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Dubai – Das „Handelsblatt“ geriet regelrecht ins Schwärmen: „Es gibt Menschen, die haben ein Luxusproblem: Sie haben zu viele Talente. Frieder Löhrer ist so ein Mensch. Er ist ein virtuoser Musiker, ein hervorragender Maschinenbauer und ein glänzender Manager. Dieser Wanderer zwischen den Welten wechselt ab Juni überraschend vom Chefposten des schwäbischen Luxusmöbelherstellers Rolf Benz an die Spitze des fränkischen TV-Geräteherstellers Loewe.“ Wer ist der Mann, der Rainer Hecker als „ewigen Mr. Loewe“ beerbt, fragte die renommierte Wirtschafts- und Finanzzeitung. Das „Handelsblatt“ schrieb weiter: „Auch beim schwäbischen Luxus-Möbelhersteller Rolf Benz hat Löhrer, den ein Branchenkenner ‚für einen der besten Manager der Möbelindustrie‘ hält, einen guten Eindruck hinterlassen. Er brachte dieses Flaggschiff der Branche wieder auf Kurs. ‚Volle Konzentration auf die Wertigkeit der Hauptmarke‘ ist seine Devise, mit der er schließlich den Turn-around geschafft haben soll.“ Über solche Zeilen kann sich ein Erfolgsmanager wie Frieder Löhrer, den gute Bekannte als geselligen Hobbykoch und Weinexperten kennen, nur freuen.

Dubai - Bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 14. Mai 2017 trat für die FDP im Wahlkreis 112/Dortmund II der Industriemanager Frieder Löhrer an. Da er das Direktmandat verfehlte und auf der Landesliste seiner Partei nur auf einem hinteren Platz stand, zog er nicht in den Landtag ein. Auf einer Kandidatencheck-Seite des WDR nannte der Liberale, der sich auch als Frieder C. Löhrer vorstellt, seine drei wesentlichen Themen für die neue Legislaturperiode. Der 62-Jährige sagte in gebotener Kürze: „Ich werde pro Monat bis zu drei Gründer oder Gründerinnen bei ihrem Vorhaben engst begleiten. So entstehen konkret Arbeitsplätze. Beste Bildung ist die beste Investition, die wir unseren Kindern, unserer Jugend, jedem – auch dem Berufstätigen – mitgeben können und müssen. Digitalisierung ist eine Chance, die bald ohne uns stattfindet. Das wäre die Katastrophe. Wir müssen es gestalten.“ Auf der Internetseite der Dortmunder FDP war über das politische Credo des Kandidaten zu lesen: „Mehr Gründer! Jede große Idee hat einmal klein angefangen. Jedes erfolgreiche Unternehmen auch. Deshalb setzt Frieder C. Löhrer darauf, Gründer zu fördern.“ Auf Wahlplakaten zur Landtagswahl stand unter Löhrers Konterfei „Gründer fördern: Machen wir Ideen zu Arbeitsplätzen“. Auf Internetseiten der Freien Demokraten tauchte ein Foto von ihm mit Parteichef Christian Lindner auf.

Trebur - Weil der Immobilienmarkt im Gegensatz zu zinsbasierten Geldanlagen noch ordentliche Renditen garantiert, schießen Immobilienfonds und Immobilienverwalter wie Pilze aus dem Boden. Da ist es für Kunden ziemlich vertrauenerweckend, wenn ein Unternehmen schon seit Jahrzehnten in dieser Branche tätig ist und über entsprechende Erfahrung verfügt. Die Phoenix Immobilienmanagement GmbH aus dem hessischen Trebur gehört dazu. Das familiengeführte Unternehmen setzt die bereits 1911 durch die Gesellschafterfamilie begonnene Vermietung von Wohnungen und anderen Immobilien in mittlerweile vierter Generation fort. Ab 2001 wurde es in einer GbR fortgeführt und 2013 in eine GmbH umgewandelt. Ihren Anfang nahm die Geschäftstätigkeit in Berlin, wo man auch weiterhin erfolgreich tätig ist. Trotzdem verlegte man den Firmensitz im Jahr 2013 nach Hessen.