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Hongkong – Die Welt der Kryptowährungen ist für viele Menschen immer noch ein Mysterium, obwohl mit dem Schürfen („Mining“) von Digitalwährungen schon seit Jahren richtiges Geld verdient wird. Eine wichtige Orientierungshilfe bietet die moderne Ratgeberliteratur, zu der auch das 2014 erschienene „Handbuch der digitalen Währungen. Bitcoin, Litecoin und 150 weitere Kryptowährungen im Überblick“ gehört. In einer Rezension dazu heißt es: „Am Anfang war Bitcoin. Die digitale Währung weist zahlreiche Innovationen auf und ermöglicht weltweit schnelle, kostenlose und vertrauliche Übertragungen von Guthaben. Nach einem gemächlichen Start vollzog die erste Kryptowährung eine außergewöhnliche Entwicklung, die innerhalb von fünf Jahren zu einem gewaltigen Wertzuwachs geführt hat. Zeitweise war ein Bitcoin wertvoller als eine Unze Gold.“ Deshalb gebe es inzwischen zahlreiche weitere Kryptowährungen, die versuchten, die Entwicklung von Bitcoin zu wiederholen und sogar zu übertreffen. Der Buchrezensent stellt weiter fest: „Einige dieser neuen digitalen Währungen ändern nur die technischen Parameter des Vorbildes, einige konzentrieren sich auf ein bestimmtes Land, einige unterstützen soziale oder wissenschaftliche Projekte und einige digitale Währungen führen Katzen, Hunde oder Schauspieler im Namen. Die Welt der Kryptowährungen ist bunt und vielfältig geworden. In diesem Buch werden viele neue Kryptowährungen vorgestellt von A wie Alpha Omegacoin bis Z wie Zetacoin. Noch ist keine der neuen digitalen Währungen so erfolgreich oder wertvoll wie Bitcoin, aber schon morgen könnte sich das ändern.“

Berlin - Obwohl die meisten Deutschen kein Verständnis für weitere Hilfsmaßnahmen zugunsten des griechischen Krisenstaats haben, solange keine Lösung in Sicht ist, Athen langfristig und nachhaltig auf eine stabile Grundlage zu stellen, hat der Bundestag nun mit großer Mehrheit der Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland zugestimmt. Der Antrag von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wurde von 541 Bundestagsabgeordneten durchgewunken, 32 stimmten mit Nein und 13 Parlamentarier enthielten sich. SPD und Grüne stimmten der Verlängerung sogar geschlossen zu. Somit wird das bestehende Hilfsprogramm nochmal um vier Monate bis Juni verlängert. Das Volumen der bisherigen Hilfen beläuft sich auf 240 Milliarden Euro.

Mittwoch, 21 Januar 2015 19:42

Schulden deutscher Kommunen explodieren

Frankfurt am Main - Nachdem die Schweizer Nationalbank ihren Franken vom Euro abgekoppelt hat, steigen für viele Kommunen in Deutschland die Schulden. Sie hatte zuvor Kredite aufgenommen, die in Schweizer Franken notiert sind. Vor allem in Nordrhein-Westfalen seien einige Kommunen betroffen.

Berlin - Trotz nach unten korrigierter Steuerschätzungen will Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in den nächsten Jahren ein zehn Milliarden Euro schweres Investitionsprogramm auf den Weg bringen. Davon sollen etwa fünf Milliarden Euro in Verkehrsinfrastrukturprojekte fließen.

Berlin - Wer Berlin als Tourist besucht, lässt sich den Reichstag als Sitz des Bundestages häufig nicht entgehen. Für die Besucher stehen dafür Führer bereit, die ihnen allerlei interessante Details zu Geschichte und Architektur des Ortes erzählen. Nun ist ein Streit darüber entbrannt, ob diese als freiberufliche Honorarkräfte angestellte Besucherführer "Scheinselbstständige" sind.

Mittwoch, 17 September 2014 23:15

Ökonomen warnen vor Abwertungspolitik der EZB

Frankfurt am Main - Die Europäische Zentralbank (EZB) unternimmt derzeit nichts gegen den sinkenden Euro. Die Abwertung der Gemeinschaftswährung scheint ihr sogar recht zu sein. So senkte sie erst kürzlich den Leitzins auf das Rekordtief von 0,05 Prozent. Derzeit kostet der Euro 1,29 Dollar und damit acht Cent weniger als zu Beginn des laufenden Jahres.

Freitag, 29 August 2014 14:40

Mehr Geld für Kassenärzte!

Berlin - Überraschend schnell einigten sich am Mittwoch nach nur zwei Verhandlungsrunden Ärzteschaft und Kassen auf eine Honorarerhöhung in Höhe von 800 Millionen Euro für das Jahr 2015. Diese bedeuten für die  rund 162.000 niedergelassenen Ärzten und Physiotherapeuten ein rein rechnerisches Plus von 4900 Euro pro Mediziner.

Frankfurt am Main - Wer nicht hören will, muß fühlen. Das könnte demnächst auch auf die Politiker der Euro-Zone zutreffen, denn sie zeigen sich erfahrungsresistent. Zumindest bis zur Europawahl im Mai erzählten sie mit Nachdruck, daß die Euro-Krise beendet sei. Diese Töne sind mittlerweile verstummt – dennoch wird weitergemacht wie zuvor.

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