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Oldenburg - Es gibt fast nichts, was heutzutage von Unternehmen und Privatpersonen nicht gemietet werden kann. Viel Innovations- und damit Marktpotenzial bietet trotzdem noch der Energiesektor, wo Idealisten ihren Beitrag zu einer gelingenden Energiewende leisten wollen. „Energieeffizienz“ ist dabei das Zauberwort, das in fast jeder politischen Sonntagsrede auftaucht, ohne staatlicherseits wirklich gefördert zu werden. Wie ist es möglich, nachhaltig und ethisch-ökologisch Energie zu sparen?

Trebur - Weil der Immobilienmarkt im Gegensatz zu zinsbasierten Geldanlagen noch ordentliche Renditen garantiert, schießen Immobilienfonds und Immobilienverwalter wie Pilze aus dem Boden. Da ist es für Kunden ziemlich vertrauenerweckend, wenn ein Unternehmen schon seit Jahrzehnten in dieser Branche tätig ist und über entsprechende Erfahrung verfügt. Die Phoenix Immobilienmanagement GmbH aus dem hessischen Trebur gehört dazu. Das familiengeführte Unternehmen setzt die bereits 1911 durch die Gesellschafterfamilie begonnene Vermietung von Wohnungen und anderen Immobilien in mittlerweile vierter Generation fort. Ab 2001 wurde es in einer GbR fortgeführt und 2013 in eine GmbH umgewandelt. Ihren Anfang nahm die Geschäftstätigkeit in Berlin, wo man auch weiterhin erfolgreich tätig ist. Trotzdem verlegte man den Firmensitz im Jahr 2013 nach Hessen.

Berlin - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) lobt sich gerne für die Haushaltspolitik und führt kaum etwas lieber im Munde als die Begriffe Schuldenbremse und „schwarze Null“, wenn er von den Staatsfinanzen spricht. Nur ist es vielmehr so, daß sich die Situation der Staatshaushalte besser mit der Wirkung einer EZB-bedingten „Zinsenbremse“ erklären läßt, als mit einer Schuldenbremse, die in realiter gar nicht so existent ist, wie es sich vielfach vorgestellt wird. Noch spricht Minister Schäuble ohnehin zu unrecht von der sog. „schwarzen Null“, da ja der aktuelle Bundeshaushalt nach wie vor Nettokreditaufnahmen aufweist, doch selbst diese fielen fern ab effizienten Sparens weit höher aus, würden die staatlichen Haushalte nicht sämtlich von der langjährigen Niedrigzinsphase profitieren, wie es Zahlen der Bundesbank belegen. Demgemäß konnten die Staatshaushalte die vergangenen sechs Jahre etwa 120 Milliarden Euro an Zinslasten einsparen. Der Schuldendienst ist im Bundeshaushalt bekanntlich der zweitgrößte Ausgabenposten. Schäubles Ersparnis allein durch die nach unten abweichenden Werte vom durchschnittlichen Normalzins früherer Jahre soll 2013 annähernd 37 Milliarden Euro ausgemacht haben.

Hannover - Deutschland ist vermutlich das einzige Land der Welt, das sich den Luxus zweier Hauptstädte leistet. Denn Berlin ist zwar seit inzwischen 15 Jahren wieder Hauptstadt. Nichtsdestotrotz sind zahlreiche Regierungsbehörden und Ministerien noch immer nicht komplett an die Spree umgezogen. Die Folge: Hunderttausende von Dienstreisen zwischen der alten und der neuen Hauptstadt. Und die kosten Millionen.

Berlin - Im Jahr 2012 fällte der Europäische Gerichtshof ein Urteil, das für die deutschen Steuerzahler sehr folgenschwer wird. EU-Ausländer, die in Deutschland leben, können hierzulande Kindergeld beziehen. Auch dann, wenn ihre Kinder gar nicht in Deutschland leben und sie bereits in ihrem Heimatland Kindergeld ausgezahlt bekommen. 
Derzeit zahlt Deutschland für 660.000 Kinder von EU-Ausländern Kindergeld. Hierdurch entstehen jährliche Kosten von weit mehr als zwei Milliarden Euro. 66.000 Kinder davon leben nicht in Deutschland. Bisher reichte als Beleg dafür, dass diese Kinder existieren, das Vorlegen einer Geburtsurkunde. Dem Missbrauch war also Tür und Tor geöffnet.

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