Login

Performance Vertraulich

Bald Tölz - Seitdem der Cashback- und E-Commerce-Unternehmer Cengiz Ehliz im Mai 2017 mit einem sechsstelligen Jahresbetrag als Hauptsponsor beim EC Bad Tölz eingestiegen ist, kann sich das Team in der zweithöchsten deutschen Eishockey-Liga (DEL2) immer mehr professionalisieren. Die Kapitalspritze der von Ehliz gegründeten weeCONOMY AG ermöglichte den Tölzer Löwen eine Etataufstockung auf mehr als eine Million Euro und die Erfüllung der Lizenz-Anforderungen für die DEL2. Löwen-Geschäftsführer Christian Donbeck sagte im Frühjahr letzten Jahres: „Ohne die Zusammenarbeit mit unserem Wunschpartner hätten wir keine Chance auf die DEL2-Lizenz gehabt. Wir – damit meine ich den Vorstand, unsere etablierten Sponsoren, die ganzen ehrenamtlichen Helfer, mein Office, unsere neuen Coaches und die Profis der weeCONOMY – haben alles dafür getan, die Lizenzunterlagen umfänglich und fristgerecht fertig zu machen.“ Er sei sich ganz sicher, dass seine Mannschaft die „eine oder andere Duftmarke setzen“ werde.

Dubai - Auch Kritiker müssen zugeben, dass Dubai – die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate – immer wieder für Überraschungen gut ist, die das Interesse der Weltöffentlichkeit auf sich ziehen. Ein Beispiel dafür ist der am 11. November 2017 eröffnete Louvre Abu Dhabi. In dem vom Franzosen Jean Nouvel entworfenen Museumskomplex soll demnächst das teuerste Gemälde der Welt zu sehen sein. Das Kunstmuseum besteht aus 55 kastenförmigen Gebäudeteilen, die durch gassenartige Gänge und meerwassergeflutete Kanäle verbunden sind. Darüber spannt sich ein fast 200 Meter weiter Sternendom. Der arabische Louvre verkörpert auf seine Weise den Geist Dubais, mit viel Geld immer Großes, ja Größtes erschaffen zu wollen.

Donnerstag, 04 Januar 2018 22:03

WeeCONOMY AG wird Sponsor bei Lok Leipzig

Kreuzlingen/Leipzig - Die im schweizerischen Kreuzlingen ansässige weeCONOMY AG mischt seit einiger Zeit mit einem gleichermaßen innovativen wie ganzheitlichen Ansatz den Cashback- und E-Commerce-Markt auf. Das Cashback-System „wee“ kreist um die kundenfreundlichen Leitideen „Geld statt Punkte“ und „Nur Bares ist Wahres“. Hierbei sammelt man anstelle der sonst üblichen Treuepunkte sogenannte „wee“. In Europa entspricht einem „wee“ ein Euro. Bei Auslandsaufenthalten werden die gesammelten „wee“ in Echtzeit aber auch in Landeswährungen wie Dollar und Pfund umgerechnet. Wenn man bei wee.com in bis zu 1.000 Online-Shops einkauft, erhält der Kunde die „wee“ als lukrative Rabatte. Diese können beim Shoppen im realen Einzelhandel eingelöst werden, oder man lässt sie sich auf das eigene Girokonto überweisen. Das Bonusmodell stützt sich neben dem Online-Handel vor allem auf lokale Einzelhändler und Dienstleister, die als „Akzeptanzstellen“ für die „wee“ fungieren. Dahinter steht die Vision, dem kleinen und mittelständisch geprägten Einzelhandel den Übergang in das digitale Zeitalter zu erleichtern und im finanziellen Kundeninteresse die Vorzüge des Online-Einkaufs mit dem Shoppen im klassischen Einzelhandel zu verbinden.

Kreuzlingen - Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) sagte einmal launisch, wer Visionen habe, der solle zum Arzt gehen. Das mag auf die Politik zutreffen, wo lebensfremde Utopisten schon viel Unheil angerichtet haben. Im Wirtschaftsleben aber begannen viele erfolgreiche Unternehmensgeschichten mit mutigen Ideen und großen Visionen. Dazu gehört die weltweite Revolutionierung des Einkaufens durch die nachhaltige Verbindung von stationärem Einzelhandel und E-Commerce mit dem Ziel des bargeldlosen Konsums.

Wildpoldsried - Um nicht länger von den Energiekonzernen abhängig zu sein und sich von deren Strompreiserhöhungen abzukoppeln, suchen immer mehr ökologiebewusste Menschen nach Möglichkeiten, „energie-autark“ zu werden. Was auf den ersten Blick schwierig bis unmöglich scheint, ist technisch kein großes Problem und finanziell eine lohnende Sache. Zahlreiche „grüne“ Unternehmen leisten ihren Beitrag für eine doch noch gelingende Energiewende, indem sie maßgeschneiderte Produkte für eine saubere Energiegewinnung anbieten.

Bad Tölz/Kreuzlingen - Mit seiner weeCONOMY AG mischt Cengiz Ehliz unter dem Motto „Geld statt Punkte“ den boomenden Markt der Cashback-Systeme auf. Das Cashback- und E-Commerce-Unternehmen sorgt mit seinem neuartigen „Geld zurück“-System dafür, dass Kunden ihre erworbenen Rabattpunkte nicht mehr für weitere Einkäufe verwenden müssen, sondern sich den Geldbetrag auch auf ihrem Konto gutschreiben lassen können. Als Bonus gibt es keine Punkte wie bei Payback oder dem Lufthansa-Programm „Miles & More“, sondern bares Geld.

Kreuzlingen/Bad Tölz - Mit der stetigen Expansion der Schweizer weeCONOMY AG ist viel Bewegung in den Markt der Cashback-Systeme gekommen. Der englischsprachige Ausdruck „cash back“ steht für „Geld zurück“ und bezeichnet ein neuartiges Bonusprogramm, bei dem von Kunden erworbene Rabattpunkte nicht länger nur für weitere Einkäufe verwendet werden können, sondern als Geldbetrag auch direkt ausgewiesen und dem Kundenkonto gutgeschrieben werden.