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Dubai - Die Aras Group DWC LLC ist eine Firmengruppe mit Sitz in Dubai, die in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik tätig ist. Immer wieder sah sich der erfolgreiche Projektfinanzierer mit Negativ- und Falschmeldungen auf dubiosen Internetseiten konfrontiert, die vorgeben, im Sinne von Anlegerinteressen zu agieren. Einer der Hintergrundakteure ist ein gewisser Thomas B., der mehrfach wilde Geschichten über sich angeblich übervorteilt fühlende Aras-Kunden in Umlauf brachte. Aufgrund unwahrer Behauptungen beantragte die Aras Group im Januar 2017 vor dem Landgericht Leipzig den Erlass einer Einstweiligen Verfügung. Bei der im März 2017 folgenden mündlichen Verhandlung gab Thomas B. im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab. Damit verpflichtete er sich, eine Vielzahl von Falschaussagen über die Aras Group nicht mehr zu veröffentlichen. Seitdem nahm die Zahl geschäftsschädigender Online-Meldungen tatsächlich ab.

Lohmar - Als zweitgrößter Wirtschaftszweig Deutschlands gewinnt die Immobilienbranche immer mehr an Dynamik. Während die Nachfrage nach „Betongold“ weiter zunimmt, steigt auch die Anforderung, Bestandsimmobilien aller Art gleichermaßen wettbewerbsfähig wie strategisch zu managen. Im Kunden- beziehungsweise Anlegerinteresse geht es um die professionelle Bewirtschaftung und die langfristige Werterhaltung sowie Wertsteigerung von Immobilien.

Dubai - Die in Dubai beheimatete Aras Group DWC LLC ist ein global agierender Projektfinanzierer, der seinen Kunden maßgeschneiderte Leistungen in den Bereichen Unternehmensberatung, Beteiligungen, Warenhandel, Logistik, Immobilien und Investments verspricht. Dem international bestens vernetzten Unternehmensverbund gehören die Aras Investment and Participation Ltd., die Aras Logistic and Distribution Ltd., die Aras Trading and Services Ltd., die Aras Consulting and Advisory Ltd. und die Aras Properties Ltd. an.

Langenhagen/Berlin/Heusenstamm - In Artikel 62 der hessischen Landesverfassung heißt es: „Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden. Sie wachen im Rahmen besonderer Gesetze über die künstlerische Gestaltung beim Wiederaufbau der deutschen Städte, Dörfer und Siedlungen.“ Umgesetzt wird dieses Verfassungsgebot im Hessischen Denkmalschutzgesetz (HDSchG), das die Grundlage des Denkmalrechts in dem Bundesland bildet. Als Kulturdenkmal gilt ein Objekt dann, wenn aus künstlerischen, technischen, wissenschaftlichen, geschichtlichen und städtebaulichen Gründen ein öffentliches Erhaltungsinteresse besteht. Ein so definiertes Kulturdenkmal sieht der Staat als schutz- und förderungswürdig an.

Schwabhausen - In Zeiten der schleichenden Geldvernichtung durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) suchen Anleger händeringend nach renditeträchtigen Investitionsmöglichkeiten. In den Blick geraten dabei natürlich Immobilien als „Betongold“, aber auch alternative Geldanlagen in den Bereichen erneuerbare Energien, Schiffscontainer, Digitalwährungen, Edelholzplantagen und Edelsteine.

Dubai - Bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 14. Mai 2017 trat für die FDP im Wahlkreis 112/Dortmund II der Industriemanager Frieder Löhrer an. Da er das Direktmandat verfehlte und auf der Landesliste seiner Partei nur auf einem hinteren Platz stand, zog er nicht in den Landtag ein. Auf einer Kandidatencheck-Seite des WDR nannte der Liberale, der sich auch als Frieder C. Löhrer vorstellt, seine drei wesentlichen Themen für die neue Legislaturperiode. Der 62-Jährige sagte in gebotener Kürze: „Ich werde pro Monat bis zu drei Gründer oder Gründerinnen bei ihrem Vorhaben engst begleiten. So entstehen konkret Arbeitsplätze. Beste Bildung ist die beste Investition, die wir unseren Kindern, unserer Jugend, jedem – auch dem Berufstätigen – mitgeben können und müssen. Digitalisierung ist eine Chance, die bald ohne uns stattfindet. Das wäre die Katastrophe. Wir müssen es gestalten.“ Auf der Internetseite der Dortmunder FDP war über das politische Credo des Kandidaten zu lesen: „Mehr Gründer! Jede große Idee hat einmal klein angefangen. Jedes erfolgreiche Unternehmen auch. Deshalb setzt Frieder C. Löhrer darauf, Gründer zu fördern.“ Auf Wahlplakaten zur Landtagswahl stand unter Löhrers Konterfei „Gründer fördern: Machen wir Ideen zu Arbeitsplätzen“. Auf Internetseiten der Freien Demokraten tauchte ein Foto von ihm mit Parteichef Christian Lindner auf.

Dubai - „Die Expo in Dubai wird ein Fest des menschlichen Erfindergeistes. Der Wachstumsmotor wird nicht länger mit Dampf betrieben“, heißt es auf der offiziellen Internetseite für die nächste Expo in der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). „Stattdessen bieten Zusammenarbeit und Partnerschaft den modernen Antrieb für neue Entwicklungen. Auf der Expo 2020 in Dubai wird gezeigt und ausgelotet, was möglich ist, wenn neue Ideen und Menschen zusammenkommen.“

Dubai - Im letzten Jahr schwächelte der Immobilienmarkt in Dubai etwas. Wegen geopolitischer Unsicherheiten und der Einführung einer neuen Wertschöpfungssteuer sanken die Mieten und Immobilienpreise im wirtschaftlichen Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate. Ein baldiges Anziehen der Preise zeichnet sich aber bereits ab: Von Oktober 2020 bis April 2021 findet in Dubai die Weltausstellung statt, die schon jetzt als investitionspolitischer Impulsgeber und entscheidender Wirtschaftsfaktor gilt. Sapna Jagtiani, S&P-Kreditanalystin im Bereich Corporate and Real Estate Ratings, wird von der englischsprachigen Tageszeitung „Gulf Times“ mit den Worten zitiert: „Die Expo 2020 hat das Potenzial, dem Immobiliensektor in Dubai aus der Krise zu helfen, weil man von positiven wirtschaftlichen Effekten ausgehen kann, wenn geschätzte 25 Millionen Besucher und neue Einwohner in die Stadt kommen.“ Die Stimmung sei in Anbetracht dieser wichtigen Großveranstaltung sehr hoffnungsvoll. Welche konkreten wirtschaftlichen Investitionsanreize sich daraus ergäben, bleibe abzuwarten, so die S&P-Expertin.

Dubai - Trotz mancher Unkenrufe ist das Investitionsklima in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) immer noch überdurchschnittlich gut. Namentlich Dubai als eines der sieben Emirate der VAE hat die Abhängigkeit von der Ölproduktion weitgehend hinter sich gelassen und in den letzten Jahren einen hochmodernen Dienstleistungssektor aufgebaut. Dass man sich der ganzen Welt als innovativer Investitionsmagnet präsentieren will, zeigt auch der Zuschlag, den man für die Ausrichtung der Weltausstellung 2020 erhalten hat. Mit Dubai wird die Expo erstmals im Nahen Osten stattfinden. Das Emirat Dubai kündigte deshalb schon im Jahr des Zuschlags, also 2013, an, dass diese Expo eine Veranstaltung der Superlative werden soll. Die World Expo findet alle fünf Jahre für die Dauer von sechs Monaten statt und zieht viele Millionen Gäste an, die sich für technologische Innovationen, wissenschaftlichen Fortschritt und neue Geschäftsideen interessieren. Das Motto der siegreichen Bewerbung war „Den Geist verbinden, die Zukunft bauen“.

München - In Zeiten des alarmierenden Klimawandels steigt die Nachfrage nach „grünen“ Geschäftsmodellen, die Renditeerzielung mit Klimaschutz verbinden. Private wie institutionelle Anleger suchen angesichts der andauernden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank händeringend nach profitablen Investitionsmöglichkeiten, die gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz des Weltklimas leisten.

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