Login

Performance Vertraulich

Dubai – Infrastrukturprojekte wie Flughäfen, Kraftwerke, Autobahnen und Pipelines, aber auch besondere Immobilien-Ideen werden zunehmend über sogenannte Projektfinanzierungen realisiert. Die Goethe-Universität Frankfurt am Main führte dazu einmal aus: „Statt auf die Bonität des Initiators (Sponsor) stellen die finanzierenden Banken dabei grundsätzlich auf die erwarteten Erträge (cash-flow) des spezifischen Projekts ab (non-recourse Finanzierung). Indem eine Zweckgesellschaft (Projektgesellschaft) ein Bündel von Verträgen abschließt, werden die technischen, wirtschaftlichen und politischen Risiken des Projekts auf die verschiedenen Beteiligten verteilt.“Die Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ differenziert noch weiter aus: „Die Finanzierungsmittel werden weder in der klassischen Form der auf die Bonität des Bestellers gerichteten Auftragsfinanzierung noch in Form einer projektbezogenen und direkt auf die Bonität der beteiligten Sponsoren abzielenden Finanzierung aufgebracht, sondern in Abhängigkeit von der erwarteten Projektwirtschaftlichkeit sui generis bereitgestellt. Typischerweise besitzt eine Projektfinanzierung die Merkmale: Cash-flow-orientierte Kreditvergabe (englisch Cash-flow-related-lending), explizite Risikoteilung (englisch Risk-sharing) und bilanzexterne Finanzierung (englisch Off-balance-sheet-financing).“

Hamburg – Crowdinvesting als Spielart des Crowdfunding ist längst nicht mehr so unbekannt wie Freunde konventioneller Finanzierungsmodelle annehmen. Laut dem Barometer des Informationsportals crowdfunding.de ist der Bekanntheitsgrad der Schwarm- beziehungsweise Gruppenfinanzierung in Deutschland deutlich gestiegen. Eine repräsentative Umfrage unter tausend Personen ergab, dass mittlerweile 67,4 Prozent der Befragten schon vom Crowdfunding gehört haben, 36,7 Prozent wissen, worum es dabei geht, und sich 17,7 Prozent schon einmal selbst finanziell für ein Projekt engagiert haben.

Marktredwitz - Rendite und Vermögenssicherheit sind heutzutage für viele Privatanleger nicht mehr das einzige Argument für oder gegen eine bestimmte Geldanlage. Immer häufiger wollen sie mit ihrem Investment auch eine ökologische Duftnote setzen und einen persönlichen Beitrag gegen den verhängnisvollen Klimawandel leisten. Das „Handelsblatt“ schrieb dazu im Februar 2018: „Neben der garantierten Förderung durch den Staat besteht ein wesentlicher Grund für viele Investoren, die in grüne Geldanlagen investieren, in der Tatsache, dass es kaum attraktive Alternativen gibt. Banken können kaum noch akzeptable Renditen für Investitionsmöglichkeiten anbieten. Viele Anleger möchten zudem mit ihrem Investment etwas Positives für die Welt tun.“ Mehrere Studien belegen, dass Ökofonds-Investitionen ähnlich rentabel sind wie konventionelle Fonds. So gab das Sustainable Business Institute (SBI) bekannt, dass sich bis September 2017 insgesamt 461 nachhaltige Fonds am Finanzmarkt etabliert haben. Dieser Aufschwung wird vor allem durch Investoren aus Asien getragen.

Marktredwitz - Im Jahr 2007 erschien das Buch „Investieren in Edelhölzer: Die Königsklasse der Rohstoffe“ von Andreas Rühl und Marco Feiten, das in Anlegerkreisen sofort auf großes Interesse stieß. Auf mehr als 200 Seiten erfährt der Leser, warum Investitionen in die auf Edelhölzer spezialisierten Aufforstungs- und Produktionsbetriebe bis dato nur wenigen Großinvestoren vorbehalten waren, obwohl Holz nach Öl und Gas der drittgrößte Rohstoffmarkt der Welt ist. Erst Ende des letzten Jahrzehnts begannen auch private Kapitalanleger Waldfonds und andere grüne Investments für sich zu entdecken. Die Buchautoren legen dar, warum Edelholz ein wichtiger Depotbaustein ist, der die Vermögensstrukturen optimiert. Kompetent werden Chancen und Risiken solcher Kapitalanlagen beschrieben, aber vor allem deren Renditepotenziale herausgearbeitet. Die Autoren erklären insbesondere, warum ein Edelholzinvestment überdurchschnittliche Erträge erzielen kann und gleichzeitig dem Klimaschutz hilft.

Schwabhausen - In Zeiten der schleichenden Geldvernichtung durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) suchen Anleger händeringend nach renditeträchtigen Investitionsmöglichkeiten. In den Blick geraten dabei natürlich Immobilien als „Betongold“, aber auch alternative Geldanlagen in den Bereichen erneuerbare Energien, Schiffscontainer, Digitalwährungen, Edelholzplantagen und Edelsteine.

München - In Zeiten des alarmierenden Klimawandels steigt die Nachfrage nach „grünen“ Geschäftsmodellen, die Renditeerzielung mit Klimaschutz verbinden. Private wie institutionelle Anleger suchen angesichts der andauernden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank händeringend nach profitablen Investitionsmöglichkeiten, die gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz des Weltklimas leisten.