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Hamburg – Angesichts der jahrelangen Miet- und Wertsteigerungen im deutschen Immobilienmarkt mehren sich die Stimmen, die vor einer platzenden „Immobilienblase“ warnen und potenzielle Investoren damit verunsichern. So warnte der Ökonom Max Otte im Frühsommer letzten Jahres: „Wir haben in Großstädten, attraktiven Ferienregionen und zunehmend auch in attraktiven Mittelstädten eine Blase.“ Als Beleg führte er die Preisentwicklung an. „Ewig geht das jetzt nicht mehr. Es läuft, angetrieben durch die Niedrigzinsen, bereits fünf Jahre. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch länger als zwei bis drei Jahre geht“, meinte Otte.

Wemding - Unter dem Sammelbegriff der betrieblichen Altersversorgung (bAV) werden alle finanziellen Leistungen verstanden, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer zu dessen Altersversorgung, zur Versorgung von berechtigten Hinterbliebenen im Todesfall und zur Invaliditätsversorgung bei Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit gewährt. Die betriebliche Altersversorgung fußt auf einem Rechtsanspruch des Arbeitnehmers gegenüber seinem Arbeitgeber auf Umwandlung von Lohnbestandteilen in betriebliche Versorgung und bietet neben einer Zusatzrente Steuer- und Sozialversicherungsvorteile. Genau geregelt wird das alles im Betriebsrentengesetz (BetrAVG), im Einkommensteuergesetz (EStG) und in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV). Das BetrAVG stellt die eigentliche Grundlage der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland dar und regelt insbesondere die gesetzlichen Unverfallbarkeitsfristen, den Insolvenzschutz und den Anspruch auf Entgeltumwandlung.