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London – Der Zukunftsmarkt der Kryptowährungen sendet derzeit unterschiedliche Signale aus. So leidet die nach dem Bitcoin zweitwichtigste Digitalwährung Ethereum an sinkender Nachfrage, und der Ethereum-Mitgründer warnt vor folgenreichen Spekulationen am Kryptowährungsmarkt. Der Bitcoin bringt es gegenwärtig auf eine Marktkapitalisierung von rund 109 Milliarden US-Dollar und Ethereum auf knapp 20 Milliarden US-Dollar. Während sich der Bitcoin in den letzten drei Monaten bei einem Wert zwischen 6.000 und 8.000 US-Dollar einpendeln konnte, ging es für den Ethereum-Kurs steil nach unten. Von ihrem Allzeit-Hoch, das am 13. Januar 2018 bei 1.420 US-Dollar lag, ist die Digitalwährung Ethereum derzeit mehr als 85 Prozent entfernt. Das Internetportal Finanzen.at stellt fest: „Allein in den vergangenen drei Monaten brach der Ethereum-Kurs um rund 63 Prozent ein. Der Bitcoin verlor in diesem Zeitraum im Vergleich dazu jedoch nur knapp acht Prozent an Wert.“

Hong Kong – Crypto-Mining ist für viele Kleininvestoren ein Buch mit sieben Siegeln, das ihnen lebenslang verschlossen bleiben wird. Dabei ist das Generieren von Kryptogeld gar kein Hexenwerk. Mining ist eine zeitgemäße Form des Gold- beziehungsweise Geldschürfens: Als Miner, also Schürfer, kann man Geld verdienen, indem man unter bestimmten technischen Voraussetzungen seine Rechnerleistung für die digitale Geldschöpfung zur Verfügung stellt. Besitzer von Computern, die diese Leistung erbringen, werden mit neu geschöpftem oder aus Transaktionsgebühren stammendem Digitalgeld entlohnt. Computeraffine Anleger sehen im Mining deshalb eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand fast nebenbei Geld zu verdienen. Die bekanntesten Kryptowährungen sind Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS und QTUM und ihre Tauschbörsen heißen Coinbase, Litebit, Bitstamp oder Kraken.Das Crypto-Mining ist eng verbunden mit der Grundidee von Kryptowährungen als einem digitalen Zahlungsmittel, das international gültig ist und dezentral verwaltet wird und somit dem Einfluss von Regierungen, Behörden und Banken entzogen ist. Alle Transaktionen und auch die eigentliche Erschaffung von Digitalwährungen laufen dezentral über das Computernetz aller Teilnehmer.

Hünenberg - Zu Beginn des letzten Jahres rechneten Experten noch mit einem Schrumpfen des globalen Kunstmarktes. Selbst der Marktbericht der „Art Basel“ als wichtigster Kunstmesse der Welt zeichnete ein negatives Bild der Entwicklung. Nach einem Rekordhoch 2014 seien die weltweiten Kunstmarkt-Umsätze um 17 Prozent auf 56,6 Milliarden Dollar im Jahr 2016 gefallen. Die Verunsicherung unter Kunstverkäufern und -käufern war so groß, dass schon schaurig-pathetisch von einer „Götterdämmerung“ im Kunsthandel gesprochen wurde.

Kreuzlingen/Luxemburg - Im Mai letzten Jahres war auf der Internetseite des „Tagesspiegel“ zu lesen, dass die gesellschaftsrechtliche Verflechtung des Mobile-Payment-Anbieters weeCONOMY AG mit der FlexCom International AG in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst worden ist. In dem Beitrag hieß es: „Beide Gesellschaften profitieren durch die Trennung von zusätzlichen strategischen Optionen im Kern ihrer Geschäftstätigkeit. So setzt FlexCom weiterhin auf eine nachhaltige Globalisierung und den Ausbau der Spitzenstellung im Direktvertrieb. Die FlexCom, gegründet 2010, hat bis dato die innovativen Produkte der Schweizer weeCONOMY AG erfolgreich in den Markt gebracht.“ Die unternehmerische Verantwortung haben seitdem Mirko Scheffler, Michael Scheibe und Peter Grünewald als Verwaltungsräte im Team mit sieben Country Managern inne. Mirko Scheffler, der sich eine große Vertriebskompetenz im Banken- und Versicherungswesen erwarb, erklärte: „Hierdurch gewährleisten wir einerseits den unmittelbaren Einfluss wesentlicher Märkte in die Weiterentwicklung unserer internationalen Strategie im Netzwerk. Und andererseits können wir so unsere Sales-Teams noch besser aufbauen und betreuen, ohne einen aufgeblähten Verwaltungsapparat und mit Lean Management.“ Scheffler ist überdies Verwaltungsratsvorsitzender der Luxemburger MPM Group, die als führender Vertrieb der weeCONOMY AG das Cashback-System „wee“ in diversen Ländern einführt.

Hong Kong - Man kenne keine Landesgrenzen und verschließe sich nicht gegen fremde Kulturen, sondern vereine die verschiedensten Religionen unter einem Dach. „NEXUS ist das Unternehmen der Gegenwart und der Zukunft, durch Flexibilität im Multi Wallet bestens gewappnet für marktrelevante Veränderung und jung genug, um Freiräume zur Entfaltung einzelner Individuen bereitzustellen.“ So umreißt die in Hong Kong ansässige NEXUS Global Ltd. ihre Firmenphilosophie. Bei der Ltd. (Limited Company) handelt es sich um eine nicht börsennotierte Kapitalgesellschaft in Großbritannien und vielen ehemaligen britischen Kolonien, bei der die Haftung der Gesellschafter auf das Firmenkapital beschränkt ist. Damit ist sie der deutschen Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) vergleichbar. Der im Selbstporträt auftauchende Begriff „Multi Wallet“ bezeichnet eine Art Aufbewahrungsort oder Konto für Digitalwährungen. Mit solchen Wallets kann Kryptogeld, das an speziellen Börsen gegen andere digitale Währungen oder gegen Dollar oder Euro getauscht wird, gesendet und empfangen werden. Zu den bekanntesten Kryptowährungen gehören Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS und QTUM. Wer digitale Währungen an einer Tauschbörse wie Coinbase, Litebit, Bitstamp oder Kraken erwirbt, sollte schnell die Kontrolle über die Coins übernehmen und die Währungen nicht irgendwo im digitalen Niemandsland liegen lassen. Multi Wallets geben hier Sicherheit.

Marktredwitz - Die Dauerdebatte um den Klimawandel und die Energiewende hat längst auch den Investmentmarkt erreicht und lässt immer mehr Anleger ihr Geld in Unternehmen mit ökologischem Anspruch investieren. Die Finanzkrise 2008 und Umweltkatastrophen wie der Reaktorunfall von Fukushima 2011 haben das Bewusstsein vieler Investoren verändert. Ihre Geldanlagen sollen eine ethische Komponente haben und Renditeerwartungen mit Umweltschutz verbinden. Vermögensanlagen, die für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt stehen, erleben sowohl auf dem klassischen Aktien- als auch auf dem Fondsmarkt einen spürbaren Aufschwung. Aktien von Unternehmen der Umweltbranche werden inzwischen als „Green Chips“ und die Fondsprodukte ähnlich gesinnter Investmentfirmen als „Green Investments“ bezeichnet. Grüne Fonds werden aber nicht nur deshalb immer beliebter, weil sie den Anlegern ein gutes Gewissen verschaffen, sondern weil die Anlagestrategie den Dreiklang von Sicherheit, Liquidität und Rendite verspricht. Besonders attraktiv sind Investitionen in die nachhaltige Energiegewinnung, wozu beispielsweise festverzinste Geldanlagen in Erneuerbare-Energie-Anlagen gehören.