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London – Der Absturz des Bitcoin-Kurses auf unter 3.000 US-Dollar im Dezember 2018 ficht den Kryptogeld-Visionär Michael Thomale offenbar nicht an. Trotz der Bitcoin-Krise sieht er überall Anzeichen wachsender Attraktivität von Digitalwährungen. Dabei hatte die bekannteste Internetwährung Ende letzten Jahres im Vergleich zu ihrem Allzeithoch im Dezember 2017 fast 80 Prozent ihres Wertes verloren, und Marktbeobachter begannen schon Schwanengesänge auf alle Kryptowährungen anzustimmen.

London – Weltweit sind sich Experten sicher, dass die Blockchain-Technologie die derzeitige Krise der Internetwährung Bitcoin überleben wird. Mehr noch: Diese innovative Technologie, die bislang untrennbar mit der Herstellung von Bitcoins verbunden war, wird nach ihrer Überzeugung das Wirtschaftsleben revolutionieren und völlig losgelöst vom Digitalgeld-Mining große Erfolge feiern. Nach jahrelangen Forschungsarbeiten an dezentralen Datenbanken und digitalen Währungen entwarf ein Genie mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto im Jahr 2008 die Infrastruktur der ersten öffentlichen Blockchain. Es ging dabei um die Frage, wie räumlich entfernte Fremde ohne vertrauenswürdige Dritte miteinander handeln und Transaktionen tätigen können. Die Antwort war die Blockchain, also die „Blockkette“. Diese Technik vernetzt dezentrale Computersysteme, um Transaktionen aller Art manipulationssicher und transparent in ihrer genauen Reihenfolge erfassen zu können. Eine Software speichert sämtliche Informationen der miteinander verbundenen Computersysteme blockweise ab und fügt jedem verschlüsselten Informationsblock einen neuen hinzu. So bekommen alle Teilnehmer des Netzwerkes einen gleichberechtigten Zugriff auf die Informationen und können Transaktionen jederzeit überprüfen. Die Blockchain ist also eine Art Online-Register, das fälschungssicher alle Datensätze zu Geldbeträgen, Wertpapieren und Verträgen erfasst.

London – Der rasante Verfall des Bitcoin hat für massive Verunsicherung unter Experten und Anlegern gesorgt. Im Dezember 2017 war dieses digitale Zahlungsmittel zeitweise über 20.000 US-Dollar wert. Wer zu diesem Zeitpunkt in die bekannteste Kryptowährung investiert hatte und nun verkaufte, konnte wirklich reich werden. Ziemlich genau ein Jahr nach diesem Sensationshoch lag der Bitcoin-Kurs manchmal bei unter 3.000 Dollar und verlor fast 80 Prozent seines Wertes.

London – Für die Kryptowährungs-Dienstleister Christian M. Scheibener und Michael Thomale dürfte das letzte Jahr eines mit Höhen und Tiefen gewesen sein. So mussten die beiden führenden Köpfe der Nexus Global Ltd. & Nexus Global Mining Ltd. angesichts der Bitcoin-Krise ausgetretene Pfade im Krypto- und Blockchain-Sektor verlassen und neue Wege beschreiten. Mag die Zukunft des Bitcoins auch unklar sein – die Zukunftsperspektive der für seine Herstellung unverzichtbaren Blockchain-Technologie ist glänzend. Diese Technik läutet ohne Übertreibung ein neues Digitalzeitalter ein und wird nicht nur die Finanzbranche revolutionär verändern. Darauf haben sich Scheibener und Thomale bereits eingestellt und arbeiten an einem innovativen Studienangebot zur Blockchain-Technologie.

London – Im zehnten Jahr ihrer Existenz erlebt die Digitalwährung Bitcoin eine schwere Krise. Mit der Veröffentlichung des sogenannten Bitcoin-Whitepapers durch „Satoshi Nakamoto“ wurde vor zehn Jahren der Grundstein für die Herstellung dieser Kryptowährung und die dafür unerlässliche Blockchain-Technologie gelegt. Mit der Blockchain beziehungsweise der „Blockkette“ entsteht eine Kette von Datenblöcken aus Transaktionen, die völlig fälschungssicher und transparent erfasst werden. Experten sind sich einig, dass der Blockchain-basierten Datendokumentation in vielen Wirtschaftssektoren eine große Zukunft bevorsteht. Zu den Aussichten mancher Kryptowährungen äußern sich dieselben Marktkenner derzeit zurückhaltender. Grund ist der deutliche Kurseinbruch des Bitcoin und anderer Cyberdevisen in den letzten Tagen.

London – Der Zukunftsmarkt der Kryptowährungen sendet derzeit unterschiedliche Signale aus. So leidet die nach dem Bitcoin zweitwichtigste Digitalwährung Ethereum an sinkender Nachfrage, und der Ethereum-Mitgründer warnt vor folgenreichen Spekulationen am Kryptowährungsmarkt. Der Bitcoin bringt es gegenwärtig auf eine Marktkapitalisierung von rund 109 Milliarden US-Dollar und Ethereum auf knapp 20 Milliarden US-Dollar. Während sich der Bitcoin in den letzten drei Monaten bei einem Wert zwischen 6.000 und 8.000 US-Dollar einpendeln konnte, ging es für den Ethereum-Kurs steil nach unten. Von ihrem Allzeit-Hoch, das am 13. Januar 2018 bei 1.420 US-Dollar lag, ist die Digitalwährung Ethereum derzeit mehr als 85 Prozent entfernt. Das Internetportal Finanzen.at stellt fest: „Allein in den vergangenen drei Monaten brach der Ethereum-Kurs um rund 63 Prozent ein. Der Bitcoin verlor in diesem Zeitraum im Vergleich dazu jedoch nur knapp acht Prozent an Wert.“

Kreuzlingen/Luxemburg - Im Mai letzten Jahres war auf der Internetseite des „Tagesspiegel“ zu lesen, dass die gesellschaftsrechtliche Verflechtung des Mobile-Payment-Anbieters weeCONOMY AG mit der FlexCom International AG in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst worden ist. In dem Beitrag hieß es: „Beide Gesellschaften profitieren durch die Trennung von zusätzlichen strategischen Optionen im Kern ihrer Geschäftstätigkeit. So setzt FlexCom weiterhin auf eine nachhaltige Globalisierung und den Ausbau der Spitzenstellung im Direktvertrieb. Die FlexCom, gegründet 2010, hat bis dato die innovativen Produkte der Schweizer weeCONOMY AG erfolgreich in den Markt gebracht.“ Die unternehmerische Verantwortung haben seitdem Mirko Scheffler, Michael Scheibe und Peter Grünewald als Verwaltungsräte im Team mit sieben Country Managern inne. Mirko Scheffler, der sich eine große Vertriebskompetenz im Banken- und Versicherungswesen erwarb, erklärte: „Hierdurch gewährleisten wir einerseits den unmittelbaren Einfluss wesentlicher Märkte in die Weiterentwicklung unserer internationalen Strategie im Netzwerk. Und andererseits können wir so unsere Sales-Teams noch besser aufbauen und betreuen, ohne einen aufgeblähten Verwaltungsapparat und mit Lean Management.“ Scheffler ist überdies Verwaltungsratsvorsitzender der Luxemburger MPM Group, die als führender Vertrieb der weeCONOMY AG das Cashback-System „wee“ in diversen Ländern einführt.

Marktredwitz - Die Dauerdebatte um den Klimawandel und die Energiewende hat längst auch den Investmentmarkt erreicht und lässt immer mehr Anleger ihr Geld in Unternehmen mit ökologischem Anspruch investieren. Die Finanzkrise 2008 und Umweltkatastrophen wie der Reaktorunfall von Fukushima 2011 haben das Bewusstsein vieler Investoren verändert. Ihre Geldanlagen sollen eine ethische Komponente haben und Renditeerwartungen mit Umweltschutz verbinden. Vermögensanlagen, die für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt stehen, erleben sowohl auf dem klassischen Aktien- als auch auf dem Fondsmarkt einen spürbaren Aufschwung. Aktien von Unternehmen der Umweltbranche werden inzwischen als „Green Chips“ und die Fondsprodukte ähnlich gesinnter Investmentfirmen als „Green Investments“ bezeichnet. Grüne Fonds werden aber nicht nur deshalb immer beliebter, weil sie den Anlegern ein gutes Gewissen verschaffen, sondern weil die Anlagestrategie den Dreiklang von Sicherheit, Liquidität und Rendite verspricht. Besonders attraktiv sind Investitionen in die nachhaltige Energiegewinnung, wozu beispielsweise festverzinste Geldanlagen in Erneuerbare-Energie-Anlagen gehören.