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Marktredwitz - Im Jahr 2007 erschien das Buch „Investieren in Edelhölzer: Die Königsklasse der Rohstoffe“ von Andreas Rühl und Marco Feiten, das in Anlegerkreisen sofort auf großes Interesse stieß. Auf mehr als 200 Seiten erfährt der Leser, warum Investitionen in die auf Edelhölzer spezialisierten Aufforstungs- und Produktionsbetriebe bis dato nur wenigen Großinvestoren vorbehalten waren, obwohl Holz nach Öl und Gas der drittgrößte Rohstoffmarkt der Welt ist. Erst Ende des letzten Jahrzehnts begannen auch private Kapitalanleger Waldfonds und andere grüne Investments für sich zu entdecken. Die Buchautoren legen dar, warum Edelholz ein wichtiger Depotbaustein ist, der die Vermögensstrukturen optimiert. Kompetent werden Chancen und Risiken solcher Kapitalanlagen beschrieben, aber vor allem deren Renditepotenziale herausgearbeitet. Die Autoren erklären insbesondere, warum ein Edelholzinvestment überdurchschnittliche Erträge erzielen kann und gleichzeitig dem Klimaschutz hilft.

Schwabhausen - In Zeiten der schleichenden Geldvernichtung durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) suchen Anleger händeringend nach renditeträchtigen Investitionsmöglichkeiten. In den Blick geraten dabei natürlich Immobilien als „Betongold“, aber auch alternative Geldanlagen in den Bereichen erneuerbare Energien, Schiffscontainer, Digitalwährungen, Edelholzplantagen und Edelsteine.

Marktredwitz - Die Dauerdebatte um den Klimawandel und die Energiewende hat längst auch den Investmentmarkt erreicht und lässt immer mehr Anleger ihr Geld in Unternehmen mit ökologischem Anspruch investieren. Die Finanzkrise 2008 und Umweltkatastrophen wie der Reaktorunfall von Fukushima 2011 haben das Bewusstsein vieler Investoren verändert. Ihre Geldanlagen sollen eine ethische Komponente haben und Renditeerwartungen mit Umweltschutz verbinden. Vermögensanlagen, die für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt stehen, erleben sowohl auf dem klassischen Aktien- als auch auf dem Fondsmarkt einen spürbaren Aufschwung. Aktien von Unternehmen der Umweltbranche werden inzwischen als „Green Chips“ und die Fondsprodukte ähnlich gesinnter Investmentfirmen als „Green Investments“ bezeichnet. Grüne Fonds werden aber nicht nur deshalb immer beliebter, weil sie den Anlegern ein gutes Gewissen verschaffen, sondern weil die Anlagestrategie den Dreiklang von Sicherheit, Liquidität und Rendite verspricht. Besonders attraktiv sind Investitionen in die nachhaltige Energiegewinnung, wozu beispielsweise festverzinste Geldanlagen in Erneuerbare-Energie-Anlagen gehören.

Hamburg - Die jahrelange Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat nicht nur die deutschen Sparer schleichend enteignet und die private Altersvorsorge vieler Bürger entwertet, sondern auch Investoren vor die Frage gestellt, wo sie ihr Geld überhaupt noch renditeträchtig anlegen können. Der Immobilienmarkt scheint für viele Anleger die einzige Möglichkeit zu sein, um Geld noch arbeiten zu lassen. Die steigende Nachfrage nach Immobilien zur Weitervermietung und Wertsteigerung hat die Mieten und Kaufpreise deutlich steigen lassen.

Bentwisch - Die alten Strukturen im klassischen Einzelhandel aufzubrechen, haben sich schon viele innovative Unternehmen vorgenommen. Aber nur wenige sind dabei in so kurzer Zeit so erfolgreich gewesen wie die ADCADA GmbH. Nach eigener Aussage ist sie das erste Start-up, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Mode-Einzelhandel sowohl online als auch offline zu revolutionieren. Man sieht sich gleichermaßen als Warehouse, Retailer, Marketplace und Marketer und will Kunden so ein vollkommen neues Einkaufserlebnis verschaffen. Das in Bentwisch im Landkreis Rostock beheimatete Unternehmen versteht sich dabei nicht als „Gemischtwarenladen“ für dieses und jenes, sondern konzentriert sich auf den Fashion-Markt als der am schnellsten wachsenden E-Commerce-Sparte. Mit Blick auf Premium-Mode heißt es bei ADCADA: „Allein dieses Segment hat bei uns ein relevantes Marktpotenzial von 5,6 Milliarden Euro bei einem jährlichen Wachstum von 8,5 Prozent.“

Kempten - Im unübersichtlichen und von scharfer Konkurrenz geprägten Markt der Finanzanlagenvermittler zählt heute mehr denn je ein moderner, aussagekräftiger und leserfreundlicher Internetauftritt. Deshalb wurde die Netzpräsentation von VIVAT, einem internationalen Unternehmen im Bereich der Geldanlagen und Sachwertinvestitionen, im Juni generalüberholt und soll nun als informative und gleichzeitig kompakte „Online-Visitenkarte“ wirken. Man verspricht potenziellen Anlegern unter https://www.multitalent.ag/ eine „Webseite mit Mehrwert“ zu Verträgen, Investitionen und Karrieren in den VIVAT-Unternehmen. Die in Kempten ansässige VIVAT Verwaltungs GmbH agiert dabei als exklusive Vertriebsgesellschaft für alle VIVAT-Unternehmen und als direkte Ansprechpartnerin der Anleger. Die anderen VIVAT-Unternehmen sind autonome Gesellschaften, die ihrerseits neue Finanz- und Geldanlagekonzepte nach möglichst genauen Kundenbedürfnissen entwickeln.