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Dubai – Die Aras Group DWC LLC mit Sitz in Dubai ist eine weltweit vernetzte Firmengruppe, die sich in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik engagiert. Zu diesem Firmenverbund gehören die Aras Investment and Participation Ltd., die Aras Logistic and Distribution Ltd., die Aras Trading and Services Ltd., die Aras Consulting and Advisory Ltd. und die Aras Properties Ltd. Längst ist zu beobachten, dass nicht nur europäisches Investitionskapital in die arabische Welt fließt, sondern arabische Finanzdienstleister auch immer mehr Geld in den europäischen Markt pumpen, um am Erfolg innovativer, aber kapitalschwacher Unternehmen teilzuhaben. Eine zentrale Rolle bei der Entdeckung hoffnungsvoller Start-ups und der Beschaffung des von ihnen dringend benötigten Kapitals spielt Frank Kahn. Der Deutsche ist Account-Manager der Aras Group und erfolgreicher Investitionsvermittler zwischen Orient und Okzident. Derzeit wirbt Kahn auch Anlegergelder für das „Warsan Village“ und das „Pulse-Projekt“ in Dubai ein. Im Zentrum der beiden Immobilieninvestments steht die Errichtung hochmoderner Apartment-Anlagen mit einem besonderen Lifestyle-Konzept. Wie viele andere Investitionsprojekte in den Vereinigten Arabischen Emiraten stehen sie ganz im Banne der nächsten EXPO, die vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 in Dubai und damit erstmals in einem arabischen Land stattfinden wird.

Dubai – Für die vielen privaten Immobilieninvestoren, die in Dubai in den letzten Jahren für einen wahren Bauboom gesorgt haben, hat das ökonomische Kraftzentrum der Vereinigten Arabischen Emirate gleich mehrere fast unschlagbare Vorzüge. Dort entsteht mit dem Dubai Al Maktoum International Airport (auch „Dubai World Central Airport“) der größte Flughafen der Welt. Seit Juni 2010 für Frachtflüge und seit Oktober 2013 für Passagierflüge geöffnet, soll er nach seinem Endausbau bis 2025 der kapazitäts- und damit wirtschaftsstärkste Flughafen überhaupt sein. Von den Direkt- und Folgeinvestitionen profitieren die Vereinigten Arabischen Emirate schon heute. Immobilienentwickler und -käufer schätzen an Dubai natürlich auch die moderne Infrastruktur, den hohen Lebensstandard, das im Winter besonders angenehme Klima und die extrem niedrige Kriminalitätsrate. Investoren profitieren zudem von einem vorzüglichen Rechtssystem, das den Immobilienkauf vollständig absichert. Außerdem wird die im Jahr 2020 von Dubai ausgerichtete Weltausstellung EXPO die ganze Golfregion ökonomisch weiter beflügeln.

Dubai – Infrastrukturprojekte wie Flughäfen, Kraftwerke, Autobahnen und Pipelines, aber auch besondere Immobilien-Ideen werden zunehmend über sogenannte Projektfinanzierungen realisiert. Die Goethe-Universität Frankfurt am Main führte dazu einmal aus: „Statt auf die Bonität des Initiators (Sponsor) stellen die finanzierenden Banken dabei grundsätzlich auf die erwarteten Erträge (cash-flow) des spezifischen Projekts ab (non-recourse Finanzierung). Indem eine Zweckgesellschaft (Projektgesellschaft) ein Bündel von Verträgen abschließt, werden die technischen, wirtschaftlichen und politischen Risiken des Projekts auf die verschiedenen Beteiligten verteilt.“Die Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ differenziert noch weiter aus: „Die Finanzierungsmittel werden weder in der klassischen Form der auf die Bonität des Bestellers gerichteten Auftragsfinanzierung noch in Form einer projektbezogenen und direkt auf die Bonität der beteiligten Sponsoren abzielenden Finanzierung aufgebracht, sondern in Abhängigkeit von der erwarteten Projektwirtschaftlichkeit sui generis bereitgestellt. Typischerweise besitzt eine Projektfinanzierung die Merkmale: Cash-flow-orientierte Kreditvergabe (englisch Cash-flow-related-lending), explizite Risikoteilung (englisch Risk-sharing) und bilanzexterne Finanzierung (englisch Off-balance-sheet-financing).“

Dubai – Die mit dem rasanten Lira-Verfall einhergehende Wirtschaftskrise der Türkei macht Immobilienkäufe in dem Land so billig wie nie zuvor. „Spiegel online“ zitiert die Türkin Esmeralda Sepers, die in den Niederlanden ein Maklerbüro betreibt und von einem massiv gestiegenen Käuferinteresse berichtet: „Einige sind Investoren, andere Privatpersonen. Alle wollen plötzlich Immobilien an der türkischen Riviera kaufen.“ Seit 17 Jahren vermittelt Sepers „Betongold“ an der türkischen Mittelmeerküste. Aber an einen derartigen Run auf Wohnungen und Häuser in Alanya, Bodrum, Fethiye oder Side kann sie sich nicht erinnern. Die Abwertung der türkischen Lira lässt die Preise im Immobiliensektor purzeln. Ein Rechenbeispiel: Kostete ein Haus in der Nähe von Bodrum Anfang August noch 550.000 Lira – umgerechnet 96.000 Euro –, waren es zehn Tage später angesichts des sich immer weiter verschlechternden Wechselkurses der türkischen Währung nur noch etwa 74.000 Euro.

Dubai – Unter Risikokapital oder Venture-Capital wird außerbörsliches Beteiligungskapital verstanden, das eine Beteiligungsgesellschaft Unternehmen mit einer riskanten Geschäfts- oder Produktidee bereitstellt. Dieses Wagniskapital wird meist in Form von vollhaftendem Eigenkapital oder eigenkapitalähnlichen Finanzierungsinstrumenten wie Mezzanine-Kapital angeboten. In Deutschland fehlt es insbesondere in der Früh- und Wachstumsphase von Unternehmen an Risikokapital, das diese unbedingt zur Etablierung ihrer innovativen Geschäftsmodelle brauchen. Angesichts des scharfen Wettbewerbs der Wirtschafts- und Technologiestandorte schwächt der Mangel an Venture Capital unbestreitbar die deutsche Wirtschaft.

Dubai - Als Dubai am 27. November 2013 den Zuschlag für die Weltausstellung 2020 erhielt, kannte der Jubel in den Wirtschaftsetagen der Vereinigten Arabischen Emirate keine Grenzen. Die EXPO wird mit dieser Entscheidung erstmals im Mittleren Osten stattfinden. Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive der Emirates Airline & Group, nannte den Zuschlag einen „riesigen Meilenstein“. Die Veranstaltung findet alle fünf Jahre für die Dauer von sechs Monaten statt und zieht viele Millionen wirtschaftsinteressierte und fortschrittsbegeisterte Besucher an. Das Motto der siegreichen Bewerbung lautet: „Den Geist verbinden, die Zukunft bauen“. Dubai wird vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 in das Zentrum der weltweiten Aufmerksamkeit rücken.

Dubai - Trotz mancher Unkenrufe ist das Investitionsklima in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) immer noch überdurchschnittlich gut. Namentlich Dubai als eines der sieben Emirate der VAE hat die Abhängigkeit von der Ölproduktion weitgehend hinter sich gelassen und in den letzten Jahren einen hochmodernen Dienstleistungssektor aufgebaut. Dass man sich der ganzen Welt als innovativer Investitionsmagnet präsentieren will, zeigt auch der Zuschlag, den man für die Ausrichtung der Weltausstellung 2020 erhalten hat. Mit Dubai wird die Expo erstmals im Nahen Osten stattfinden. Das Emirat Dubai kündigte deshalb schon im Jahr des Zuschlags, also 2013, an, dass diese Expo eine Veranstaltung der Superlative werden soll. Die World Expo findet alle fünf Jahre für die Dauer von sechs Monaten statt und zieht viele Millionen Gäste an, die sich für technologische Innovationen, wissenschaftlichen Fortschritt und neue Geschäftsideen interessieren. Das Motto der siegreichen Bewerbung war „Den Geist verbinden, die Zukunft bauen“.

Hamburg - Zu den wertvollsten Tropenhölzern gehört das indische Sandelholz, aus dem in der hinduistischen und buddhistischen Welt seit Ewigkeiten das edle Sandelholz-Öl gewonnen wird. Auf den traditionellen Märkten Asiens werden Sandelholz-Produkte insbesondere für religiöse, zeremonielle und kosmetische Zwecke verwendet. Die jährliche Nachfrage wird derzeit auf etwa 28.000 Tonnen des Sandelholzbaumes (lateinisch: santalum album) geschätzt. In der alten indischen und chinesischen Medizin schätzt man nicht nur den einzigartigen Duft des Sandelholz-Öls, sondern auch dessen heilungsfördernden Kräfte. Die moderne Schulmedizin hat diese Erkenntnisse längst bestätigt, und die pharmazeutische Industrie entwickelt auf der Basis des Sandelholz-Öls immer neue Medikamente, sodass längst Investoren auf das Wachstumspotenzial dieses vielfältig nutzbaren Rohstoffes aufmerksam geworden sind. Experten rechnen damit, dass alleine in der Pharmaindustrie der Sandelholz-Bedarf perspektivisch auf etwa auf 45.000 Tonnen jährlich steigen wird.Die Preise für indisches Sandelholz sind in den letzten 10 bis 15 Jahren schon im zweistelligen Prozent-Bereich gewachsen.

Kitzbühel - Anfang 2017 geriet die Tiroler Private-Equity-Gesellschaft KitzVenture GmbH in schweres Fahrwasser. Nachdem sie Anlegergelder für ein qualifiziertes Nachrangdarlehen mit der Aussicht auf eine jährliche Verzinsung von 9,5 Prozent eingeworben hatte, schalteten vermutlich Konkurrenten die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) ein und wollten von dieser wissen, wie sie zu dem Angebot des Unternehmens stehe. Die FMA erklärte sich bei KitzVenture für unzuständig, da es sich bei dem in Rede stehendenFinanzprodukt nicht um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) handele. Genau unter die Lupe genommen würden von ihr nur Produkte, die unter das Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz (AIFMG) fallen. Während die AIF strengen Zulassungsvorschriften unterliegen, sind Investment-Modelle, die als Crowdinvestment deklariert werden, wesentlich schwächer reguliert.

Zossen - Entgegen allen politischen Absichtserklärungen, den großstädtischen Wohnungsbau anzukurbeln, um Mietpreisexplosionen infolge des Wohnraummangels einzudämmen, bleibt eine echte wohnungswirtschaftliche Kehrtwende bislang aus. Trotz einer stetigen Einwohnerzunahme fiel der Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen von Januar bis September 2017 in Berlin nur mäßig aus.

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