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Dubai - Bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 14. Mai 2017 trat für die FDP im Wahlkreis 112/Dortmund II der Industriemanager Frieder Löhrer an. Da er das Direktmandat verfehlte und auf der Landesliste seiner Partei nur auf einem hinteren Platz stand, zog er nicht in den Landtag ein. Auf einer Kandidatencheck-Seite des WDR nannte der Liberale, der sich auch als Frieder C. Löhrer vorstellt, seine drei wesentlichen Themen für die neue Legislaturperiode. Der 62-Jährige sagte in gebotener Kürze: „Ich werde pro Monat bis zu drei Gründer oder Gründerinnen bei ihrem Vorhaben engst begleiten. So entstehen konkret Arbeitsplätze. Beste Bildung ist die beste Investition, die wir unseren Kindern, unserer Jugend, jedem – auch dem Berufstätigen – mitgeben können und müssen. Digitalisierung ist eine Chance, die bald ohne uns stattfindet. Das wäre die Katastrophe. Wir müssen es gestalten.“ Auf der Internetseite der Dortmunder FDP war über das politische Credo des Kandidaten zu lesen: „Mehr Gründer! Jede große Idee hat einmal klein angefangen. Jedes erfolgreiche Unternehmen auch. Deshalb setzt Frieder C. Löhrer darauf, Gründer zu fördern.“ Auf Wahlplakaten zur Landtagswahl stand unter Löhrers Konterfei „Gründer fördern: Machen wir Ideen zu Arbeitsplätzen“. Auf Internetseiten der Freien Demokraten tauchte ein Foto von ihm mit Parteichef Christian Lindner auf.

Berlin - Offenbar schenken die Freidemokraten die beiden Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen am 14. September 2014 schon ab. FDP-Vize Wolfgang Kubicki erklärte, dass die Hamburg-Wahl am 15. Februar 2015 erst die "Wende" bringe. Zur Lage der FDP nach der Landtagswahl in Sachsen erklärte der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner vor Journalisten:

Berlin - Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner, MdL, erklärt zu SPD-internen Debatten über die Infrastruktur-Finanzierung:

„Sigmar Gabriels Hinweis, dass privates Kapital für die öffentliche Infrastruktur gewonnen werden muss, ist richtig. So richtig, dass er dafür ja prompt und zu Unrecht von der SPD-Linken kritisiert wird. 

Berlin - Zum Tag der Arbeit erklärt der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner: „Der Tag der Arbeit könnte in diesem Jahr ein wirklicher Feiertag sein. Viele wohlfeile Worte am heutigen Tag können aber nicht davon ablenken, dass Union und SPD durch die kalte Progression Politik gegen die Beschäftigten machen. Die Große Koalition wickelt die marktwirtschaftlichen Grundlagen für den Arbeitsmarkterfolg längst wieder ab.