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Langenhagen - Trotz seines jungen Alters war der niedersächsische SPD-Landtagsabgeordnete Marco Brunotte im Wahlkreis 31 eine Art politischer Platzhirsch. Schon 2008 zog der 1977 geborene Bankkaufmann für den Wahlkreis Langenhagen in den Landtag ein. Bei seinem ersten Antritt als Direktkandidat erzielte er 31,9 Prozent der Stimmen, fünf Jahre später 35,7 Prozent, und bei der vorgezogenen Landtagswahl am 15. Oktober bekam er 37,0 Prozent. Trotz eines stetigen Stimmengewinns reichte es nie für ein Direktmandat, sondern Brunotte zog immer über die Landesliste der SPD in den niedersächsischen Landtag ein. Nun musste er sich seinem Gegenkandidaten Rainer Fredermann von der CDU mit 39,0 geschlagen geben. Das gute Zweitstimmenergebnis der SPD führte dazu, dass kein einziger Landeslistenplatz der Partei für ein Landtagsmandat zog. Mit seinem elften Platz hatte Brunotte deshalb keinerlei Chance, erneut Langenhagen und Umgebung in Hannover zu vertreten. Dabei war ihm die kommunale Basisarbeit und die Kontaktpflege zu örtlichen Unternehmen immer wichtig.

Langenhagen/Hanau - Seit Monaten tobt in Hanau ein Streit zwischen der Stadt und der Dolphin Trust GmbH. Der Immobilieninvestor aus dem niedersächsischen Langenhagen hat sich auf das Herrichten von denkmalgeschützten Gebäuden als Wohnobjekte spezialisiert. Das vom britischen Staatsbürger Charles Smethurst gegründete und geführte Unternehmen versammelt nach eigener Aussage Denkmalexperten, Projektentwickler, Architekten und Managementprofis und beschreibt sich als „detailverliebt und visionär, unermüdlich und am Puls der Zeit, konzentriert und erfolgreich“.