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Hamburg – Ideenreichtum kann man der Exporo AG wirklich nicht absprechen: die Crowdinvesting-Experten bieten nun erstmals Investments in die nachhaltige Assetklasse der Kita-Immobilien an. Das im Jahr 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen gegründete FinTech betreibt Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in professionelle Immobilienprojekte ihrer Wahl investieren und sich ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bislang waren solche Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent meist finanzkräftigen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten.Mit seinem auf der Crowdinvesting-Idee fußenden Geschäftsmodell sieht sich Exporo als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes. BeimCrowdinvesting bündeln Investoren ihre Anlegerinteressen über das Internet und finanzieren gemeinsam ehrgeizige Projekte. Genau das drückt der Begriff aus, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt.

Dubai – Das „Handelsblatt“ geriet regelrecht ins Schwärmen: „Es gibt Menschen, die haben ein Luxusproblem: Sie haben zu viele Talente. Frieder Löhrer ist so ein Mensch. Er ist ein virtuoser Musiker, ein hervorragender Maschinenbauer und ein glänzender Manager. Dieser Wanderer zwischen den Welten wechselt ab Juni überraschend vom Chefposten des schwäbischen Luxusmöbelherstellers Rolf Benz an die Spitze des fränkischen TV-Geräteherstellers Loewe.“ Wer ist der Mann, der Rainer Hecker als „ewigen Mr. Loewe“ beerbt, fragte die renommierte Wirtschafts- und Finanzzeitung. Das „Handelsblatt“ schrieb weiter: „Auch beim schwäbischen Luxus-Möbelhersteller Rolf Benz hat Löhrer, den ein Branchenkenner ‚für einen der besten Manager der Möbelindustrie‘ hält, einen guten Eindruck hinterlassen. Er brachte dieses Flaggschiff der Branche wieder auf Kurs. ‚Volle Konzentration auf die Wertigkeit der Hauptmarke‘ ist seine Devise, mit der er schließlich den Turn-around geschafft haben soll.“ Über solche Zeilen kann sich ein Erfolgsmanager wie Frieder Löhrer, den gute Bekannte als geselligen Hobbykoch und Weinexperten kennen, nur freuen.

Dubai - Die Aras Group DWC LLC ist eine Firmengruppe mit Sitz in Dubai, die in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik tätig ist. Immer wieder sah sich der erfolgreiche Projektfinanzierer mit Negativ- und Falschmeldungen auf dubiosen Internetseiten konfrontiert, die vorgeben, im Sinne von Anlegerinteressen zu agieren. Einer der Hintergrundakteure ist ein gewisser Thomas B., der mehrfach wilde Geschichten über sich angeblich übervorteilt fühlende Aras-Kunden in Umlauf brachte. Aufgrund unwahrer Behauptungen beantragte die Aras Group im Januar 2017 vor dem Landgericht Leipzig den Erlass einer Einstweiligen Verfügung. Bei der im März 2017 folgenden mündlichen Verhandlung gab Thomas B. im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab. Damit verpflichtete er sich, eine Vielzahl von Falschaussagen über die Aras Group nicht mehr zu veröffentlichen. Seitdem nahm die Zahl geschäftsschädigender Online-Meldungen tatsächlich ab.

Dubai - Die in Dubai beheimatete Aras Group DWC LLC ist ein global agierender Projektfinanzierer, der seinen Kunden maßgeschneiderte Leistungen in den Bereichen Unternehmensberatung, Beteiligungen, Warenhandel, Logistik, Immobilien und Investments verspricht. Dem international bestens vernetzten Unternehmensverbund gehören die Aras Investment and Participation Ltd., die Aras Logistic and Distribution Ltd., die Aras Trading and Services Ltd., die Aras Consulting and Advisory Ltd. und die Aras Properties Ltd. an.

Hamburg - Vor über einem Jahr geriet die Hamburg Trust REIM Real Estate Investment Management GmbH in schwere See, als bekannt wurde, dass gegen den damaligen Geschäftsführer Dirk Hasselbring ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Treuebruchs eingeleitet worden ist. Gleich mehrere Klagen sollen gegen die Investmentgesellschaft damals eingereicht worden sein. Zum Kerngeschäft von Hamburg Trust gehören Investments in Wohnimmobilien einschließlich Mikroapartments und Studentenwohnungen sowie Spezial-Immobilien an exklusiven Standorten, zum Beispiel Bürokomplexe, Shopping-Center und Seniorenwohnheime. Der seit 2007 tätige Immobilien-Investment- und Asset-Manager verfügt über eine Kapitalverwaltungsgesellschaft mit BaFin-Zulassung. Der Fondsanbieter teilt mit, derzeit Immobilien im Wert von rund 1,1 Milliarden Euro für institutionelle und private Anleger zu managen.

Dubai - Bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 14. Mai 2017 trat für die FDP im Wahlkreis 112/Dortmund II der Industriemanager Frieder Löhrer an. Da er das Direktmandat verfehlte und auf der Landesliste seiner Partei nur auf einem hinteren Platz stand, zog er nicht in den Landtag ein. Auf einer Kandidatencheck-Seite des WDR nannte der Liberale, der sich auch als Frieder C. Löhrer vorstellt, seine drei wesentlichen Themen für die neue Legislaturperiode. Der 62-Jährige sagte in gebotener Kürze: „Ich werde pro Monat bis zu drei Gründer oder Gründerinnen bei ihrem Vorhaben engst begleiten. So entstehen konkret Arbeitsplätze. Beste Bildung ist die beste Investition, die wir unseren Kindern, unserer Jugend, jedem – auch dem Berufstätigen – mitgeben können und müssen. Digitalisierung ist eine Chance, die bald ohne uns stattfindet. Das wäre die Katastrophe. Wir müssen es gestalten.“ Auf der Internetseite der Dortmunder FDP war über das politische Credo des Kandidaten zu lesen: „Mehr Gründer! Jede große Idee hat einmal klein angefangen. Jedes erfolgreiche Unternehmen auch. Deshalb setzt Frieder C. Löhrer darauf, Gründer zu fördern.“ Auf Wahlplakaten zur Landtagswahl stand unter Löhrers Konterfei „Gründer fördern: Machen wir Ideen zu Arbeitsplätzen“. Auf Internetseiten der Freien Demokraten tauchte ein Foto von ihm mit Parteichef Christian Lindner auf.

Dubai - „Die Expo in Dubai wird ein Fest des menschlichen Erfindergeistes. Der Wachstumsmotor wird nicht länger mit Dampf betrieben“, heißt es auf der offiziellen Internetseite für die nächste Expo in der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). „Stattdessen bieten Zusammenarbeit und Partnerschaft den modernen Antrieb für neue Entwicklungen. Auf der Expo 2020 in Dubai wird gezeigt und ausgelotet, was möglich ist, wenn neue Ideen und Menschen zusammenkommen.“

Hamburg - Die jahrelange Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat nicht nur die deutschen Sparer schleichend enteignet und die private Altersvorsorge vieler Bürger entwertet, sondern auch Investoren vor die Frage gestellt, wo sie ihr Geld überhaupt noch renditeträchtig anlegen können. Der Immobilienmarkt scheint für viele Anleger die einzige Möglichkeit zu sein, um Geld noch arbeiten zu lassen. Die steigende Nachfrage nach Immobilien zur Weitervermietung und Wertsteigerung hat die Mieten und Kaufpreise deutlich steigen lassen.

Dubai - Im letzten Jahr schwächelte der Immobilienmarkt in Dubai etwas. Wegen geopolitischer Unsicherheiten und der Einführung einer neuen Wertschöpfungssteuer sanken die Mieten und Immobilienpreise im wirtschaftlichen Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate. Ein baldiges Anziehen der Preise zeichnet sich aber bereits ab: Von Oktober 2020 bis April 2021 findet in Dubai die Weltausstellung statt, die schon jetzt als investitionspolitischer Impulsgeber und entscheidender Wirtschaftsfaktor gilt. Sapna Jagtiani, S&P-Kreditanalystin im Bereich Corporate and Real Estate Ratings, wird von der englischsprachigen Tageszeitung „Gulf Times“ mit den Worten zitiert: „Die Expo 2020 hat das Potenzial, dem Immobiliensektor in Dubai aus der Krise zu helfen, weil man von positiven wirtschaftlichen Effekten ausgehen kann, wenn geschätzte 25 Millionen Besucher und neue Einwohner in die Stadt kommen.“ Die Stimmung sei in Anbetracht dieser wichtigen Großveranstaltung sehr hoffnungsvoll. Welche konkreten wirtschaftlichen Investitionsanreize sich daraus ergäben, bleibe abzuwarten, so die S&P-Expertin.

Hamburg - Viele Kleinanleger haben schon oft darüber nachgedacht, der Zinsflaute durch wohlüberlegte Investments im Immobiliensektor zu entgehen. Dabei stoßen sie häufig auf Hindernisse, weil die klassischen Immobilienfonds finanziell potente institutionelle Anleger bevorzugen und sich mit kleinen Privatanlegern nicht abgeben wollen. Einen ganz anderen Ansatz verfolgt die Exporo AG aus Hamburg. Sie betreibt eine innovative Internetplattform, über die sich Investoren schon mit Beträgen ab 500 Euro an Immobilienprojekten beteiligen können. Damit verschafft sie Kleinanlegern Zutritt zu einem renditeträchtigen Markt, der bisher vorwiegend Großanlegern vorbehalten war. Innovativ ist das Investmentmodell, weil es auf dem sogenannten Crowdinvesting aufbaut. Dabei bündeln Investoren ihre Interessen über das Internet und finanzieren gemeinsam ehrgeizige Investments. Nichts anderes drückt der Begriff Crowdinvesting aus, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt.

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