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Friedrichshafen - Wegen der anhaltenden Eurokrise und dem damit verbundenen Zinstief suchen viele deutsche Anleger Zuflucht in Realwerte. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bedeutet für Sparer eine großangelegte Vermögensvernichtung, weil die Inflationsrate die kümmerlichen Zinsen regelrecht auffrisst. Kreditnehmer können sich aber freuen. Weil Anlage-Alternativen fehlen und die Konditionen für Immobilienkredite weiterhin gut sind, erlebt der Immobiliensektor einen wahren Boom. Die Nachfrage nach dem sogenannten „Betongold“ ist so rapide gestiegen, dass in Städten wie München, Frankfurt, Hamburg, Köln und Berlin der Markt schon fast leer gefegt ist. Für Wohnraum in guter Lage können die Vermieter und Verkäufer Höchstmieten beziehungsweise Höchstpreise verlangen.

Schwabhausen - In Zeiten der schleichenden Geldvernichtung durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) suchen Anleger händeringend nach renditeträchtigen Investitionsmöglichkeiten. In den Blick geraten dabei natürlich Immobilien als „Betongold“, aber auch alternative Geldanlagen in den Bereichen erneuerbare Energien, Schiffscontainer, Digitalwährungen, Edelholzplantagen und Edelsteine.

Langenhagen - Für Immobilieninvestoren bietet sich aufgrund der Marktnachfrage ein großes Betätigungsfeld, seitdem die Europäische Zentralbank durch ihre sparerfeindliche Nullzinspolitik eine wahre Anlegerflucht in das „Betongold“ ausgelöst hat. Von denkmalgeschützten Gebäuden als Investitionsobjekten lassen viele Geldgeber trotzdem lieber ihre Finger. Die Gründe für die Zurückhaltung liegen auf der Hand.In Deutschland wird dem in Artikel 14 des Grundgesetzes garantierten Eigentumsrecht durch den Denkmalschutz eine klare Grenze gesetzt. Aufgrund der Kulturhoheit der Länder (Artikel 30 Grundgesetz) ist die Denkmalschutz-Gesetzgebung zudem Sache der 16 Bundesländer. So müssen Unternehmen zahlreiche denkmalschutzrechtliche und baurechtliche Vorgaben berücksichtigen, die aus Investorensicht abschreckend wirken können.

Lohmar - Seit die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) deutsche Sparer regelrecht enteignet und private Lebensversicherungen und Altersvorsorgeverträge entwertet, sind Immobilien-Investments für Anleger besonders attraktiv geworden. Fernab von Nullzinsen und launenhaften Aktienmärkten bietet der Immobiliensektor privaten und institutionellen Anlegern sichere Renditen. Der Run auf das „Betongold“ hat auch bei windigen Geschäftemachern das Interesse am Immobilienmarkt wachsen lassen und das Aktionsfeld unseriöser Investoren und Makler vergrößert.

Berlin - Seit Jahren führt die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank zur Enteignung der deutschen Sparer und zur Entwertung von privaten Lebensversicherungen und Altersvorsorgeverträgen. Im Zuge einer kaum noch vermittelbaren Euro-Rettungspolitik dürfen sich südeuropäische Schuldenstaaten wie Griechenland und Italien mit zinsfreien Staatskrediten eindecken und können so – ohne ernsthafte wirtschaftspolitische Reformen einzuleiten – ihre Staatsverschuldung immer weiter in die Höhe treiben.