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London – Im zehnten Jahr ihrer Existenz erlebt die Digitalwährung Bitcoin eine schwere Krise. Mit der Veröffentlichung des sogenannten Bitcoin-Whitepapers durch „Satoshi Nakamoto“ wurde vor zehn Jahren der Grundstein für die Herstellung dieser Kryptowährung und die dafür unerlässliche Blockchain-Technologie gelegt. Mit der Blockchain beziehungsweise der „Blockkette“ entsteht eine Kette von Datenblöcken aus Transaktionen, die völlig fälschungssicher und transparent erfasst werden. Experten sind sich einig, dass der Blockchain-basierten Datendokumentation in vielen Wirtschaftssektoren eine große Zukunft bevorsteht. Zu den Aussichten mancher Kryptowährungen äußern sich dieselben Marktkenner derzeit zurückhaltender. Grund ist der deutliche Kurseinbruch des Bitcoin und anderer Cyberdevisen in den letzten Tagen.

London – Der Zukunftsmarkt der Kryptowährungen sendet derzeit unterschiedliche Signale aus. So leidet die nach dem Bitcoin zweitwichtigste Digitalwährung Ethereum an sinkender Nachfrage, und der Ethereum-Mitgründer warnt vor folgenreichen Spekulationen am Kryptowährungsmarkt. Der Bitcoin bringt es gegenwärtig auf eine Marktkapitalisierung von rund 109 Milliarden US-Dollar und Ethereum auf knapp 20 Milliarden US-Dollar. Während sich der Bitcoin in den letzten drei Monaten bei einem Wert zwischen 6.000 und 8.000 US-Dollar einpendeln konnte, ging es für den Ethereum-Kurs steil nach unten. Von ihrem Allzeit-Hoch, das am 13. Januar 2018 bei 1.420 US-Dollar lag, ist die Digitalwährung Ethereum derzeit mehr als 85 Prozent entfernt. Das Internetportal Finanzen.at stellt fest: „Allein in den vergangenen drei Monaten brach der Ethereum-Kurs um rund 63 Prozent ein. Der Bitcoin verlor in diesem Zeitraum im Vergleich dazu jedoch nur knapp acht Prozent an Wert.“

Hong Kong – Crypto-Mining ist für viele Kleininvestoren ein Buch mit sieben Siegeln, das ihnen lebenslang verschlossen bleiben wird. Dabei ist das Generieren von Kryptogeld gar kein Hexenwerk. Mining ist eine zeitgemäße Form des Gold- beziehungsweise Geldschürfens: Als Miner, also Schürfer, kann man Geld verdienen, indem man unter bestimmten technischen Voraussetzungen seine Rechnerleistung für die digitale Geldschöpfung zur Verfügung stellt. Besitzer von Computern, die diese Leistung erbringen, werden mit neu geschöpftem oder aus Transaktionsgebühren stammendem Digitalgeld entlohnt. Computeraffine Anleger sehen im Mining deshalb eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand fast nebenbei Geld zu verdienen. Die bekanntesten Kryptowährungen sind Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS und QTUM und ihre Tauschbörsen heißen Coinbase, Litebit, Bitstamp oder Kraken.Das Crypto-Mining ist eng verbunden mit der Grundidee von Kryptowährungen als einem digitalen Zahlungsmittel, das international gültig ist und dezentral verwaltet wird und somit dem Einfluss von Regierungen, Behörden und Banken entzogen ist. Alle Transaktionen und auch die eigentliche Erschaffung von Digitalwährungen laufen dezentral über das Computernetz aller Teilnehmer.

Kreuzlingen – Vor genau einem Jahr zog Cengiz Ehliz, der Gründer und Mehrheitsaktionär der weeCONOMY AG, eine durchweg positive Geschäftsbilanz für das erste Halbjahr 2017. Dabei erläuterte er die ehrgeizigen Pläne für die Marktexpansion seines innovativen Cashback-Systems, das unter dem Markennamen „wee“ die Vorteile des Online-Einkaufs mit dem Shopping-Erlebnis im stationären Einzelhandel verbindet. Zur Gewinnung neuer Akzeptanzstellen für sein Projekt setzt der Box- und Eishockey-Anhänger auch auf Sportsponsoring. „Wie schaffen es unsere Vertriebspartner möglichst viele Einzelhändler zu überzeugen und für ‚wee‘ zu gewinnen?“, fragte er vor einem Jahr. „Die Polen haben hier ein Call-Center-Konzept erfolgreich getestet, das jetzt als Dienstleistungszentrum den anderen Marktteilnehmern europaweit zur Verfügung steht. Oder zum Beispiel Bad Tölz: Hier haben wir ein Hauptsponsorship mit dem DEL2-Aufsteiger Tölzer Löwen abgeschlossen und uns weitergehend die Namensrechte an der Arena gesichert.“ Ehliz führte weiter aus: „Dieses Engagement mit dem führenden Sportclub vernetzen wir mit dem regionalen Einzelhandel. Damit verbunden steht das Ziel des Mobile Payment, im Nukleus die weeArena in Bad Tölz. Diese Arena werden wir schrittweise technisch und organisatorisch auf ‚bargeldlos‘ umrüsten und hierbei ein gut siebenstelliges Invest tätigen.“ Ziel sei die Einführung eines reibungslos funktionierenden Bezahlsystems in der weeArena, die mit dem regionalen Einzelhandel und allen Einzelhandelskunden verzahnt sei. Der Tölzer Eishockey-Fan erschoppe sich den kostenlosen Eintritt zum Bundesliga-Eishockey gewissermaßen durch seine Treue beim Einkauf im örtlichen Einzelhandel, so Cengiz Ehliz.

Kreuzlingen/Luxemburg - Im Mai letzten Jahres war auf der Internetseite des „Tagesspiegel“ zu lesen, dass die gesellschaftsrechtliche Verflechtung des Mobile-Payment-Anbieters weeCONOMY AG mit der FlexCom International AG in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst worden ist. In dem Beitrag hieß es: „Beide Gesellschaften profitieren durch die Trennung von zusätzlichen strategischen Optionen im Kern ihrer Geschäftstätigkeit. So setzt FlexCom weiterhin auf eine nachhaltige Globalisierung und den Ausbau der Spitzenstellung im Direktvertrieb. Die FlexCom, gegründet 2010, hat bis dato die innovativen Produkte der Schweizer weeCONOMY AG erfolgreich in den Markt gebracht.“ Die unternehmerische Verantwortung haben seitdem Mirko Scheffler, Michael Scheibe und Peter Grünewald als Verwaltungsräte im Team mit sieben Country Managern inne. Mirko Scheffler, der sich eine große Vertriebskompetenz im Banken- und Versicherungswesen erwarb, erklärte: „Hierdurch gewährleisten wir einerseits den unmittelbaren Einfluss wesentlicher Märkte in die Weiterentwicklung unserer internationalen Strategie im Netzwerk. Und andererseits können wir so unsere Sales-Teams noch besser aufbauen und betreuen, ohne einen aufgeblähten Verwaltungsapparat und mit Lean Management.“ Scheffler ist überdies Verwaltungsratsvorsitzender der Luxemburger MPM Group, die als führender Vertrieb der weeCONOMY AG das Cashback-System „wee“ in diversen Ländern einführt.

Hong Kong - Fast jeder hat schon von Kryptowährungen gehört. Aber viele wissen immer noch nicht, wie diese Digitalwährungen mit Namen wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS und QTUM entstehen und was man mit ihnen macht. Bei der Schöpfung (englisch: Mining) von Kryptogeld kommen Prinzipien der Kryptographie als der Wissenschaft von der Informationsverschlüsselung zum Tragen, um ein dezentrales und sicheres digitales Zahlungssystem bereitstellen zu können. Digitalwährungen werden im Gegensatz zum klassischen Geld der staatlichen Zentralbanken ausschließlich durch Privatunternehmen und computergestützte Rechenoperationen geschöpft. Seit 2009 existiert der Bitcoin – übersetzbar als „digitale Münze“ – als erste öffentlich gehandelte Kryptowährung. Bitcoin bezeichnet dabei sowohl die digitale Währung selbst als auch das damit verbundene dezentrale Buchungssystem. Überweisungen per Bitcoin werden über einen Zusammenschluss von Computern abgewickelt und machen die aus dem herkömmlichen Bankverkehr bekannten Abwicklungsstellen überflüssig. Die Eigentumsnachweise an Bitcoins werden in einer Art digitalen Brieftasche gespeichert, der Cyberwallet. Seitdem Bitcoins börslich handelbar sind, hat die Kryptowährung beträchtlich an Wert gewonnen, aber durch Kurssprünge auch für Unsicherheit bei möglichen Anlegern gesorgt. Trotzdem haben helle Köpfe längst gute Verdienstmöglichkeiten mit Kryptowährungen entdeckt. Weil das „Schürfen“ von Digitalgeld (das Krypto Mining) schon mit kleinen Beträgen möglich ist, wird immer häufiger in die Herstellung der Coins statt in deren Handel investiert. Dafür muss man bei Mining-Anbietern mit eigenen Computerzentren Rechenleistungen beziehungsweise „Hash Rate“ erwerben. „Hash Rate“ ist eine Maßeinheit der Rechenkraft des Bitcoin-Netzwerks.

Hong Kong - Es ist fast eine Binsenweisheit, dass dem Vertriebskonzept eines Unternehmens eine entscheidende Bedeutung für den Markterfolg zukommt. Moderne Vertriebspolitik bewegt sich zwischen den Polen von Direktvertrieb, Handelsverkauf und Netzwerk-Marketing. Beim Direktvertrieb werden die Produkte und Dienstleistungen an Endverbraucher und Firmen ohne die Einschaltung von Zwischenhändlern verkauft. Viele Unternehmen nutzen den Direktvertrieb als ergänzenden Vertriebskanal zum Einzelhandel auch in Form von E-Commerce und Telefonverkauf. Als reine Direktvertreiber treten nur die wenigsten auf. Während beim Direktverkauf Produkte und Dienstleistungen nur einmal den Besitzer wechseln, geschieht das beim traditionellen Handelsverkauf entlang der sogenannten Handelskette gleich mehrfach.

Malta/Heidelberg - Man will kein Stück vom Kuchen, sondern die ganze Bäckerei. So könnte man die hochgesteckten Ziele der Gamer-Plattform eSports.com beschreiben, die schon bald das größte E-Sport-Portal der Welt sein will. Mit Statistiken, Event-Informationen, Fanartikeln, Streaming, Coachings und Wetten auf E-Sport-Matches will man allen Gamern vom Anfänger bis zum Profi ein unverzichtbares Informationsangebot unterbreiten. Zu diesem Zweck werden ab dem zweiten Quartal 2018 bei eSports.com die Spieler auch selbst Content beisteuern und damit Geld verdienen können. Durch das Erschaffen, Teilen und Bewerten von spielerrelevanten Inhalten soll der Nutzwert des Portals noch gesteigert werden. Die Plattform-Leistungen bezahlen die Nutzer dann mit der Kryptowährung ERT, die nach dem sogenannten Blockchain-Verfahren verschlüsselt, berechnet und gehandelt wird.

Gibraltar - Was früher das sprichwörtliche Goldschürfen war, ist heute das digitale Geldschöpfen im expandierenden Markt der Kryptowährungen. Diese werden nicht von staatlichen Zentralbanken, sondern ausschließlich von Privatunternehmen geschaffen und sind das angesagteste Zahlungsmittel aller internetaffinen Zeitgenossen. Begrifflich lehnt sich das immer beliebtere Kryptogeld an die Kryptographie als Wissenschaft von der Informationsverschlüsselung an, die unerlässlich ist, um ein dezentrales und sicheres digitales Zahlungssystem bereitstellen zu können. Der Bitcoin, also die „digitale Münze“, ist das erste öffentlich gehandelte Kryptogeld und bezeichnet gleichermaßen die Währung wie auch das dazugehörende Buchungssystem. Die Überweisungen mit Bitcoins geschehen ganz ohne die bekannten Abwicklungsstellen der Banken und fußen auf der Vernetzung von Computern in großen Rechenzentren.

Singapur - Kryptowährungen sind fast in aller Munde, obwohl vielfach Unklarheit besteht, was darunter eigentlich zu verstehen ist. Dabei handelt es sich um digitalisiertes Geld als neuartigem Zahlungsmittel. Zum Tragen kommen Prinzipien der Kryptographie als der Wissenschaft von der Informationsverschlüsselung, um ein dezentrales und sicheres digitales Zahlungssystem bereitstellen zu können. Kryptogeld wird im Gegensatz zum Geld der staatlichen Zentralbanken ausschließlich durch Privatunternehmen geschöpft.