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Bozen/Karneid – Die Trinkwasseroptimierung ist längst kein Nischenthema für Gesundheitsapostel mehr, sondern in den Massenmedien angekommen. So widmete sich am 10. Oktober 2018 auch das WDR-Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“ der Optimierung von Trinkwasser und bewarb seinen Beitrag mit den Worten: „Wie gut ist unser Trinkwasser aus dem Hahn? Die städtischen Wasserwerke sagen super. Skeptiker kaufen direkt Mineralwasser in Kästen. Aber wie kann ich das Trinkwasser noch optimieren, wenn es beispielsweise voll Kalk ist oder Beigeschmack hat? Wir probieren es aus: mit Wasserfiltern, Umkehrosmose-Geräten und einem Wasser-Wirrler.“ Mit der Trinkwasserveredelung beschäftigen sich immer mehr Menschen, die der Wasserqualität aus dem Hahn misstrauen. Klärwerke müssen das Wasser ja erst einmal mit großem technischen Aufwand von allen möglichen Duftstoffen sowie Arznei- und Drogenresten befreien, bevor es getrunken werden kann. Vielen gesundheitsbewussten Zeitgenossen reicht diese industrielle Trinkwasserreinigung nicht mehr aus und lässt sie nach Wegen suchen, um das Leitungswasser wirklich unbedenklich trinken zu können.

Altheim-Essenbach - Körperlich hart arbeitende Menschen, Senioren, schwangere Frauen und Sportler leiden besonders häufig unter Zerrungen der Muskeln. Muskelkater und -krämpfe gehen in aller Regel auf neuromuskuläre Erkrankungen, Diabetes, unzureichende Flüssigkeitsaufnahme, Alkoholismus und einen Mangel an Magnesium zurück. Von diesen medizinischen Ursachen lassen sich Flüssigkeits- und Magnesiummangel naturgemäß am leichtesten beheben, um Beschwerden wie Wadenkrämpfe, Kopf- und Muskelschmerzen sowie Schlafprobleme loszuwerden. Zwischen 300 und 400 mg Magnesium braucht der Körper eines Erwachsenen täglich, um voll funktionstüchtig und leistungsfähig zu sein. Da Magnesium für den menschlichen Organismus unverzichtbar ist, von ihm selbst aber nicht hergestellt werden kann, muss dieser Mineralstoff von außen zugeführt werden.