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Lohmar - Seit die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) deutsche Sparer regelrecht enteignet und private Lebensversicherungen und Altersvorsorgeverträge entwertet, sind Immobilien-Investments für Anleger besonders attraktiv geworden. Fernab von Nullzinsen und launenhaften Aktienmärkten bietet der Immobiliensektor privaten und institutionellen Anlegern sichere Renditen. Der Run auf das „Betongold“ hat auch bei windigen Geschäftemachern das Interesse am Immobilienmarkt wachsen lassen und das Aktionsfeld unseriöser Investoren und Makler vergrößert.

Dresden - Der in Dresden ansässige Finanzdienstleister Bankstore24 hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine Kunden bei der Wahl des richtigen Anbieters in den Bereichen Vorsorge, Vermögensaufbau und Absicherung individuell zu beraten und damit allen Menschen, die nach einer Möglichkeit suchen, ihr Geld effektiv anzulegen, einen Weg durch den Dschungel der am Markt erhältlichen Produkte zu bahnen. Mit persönlichen Beratungen und vielseitigen Vergleichsrechnern auf der eigenen Website (www.bankstore24.de) will das Unternehmen zudem bei der Suche nach dem besten Konto, der richtigen Geldanlage und dem passenden Strom-Anbieter behilflich sein.

Frankfurt am Main - Trotz der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), mindestens 1,14 Billionen Euro in die Finanzmärkte zu pumpen, um das Deflations-Risiko zu reduzieren, fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die finanzschwachen Mitgliedsländer der Euro-Zone zu weiteren Sparanstrengungen auf. Laut den EZB-Plänen sollen im Zeitraum von März 2015 bis September 2016 Staatsanleihen und andere Wertpapiere im Wert von 60 Milliarden Euro gekauft werden.

Sonntag, 18 Januar 2015 00:09

Europa steht vor einem Rechtskonflikt

Frankfurt am Main - Der Europäische Gerichtshof (EuGH) ist in seinem aktuellen Gutachten zu dem Schluss gekommen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) in der Euro-Krise zu außergewöhnlichen Mitteln greifen dürfe. So seien auch Aufkäufe von Staatsanleihen durchaus möglich. Diese müssen aber verhältnismäßig und gut begründet sein. Außerdem müsse sich die EZB aus den Reformprogrammen für bestimmte Staaten heraushalten. Das Gutachten kann als Vorentscheidung gewertet werden, die endgültige Entscheidung wird für Herbst 2015 erwartet. Man geht davon aus, dass EZB-Präsident Mario Draghi nun einen immens erweiterten Handlungsspielraum habe.

Frankfurt am Main - Man müsste meinen, dass die angekündigte Politik der Europäischen Zentralbank (EZB), massiv Anleihen aufzukaufen, zumindest bei den Banken auf Wohlwollen stößt. Doch weit gefehlt. Nicht nur die Politik reagierte skeptisch bis ablehnend. Zahlreiche politische Beobachter wiesen darauf hin, dass das Anleiheaufkaufprogramm den Finanzmarkt weiter aufblähen und neue Spekulationsblasen mit sich bringen werde, ohne aber realpolitischen Nutzen mit sich zu bringen. Eine gigantische Geldvernichtungsmaschinerie könnte dadurch in Gang gesetzt werden.

Freitag, 17 Oktober 2014 08:03

Banken im Stresstest

Frankfurt am Main - Die Banken mussten sich in den letzten Monaten wieder einmal einem Gesundheitscheck unterziehen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erneut die Bilanzen von 128 europäischen Banken durchleuchten lassen. Auch 24 deutsche Banken waren darunter. Am 26. Oktober 2014 werden die Ergebnisse veröffentlicht.

Berlin - Das von führenden Wirtschaftsforschern vorgelegte Herbstgutachten hat die Konjunkturerwartungen in Deutschland deutlich eingetrübt. Deutschlands Exporte galten bisher als Garant für wirtschaftliches Wachstum – mit dieser einseitigen Exportorientierung hat man offenbar auf Sand gesetzt. So sind die Exporte in den letzten Monaten stark eingebrochen. Schuld daran sind vor allem die geopolitischen Konflikte, die sich auch auf das Wirtschaftsleben in Deutschland auswirken. Anton F. Börner vom Außenhandelsverband BGA sagte dazu: „Das Zusammentreffen gleich mehrerer Krisenherde ist Sand im Getriebe einer prinzipiell auf Wachstum gepolten Weltwirtschaft. Dies führt zu einer nachhaltigen Verunsicherung auf den Märkten und dementsprechend auch zu einem Ausbleiben von notwendigen Investitionen.“

Mittwoch, 17 September 2014 23:15

Ökonomen warnen vor Abwertungspolitik der EZB

Frankfurt am Main - Die Europäische Zentralbank (EZB) unternimmt derzeit nichts gegen den sinkenden Euro. Die Abwertung der Gemeinschaftswährung scheint ihr sogar recht zu sein. So senkte sie erst kürzlich den Leitzins auf das Rekordtief von 0,05 Prozent. Derzeit kostet der Euro 1,29 Dollar und damit acht Cent weniger als zu Beginn des laufenden Jahres.

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