expo eine Veranstaltung der Superlative werden soll. Die World Expo findet alle fünf Jahre für die Dauer von sechs Monaten statt und zieht viele Millionen Gäste an, die sich für technologische Innovationen, wissenschaftlichen Fortschritt und neue Geschäftsideen interessieren. Das Motto der siegreichen Bewerbung war „Den Geist verbinden, die Zukunft bauen“.