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Dubai – „Jede große Idee hat einmal klein angefangen. Jedes erfolgreiche Unternehmen auch. Deshalb setzt Frieder C. Löhrer darauf, Gründer zu fördern.“ Mit diesen Worten warb die FDP zur nordrhein-westfälischen Landtagswahl 2017 für ihren Direktkandidaten im Wahlkreis 112, der die nördliche und östliche Innenstadt Dortmunds sowie Eving umfasst. Der damals 61-jährige Frieder Löhrer stellte die Förderung junger Unternehmensgründer in den Mittelpunkt seines Wahlkampfes. „Aus neuen Ideen entstehen die Jobs von morgen. Gründer brauchen weniger Bürokratie und mehr Kapital“, sagte der Unternehmer, der weiß, wovon er spricht. Auf seinem Personenplakat prangte die Losung: „Gründer fördern: Machen wir Ideen zu Arbeitsplätzen.“ Dem WDR sagte der Direktkandidat, der wegen fehlender Absicherung auf der FDP-Landesliste nicht in den Landtag einzog: „Ich werde pro Monat bis zu drei Gründer oder Gründerinnen bei ihrem Vorhaben engst begleiten. So entstehen konkret Arbeitsplätze.“

Dubai – Infrastrukturprojekte wie Flughäfen, Kraftwerke, Autobahnen und Pipelines, aber auch besondere Immobilien-Ideen werden zunehmend über sogenannte Projektfinanzierungen realisiert. Die Goethe-Universität Frankfurt am Main führte dazu einmal aus: „Statt auf die Bonität des Initiators (Sponsor) stellen die finanzierenden Banken dabei grundsätzlich auf die erwarteten Erträge (cash-flow) des spezifischen Projekts ab (non-recourse Finanzierung). Indem eine Zweckgesellschaft (Projektgesellschaft) ein Bündel von Verträgen abschließt, werden die technischen, wirtschaftlichen und politischen Risiken des Projekts auf die verschiedenen Beteiligten verteilt.“Die Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ differenziert noch weiter aus: „Die Finanzierungsmittel werden weder in der klassischen Form der auf die Bonität des Bestellers gerichteten Auftragsfinanzierung noch in Form einer projektbezogenen und direkt auf die Bonität der beteiligten Sponsoren abzielenden Finanzierung aufgebracht, sondern in Abhängigkeit von der erwarteten Projektwirtschaftlichkeit sui generis bereitgestellt. Typischerweise besitzt eine Projektfinanzierung die Merkmale: Cash-flow-orientierte Kreditvergabe (englisch Cash-flow-related-lending), explizite Risikoteilung (englisch Risk-sharing) und bilanzexterne Finanzierung (englisch Off-balance-sheet-financing).“

Hamburg - Der Markt für Sachwertanlagen wächst immer weiter, weil die von Anlegern erhoffte Zinswende der Europäischen Zentralbank (EZB) auf sich warten lässt. Seit Jahren findet eine schleichende Enteignung der deutschen Sparer statt, weil die Zinsen für ihre Sparguthaben deutlich unter der Inflationsrate liegen. Da Geld auf dem Konto Jahr für Jahr an Wert verliert, suchen Anleger und Investoren fieberhaft nach renditeträchtigen Alternativen im Sachwerte-Sektor. In der Branche für Kapitalanlagen wird der Begriff „Sachwertanlage“ recht inflationär verwendet. Für manch einen gelten selbst Aktien als eine Form der Sachanlage, weil dahinter reale Unternehmen stehen. Richtigerweise kann man nur dann von Sachwertanlagen sprechen, wenn die Investitionsobjekte einen von Dritten unabhängigen, sicheren und jederzeit realisierbaren Verkehrswert haben. Das gilt natürlich für Gebäude und andere immobile Sachwerte wie Photovoltaikanlagen oder Biogasanlagen. Mobile Sachwerte sind zum Beispiel Flugzeuge, Schiffe und Container, an denen man sich über Alternative Investmentfonds (AIF) und andere geschlossene Fonds beteiligen kann.

Ismaning - Zu den wichtigsten Energieträgern der Gegenwart gehören Erdöl, Erdgas und Kohle. Für eine langfristige Energieversorgung sind sie allerdings ungeeignet, weil fossile Rohstoffe im Gegensatz zu erneuerbaren Energien eines Tages verbraucht sind und ihre Verbrennung durch Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) zu schweren Umweltschäden führt. Im Zeitraum von 1880 bis 2012 hat sich die Erde durchschnittlich um 0,85 Grad Celsius erwärmt. Führende Wissenschaftler rechnen in den nächsten Jahren mit einer alarmierenden Beschleunigung der Erderwärmung. Dieser Treibhauseffekt wird durch den immer weiter zunehmenden CO2-Anteil in der Stratosphäre verursacht. Alle Experten sind sich einig, dass für eine nachhaltige Reduzierung der CO2-Emissionen die Senkung des allgemeinen Energieverbrauchs, die Steigerung der Energieeffizienz und die Förderung CO2-armer Energieträger notwendig ist. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf Geschäftsideen mit grünen Energien.