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Dubai - Die Aras Group DWC LLC ist eine Firmengruppe mit Sitz in Dubai als der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate. In der Eigenwerbung heißt es: „Gemeinsam mit internationalen Partnern bieten wir unseren Kunden weltweit hervorragende Rahmenbedingungen und Konditionen mit jahrelanger Erfahrung in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilienkauf und -verkauf, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik. Ebenso die Erschließung von internationalen Geschäftszweigen.“ Zu dem Unternehmensverbund gehören die Aras Investment and Participation Ltd., die Aras Logistic and Distribution Ltd., die Aras Trading and Services Ltd., die Aras Consulting and Advisory Ltd. sowie die Aras Properties Ltd.

Nürnberg - In allen deutschen Großstädten schießen die Immobilienpreise in bislang unbekannte Höhen. Das zeigt sich auch in Mittelfranken mit dem Zentrum Nürnberg. Wer sich dort kürzlich eine Immobilie gekauft hat, musste durchschnittlich 2.525 Euro pro Quadratmeter zahlen. Das entspricht im Fünf-Jahres-Vergleich einer Steigerung um 38,5 Prozent. Auch in Erlangen (2.923 Euro pro Quadratmeter, plus 30,1 Prozent), Fürth (2.466 Euro, plus 31,9 Prozent) sowie in den Landkreisen Roth (1.967 Euro, plus 34,7 Prozent) und Nürnberger Land (2.083 Euro, plus 30,9 Prozent) legten die Immobilienkaufpreise um etwa ein Drittel zu. Besonders hoch sind die Nürnberger Quadratmeterpreise momentan in Tafelhof (4.399 Euro), Schoppershof (4.326 Euro) und der Sebalder Altstadt (3.532 Euro). Vergleichsweise günstig kann man Wohnungen und Häuser in Steinbühl (1.938 Euro) und in Gibitzenhof (1.643 Euro) kaufen. Diese Zahlen sind dem Wohn-Atlas der Postbank entnommen, die die Preisentwicklung in 402 Städten und Kreisen unter die Lupe genommen hat.

Hamburg - Ob zuerst die Geschäftsidee oder der Firmensitz in der Freien und Hansestadt Hamburg da war, ist nicht ganz klar. Aber auf jeden Fall passt das Geschäftsmodell der in Hamburg ansässigen Solvium Capital GmbH zu der norddeutschen Handels- und Hafenmetropole. Während immer mehr Investment-Unternehmen ihre Aktivitäten auf den Immobilienmarkt konzentrieren, hat sich Solvium erfolgreich auf Direktinvestments in einem Nischenbereich spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Ausrüstungsgegenständen wie Standardcontainern und Wechselkoffern. Mit monatlichen Mietausschüttungen und überschaubaren Laufzeiten soll Anlegern die Chance geboten werden, sich im wachsenden Container- und Logistikmarkt zu engagieren.

Böblingen - Die Peseus Invest und Vermögen AG möchte "ganz China" mit werbewirksamen Urinalen versorgen. Der gewaltige chinesische Markt hat dabei sicher ein großes Aufholpotenzial. Die Wasserqualität ist noch bescheiden. Saubere Pissoir's sind in der fernöstlichen Gastronomie eher Ausnahme als Regel. Genau hier wollen die Böblinger ansetzen und haben ein tragfähiges Netzwerk (Gerhard Mensing und seine EuroSino Gesellschaft für Industrie & Wirtschaft mbH) im chinesischen Markt aufgebaut.

Dienstag, 15 Juli 2014 10:22

Klaas Wintorp jagt "Alte Meister"

Amsterdam - Der Kunstmarkt hat seine Nachfragewellen. Erst kamen die Japaner und kauften alles auf, dann kamen die reichen Russen und nun reißen sich chinesische Vermögende um die begehrtesten Kunstschätze Europas. Zu diesen Superreichen mit einem Faible für Gemälde und Skulpturen zählt sicher auch Wu Yajun (Jahrgang 1948), die sich offenbar mit dem umtriebigen Klaas Wintorp (Jahrgang 1967) auf den Weg gemacht hat, die Rosinenstücke aus dem Kunstmarkt aufzulesen.

Moskau - Diesmal könnte es für den Dollar ernst werden. Versuche, eine alternative Leitwährung zu etablieren und zum Beispiel den Ölhandel nicht mehr in Dollar abzuwickeln, gab es in der Vergangenheit immer wieder. Sie konnten aber – nicht zuletzt mit militärischen Mitteln – von Washington noch jedes Mal abgebogen werden. Doch jetzt steht dem Dollar-Imperium eine Herausforderung ins Haus, an der sich Washington verheben könnte.

Berlin - Das vor kurzem zu Ende gegangene russisch-chinesische Gipfeltreffen hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin einen weiteren beachtlichen Erfolg beschieden. Mit dem Abkommen über russische Gaslieferungen an die energiehungrige Volksrepublik China in einem Volumen von 400 Milliarden Dollar kann der Kreml künftigen Sanktionsdrohungen des „Westens" noch gelassener entgegensehen. Sollten die EU-Staaten tatsächlich ihre Energieimporte aus Russland zurückfahren - danach sieht es bisher nicht aus, denn kein anderer Lieferant könnte kurzfristig für Russland einspringen -, hätte Moskau mögliche Verluste durch den Liefervertrag mit China bereits kompensiert.