Login

Performance Vertraulich

Dubai – Die Aras Group DWC LLC mit Sitz in Dubai ist eine weltweit vernetzte Firmengruppe, die sich in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik engagiert. Zu diesem Firmenverbund gehören die Aras Investment and Participation Ltd., die Aras Logistic and Distribution Ltd., die Aras Trading and Services Ltd., die Aras Consulting and Advisory Ltd. und die Aras Properties Ltd. Längst ist zu beobachten, dass nicht nur europäisches Investitionskapital in die arabische Welt fließt, sondern arabische Finanzdienstleister auch immer mehr Geld in den europäischen Markt pumpen, um am Erfolg innovativer, aber kapitalschwacher Unternehmen teilzuhaben. Eine zentrale Rolle bei der Entdeckung hoffnungsvoller Start-ups und der Beschaffung des von ihnen dringend benötigten Kapitals spielt Frank Kahn. Der Deutsche ist Account-Manager der Aras Group und erfolgreicher Investitionsvermittler zwischen Orient und Okzident. Derzeit wirbt Kahn auch Anlegergelder für das „Warsan Village“ und das „Pulse-Projekt“ in Dubai ein. Im Zentrum der beiden Immobilieninvestments steht die Errichtung hochmoderner Apartment-Anlagen mit einem besonderen Lifestyle-Konzept. Wie viele andere Investitionsprojekte in den Vereinigten Arabischen Emiraten stehen sie ganz im Banne der nächsten EXPO, die vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 in Dubai und damit erstmals in einem arabischen Land stattfinden wird.

Wemding – Das multinationale Risikomanagement- und Beratungsunternehmen Willis Towers Watson veröffentlicht immer wieder Studien zu Kundenpräferenzen und Marktentwicklungen. Das börsennotierte Unternehmen ist in zahlreichen Ländern tätig und beschäftigt mehr als 40.000 Mitarbeiter. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die betriebliche Altersvorsorge (bAV) gelegt, die für immer mehr Arbeitnehmer eine unverzichtbare Zusatzversorgung ist, um später einmal der vorgezeichneten Altersarmut zu entgehen. Mitte dieses Jahres veröffentlichte Willis Towers Watson seine großangelegte Studie „Global Benefits Attitudes“, in deren Mittelpunkt die Einstellungen der Arbeitnehmer zur Altersvorsorge stehen. In 22 Ländern wurden 31.000 Personen befragt. Hierzulande nahmen 2.023 Arbeitnehmer an der Befragung teil, die hinsichtlich Alter, Geschlecht, Bildung, Einkommen und Branchenzugehörigkeit ein breites Spektrum der deutschen Arbeitnehmerschaft repräsentieren. Die Quintessenz der Studie ist, dass den Deutschen auch bei der bAV Sicherheit wichtiger als Rendite ist. Für 72 Prozent ist die Alterssicherung in den letzten Jahren wichtiger geworden. Ohne die betriebliche Altersvorsorge schafft es aber nur ein Drittel der Befragten, die geplanten Sparziele für einen abgesicherten Lebensabend zu erreichen. Der große Wert der bAV ist damit noch einmal bestätigt worden.

Eiterfeld – In Deutschland trägt die Versicherungswirtschaft eine große Verantwortung für die Altersabsicherung der Menschen. Derzeit bestehen 88,3 Millionen Verträge bei Lebensversicherungsunternehmen, Pensionskassen und Pensionsfonds. Rentenversicherungen kommt dabei mit rund 42 Millionen Verträgen eine besondere Bedeutung zu. Aufgrund der demografischen Entwicklung – immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentenbezieher aufkommen – brauchen ältere Menschen zukünftig neben der umlagefinanzierten gesetzlichen Rente unbedingt ein ergänzendes Alterseinkommen aus kapitalgedeckter Vorsorge. Dass die Lebensversicherung immer noch als Hauptinstrument zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge angesehen wird, belegt die Zahl von 84 Millionen Hauptversicherungen. Ihre Stornoquote lag 2017 bei nur 2,65 Prozent. Das dürfte aber nicht nur Ausdruck von Zufriedenheit, sondern angesichts der Niedrigzinsen auch Zeichen von Verzweiflung sein. Zwar erfreuen sich Altkunden von Lebensversicherungen manchmal noch eines Garantiezinses von vier Prozent und denken deshalb gar nicht an eine Auflösung ihrer Verträge. Doch die jahrelange Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat den allermeisten Versicherungskunden sinkende Renditen eingebrockt und die Policen inzwischen äußerst unattraktiv gemacht. Der Garantiezins liegt meist nur noch bei mageren 0,9 Prozent – viel zu wenig für eine zusätzliche Altersabsicherung, die diesen Namen verdient.

Wemding – Fast 30 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland verlassen sich zur Altersabsicherung auf die gesetzliche Rente, obwohl diese mittelfristig deutlich sinken und große Altersarmut produzieren wird. Das hat nichts mit Panikmache, sondern einfacher Mathematik zu tun: Immer weniger Erwerbstätige müssen in Zukunft immer mehr Rentner finanzieren. Um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern, wird zusätzliche Vorsorge enorm wichtig. Immer mehr Deutsche setzen deswegen auf die betriebliche Altersvorsorge (bAV), um die fast unvermeidlichen Lücken bei der gesetzlichen Rente zu verkleinern. Durch Aktivwerden ihres Arbeitgebers, durch Eigeninitiative oder aufgrund von Tarifverträgen haben mehr als 18 Millionen Beschäftigte Ansprüche auf eine bAV-Rente.

Dubai - Die Aras Group DWC LLC ist eine Firmengruppe mit Sitz in Dubai, die in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik tätig ist. Immer wieder sah sich der erfolgreiche Projektfinanzierer mit Negativ- und Falschmeldungen auf dubiosen Internetseiten konfrontiert, die vorgeben, im Sinne von Anlegerinteressen zu agieren. Einer der Hintergrundakteure ist ein gewisser Thomas B., der mehrfach wilde Geschichten über sich angeblich übervorteilt fühlende Aras-Kunden in Umlauf brachte. Aufgrund unwahrer Behauptungen beantragte die Aras Group im Januar 2017 vor dem Landgericht Leipzig den Erlass einer Einstweiligen Verfügung. Bei der im März 2017 folgenden mündlichen Verhandlung gab Thomas B. im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab. Damit verpflichtete er sich, eine Vielzahl von Falschaussagen über die Aras Group nicht mehr zu veröffentlichen. Seitdem nahm die Zahl geschäftsschädigender Online-Meldungen tatsächlich ab.

Wemding - Im Betriebsrentengesetz (BetrAVG) ist alles Wesentliche zur betrieblichen Altersversorgung einschließlich Unverfallbarkeitsfristen, Insolvenzschutz und Anspruch auf Entgeltumwandlung geregelt. Die betriebliche Altersversorgung (bAV) bezeichnet alle finanziellen Leistungen, die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern zur Altersabsicherung gewähren und fußt auf einem Rechtsanspruch des Arbeitnehmers gegenüber seinem Arbeitgeber auf Umwandlung von Lohnbestandteilen in eine Betriebsrente. Dabei bietet die bAV nicht nur eine Zusatzrente, sondern auch Steuer- und Sozialversicherungsvorteile. In früheren Zeiten waren Betriebsrenten freiwillige Zusatzleistungen der Arbeitgeber. Heute haben Arbeitnehmer meist einen tarifvertraglichen Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge. Entgeltumwandlung heißt in diesem Zusammenhang, dass die Unternehmen einen Teil der Bruttolöhne ihrer Beschäftigten als bAV-Beitrag verwenden.

Wemding - Derzeit haben in Deutschland rund 57 Prozent der Beschäftigten eine Anwartschaft auf eine betriebliche Altersversorgung. Mit dem am 1. Januar 2018 in Kraft getretenen Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) soll die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) in kleinen und mittleren Unternehmen und bei Arbeitnehmern mit niedrigem Einkommen noch forciert werden.Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf Entgeltumwandlung, also darauf, dass Teile ihres Lohns für eine spätere Betriebsrente gespart werden. In deutschen Unternehmen haben solche Renten Tradition. Früher waren sie freiwillige Zusatzleistungen der Arbeitgeber, heute haben Arbeitnehmer einen rechtlichen beziehungsweise tarifvertraglichen Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Der Arbeitgeber muss, wenn der Arbeitnehmer das will und das in einem Tarifvertrag fixiert ist, einen bestimmten Teil des Bruttolohns als Beitrag für eine bAV verwenden. Das Stichwort heißt Entgeltumwandlung. Die Beiträge zur bAV können aber auch ganz vom Arbeitgeber übernommen werden. Die betriebliche Altersversorgung liegt in den Händen des Arbeitgebers. Er wählt die Anlageform aus, kümmert sich um die Beitragszahlungen und ist der Vertragspartner für den ausgewählten Anbieter beziehungsweise Finanzdienstleister.

Wemding - Unter dem Sammelbegriff der betrieblichen Altersversorgung (bAV) werden alle finanziellen Leistungen verstanden, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer zu dessen Altersversorgung, zur Versorgung von berechtigten Hinterbliebenen im Todesfall und zur Invaliditätsversorgung bei Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit gewährt. Die betriebliche Altersversorgung fußt auf einem Rechtsanspruch des Arbeitnehmers gegenüber seinem Arbeitgeber auf Umwandlung von Lohnbestandteilen in betriebliche Versorgung und bietet neben einer Zusatzrente Steuer- und Sozialversicherungsvorteile. Genau geregelt wird das alles im Betriebsrentengesetz (BetrAVG), im Einkommensteuergesetz (EStG) und in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV). Das BetrAVG stellt die eigentliche Grundlage der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland dar und regelt insbesondere die gesetzlichen Unverfallbarkeitsfristen, den Insolvenzschutz und den Anspruch auf Entgeltumwandlung.

Marktredwitz - Ende November 2017 titelte „Performance vertraulich“: „Neuer Internetauftritt der Sensus Vermögen GmbH von Gerhard Schaller und Markus Fürst lässt auf sich warten.“ Nun meldet sich der Finanzdienstleister aus dem oberfränkischen Marktredwitz mit einer generalüberholten Internet-Präsentation und neuen Anlageprodukten zurück. Sensus-Geschäftsführer Gerhard Schaller hat offenbar erkannt, dass in Zeiten von Klimaschutzdebatten und Abgasskandalen immer mehr Anleger Renditestreben und Umweltbewusstsein miteinander verbinden wollen und deshalb nach grünen Investments Ausschau halten. Um die Rüstungsindustrie und die Atomwirtschaft machen Anleger mit einem ethisch-ökologischen Anspruch deshalb längst einen großen Bogen.

Dienstag, 23 Januar 2018 19:42

IHBS Projekt EOOD - was ist das?

Sofia - Unternehmen, die sich im Bereich Real Estate Development (Immobilienentwicklung) engagieren, sind längst zu treibenden Akteuren des Marktes für Wohn- und Gewerbeimmobilien geworden. Die Immobilienentwickler werden hierzulande oft als Bau- oder Projektträger bezeichnet, die Gewerbe- und Wohnimmobilien für den Weiterverkauf herstellen. Wesentlich ist dabei, dass der Bauträger dem Erwerber das Eigentum sowohl am Grundstück als auch am errichteten Gebäude verschafft. Der Immobilienentwickler arbeitet mit eigenem oder fremdfinanziertem Geld auf eigenes Risiko und bekommt nach dem Verkauf einer Immobilieneinheit in Form der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) Abschläge vom Käufer auf bereits erbrachte Leistungen wie den Grundstückskauf oder die Erstellung des Rohbaus.

Seite 1 von 2