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München – In den Depots der meisten deutschen Anleger dominieren nach wie vor Aktien und Immobilien aus dem eigenen Land. Der Gründer und Vorstandschef der Investmentgesellschaft Deutsche Finance Group, Thomas Oliver Müller, empfiehlt Investoren jedoch den Blick über den Tellerrand und lenkt deren Interesse auf internationale Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Die bankenunabhängige und inhabergeführte Investmentgesellschaft verspricht privaten und institutionellen Investoren einen exklusiven Zugang zu globalen Investmentmärkten. Das Gesamtportfolio des Münchner Finanzunternehmens umfasst derzeit 39 Länder mit rund 3.220 Einzelinvestments im Bereich Immobilien und Infrastruktur. Die regionale Verteilung der Investitionen ist relativ ausgewogen und verteilt sich zu 42 Prozent auf Industrieländer und zu 58 Prozent auf Schwellenländer. Durch diese weltumspannende Investitionsstrategie sollen Investoren von positiven wirtschaftlichen Entwicklungen anderer Länder profitieren. Zu nennen ist beispielsweise die Entstehung einer modernen Mittelschicht und der Trend zur Urbanisierung in vielen Emerging Markets. Dabei besitzen die nationalen Immobilienmärkte nicht nur ihre jeweiligen Besonderheiten, sondern befinden sich auch an verschiedenen Etappen des Immobilienzyklus. Abhängig vom Rendite-Risiko-Profil eines Investors können fremde Märkte deshalb besonders interessant sein.

Hamburg - Der Markt für Sachwertanlagen wächst immer weiter, weil die von Anlegern erhoffte Zinswende der Europäischen Zentralbank (EZB) auf sich warten lässt. Seit Jahren findet eine schleichende Enteignung der deutschen Sparer statt, weil die Zinsen für ihre Sparguthaben deutlich unter der Inflationsrate liegen. Da Geld auf dem Konto Jahr für Jahr an Wert verliert, suchen Anleger und Investoren fieberhaft nach renditeträchtigen Alternativen im Sachwerte-Sektor. In der Branche für Kapitalanlagen wird der Begriff „Sachwertanlage“ recht inflationär verwendet. Für manch einen gelten selbst Aktien als eine Form der Sachanlage, weil dahinter reale Unternehmen stehen. Richtigerweise kann man nur dann von Sachwertanlagen sprechen, wenn die Investitionsobjekte einen von Dritten unabhängigen, sicheren und jederzeit realisierbaren Verkehrswert haben. Das gilt natürlich für Gebäude und andere immobile Sachwerte wie Photovoltaikanlagen oder Biogasanlagen. Mobile Sachwerte sind zum Beispiel Flugzeuge, Schiffe und Container, an denen man sich über Alternative Investmentfonds (AIF) und andere geschlossene Fonds beteiligen kann.

Bonn - In Zeiten der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank sind viele Menschen auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten, die abseits der wankelmütigen Börsen noch ordentliche Renditen versprechen und auf Sachwerten beruhen. Zu diesen Realwerten gehört der ökologisch nachhaltige Anbau von Rohstoffen wie Holz und Kakao. Die Forest Finance Service GmbH, deren Kundenservice in Bonn ansässig ist, hat sich mit ihren Tochtergesellschaften schon vor mehr als 20 Jahren auf Walddirektinvestments spezialisiert. Seit den 1960er-Jahren steigt der weltweite Holzverbrauch stetig an, sodass Angebot und Nachfrage immer weiter auseinanderklaffen. Bisher wurde diese Nachfrage durch eine rücksichtslose und umweltzerstörende Ausbeutung des natürlichen Waldes befriedigt.

Hamburg - Ob zuerst die Geschäftsidee oder der Firmensitz in der Freien und Hansestadt Hamburg da war, ist nicht ganz klar. Aber auf jeden Fall passt das Geschäftsmodell der in Hamburg ansässigen Solvium Capital GmbH zu der norddeutschen Handels- und Hafenmetropole. Während immer mehr Investment-Unternehmen ihre Aktivitäten auf den Immobilienmarkt konzentrieren, hat sich Solvium erfolgreich auf Direktinvestments in einem Nischenbereich spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Ausrüstungsgegenständen wie Standardcontainern und Wechselkoffern. Mit monatlichen Mietausschüttungen und überschaubaren Laufzeiten soll Anlegern die Chance geboten werden, sich im wachsenden Container- und Logistikmarkt zu engagieren.