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Bonn - In Zeiten der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank sind viele Menschen auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten, die abseits der wankelmütigen Börsen noch ordentliche Renditen versprechen und auf Sachwerten beruhen. Zu diesen Realwerten gehört der ökologisch nachhaltige Anbau von Rohstoffen wie Holz und Kakao. Die Forest Finance Service GmbH, deren Kundenservice in Bonn ansässig ist, hat sich mit ihren Tochtergesellschaften schon vor mehr als 20 Jahren auf Walddirektinvestments spezialisiert. Seit den 1960er-Jahren steigt der weltweite Holzverbrauch stetig an, sodass Angebot und Nachfrage immer weiter auseinanderklaffen. Bisher wurde diese Nachfrage durch eine rücksichtslose und umweltzerstörende Ausbeutung des natürlichen Waldes befriedigt.

München - Im Jahr 2015 stieg die Bedeutung erneuerbarer Energien für die bayerische Stromerzeugung auf den Rekordwert von fast 40 Prozent. Die gesamte Stromerzeugung im Freistaat erreichte damals einen Wert von 86.242 Gigawattstunden (GWh). Die konventionellen Energieträger wie Kernenergie, Steinkohle, Erdgas und sonstige nicht erneuerbaren Energieformen sorgten für etwa 60 Prozent der Stromerzeugung. Der Ausbau der erneuerbaren Energien führte 2015 im Vorjahresvergleich zu einem Anstieg der Bruttostromerzeugung in diesem Bereich um 7,8 Prozent. Ursächlich hierfür war vor allem die Windkraft, die einen Zuwachs von 981 GWh verzeichnete, gefolgt von der Photovoltaik (plus 644 GWh) und der Biomasse (plus 599 GWh). Wichtigste regenerative Energiequelle in Bayern war erneut die traditionell starke Wasserkraft (11.206 GWh). Die Stromerzeugung aus „grünen“ Energien erreichte mit 34.110 GWh einen Anteil von 39,6 Prozent an der bayerischen Gesamtstromerzeugung und damit einen neuen Höchstwert.