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Ismaning - Zu den wichtigsten Energieträgern der Gegenwart gehören Erdöl, Erdgas und Kohle. Für eine langfristige Energieversorgung sind sie allerdings ungeeignet, weil fossile Rohstoffe im Gegensatz zu erneuerbaren Energien eines Tages verbraucht sind und ihre Verbrennung durch Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) zu schweren Umweltschäden führt. Im Zeitraum von 1880 bis 2012 hat sich die Erde durchschnittlich um 0,85 Grad Celsius erwärmt. Führende Wissenschaftler rechnen in den nächsten Jahren mit einer alarmierenden Beschleunigung der Erderwärmung. Dieser Treibhauseffekt wird durch den immer weiter zunehmenden CO2-Anteil in der Stratosphäre verursacht. Alle Experten sind sich einig, dass für eine nachhaltige Reduzierung der CO2-Emissionen die Senkung des allgemeinen Energieverbrauchs, die Steigerung der Energieeffizienz und die Förderung CO2-armer Energieträger notwendig ist. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf Geschäftsideen mit grünen Energien.

Oldenburg - Es gibt fast nichts, was heutzutage von Unternehmen und Privatpersonen nicht gemietet werden kann. Viel Innovations- und damit Marktpotenzial bietet trotzdem noch der Energiesektor, wo Idealisten ihren Beitrag zu einer gelingenden Energiewende leisten wollen. „Energieeffizienz“ ist dabei das Zauberwort, das in fast jeder politischen Sonntagsrede auftaucht, ohne staatlicherseits wirklich gefördert zu werden. Wie ist es möglich, nachhaltig und ethisch-ökologisch Energie zu sparen?