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Kreuzlingen/Bad Tölz - Als Leuchttürme ihres Cashback-Systems will die im Schweizer Kreuzlingen ansässige weeCONOMY AG mittelfristig in ganz Europa bis zu 25 Wee-Arenen umrüsten. Als Pilotprojekt dient die Eishockey-Halle der Tölzer Löwen. „Die Entwicklung und Digitalisierung der ersten Wee-Arena ist noch nicht abgeschlossen, wir arbeiten aber mit Hochdruck daran und sind im Zeitplan. Im Sommer 2018 soll die erste Wee-Arena dann vollständig fertig sein“, betonte Cengiz Ehliz. Der Gründer und Mehrheitsaktionär der weeCONOMY AG ergänzte: „Entgegen einiger Bedenken der Tölzer haben wir mit den Events der Winter-Wiesn im vergangenen November gezeigt, dass man aus einer einfachen Eishalle innerhalb kürzester Zeit ein gemütliches Wiesn-Festzelt machen kann, inklusive Top-Beschallung und mit Mega-Stimmung.“

Bald Tölz - Seitdem der Cashback- und E-Commerce-Unternehmer Cengiz Ehliz im Mai 2017 mit einem sechsstelligen Jahresbetrag als Hauptsponsor beim EC Bad Tölz eingestiegen ist, kann sich das Team in der zweithöchsten deutschen Eishockey-Liga (DEL2) immer mehr professionalisieren. Die Kapitalspritze der von Ehliz gegründeten weeCONOMY AG ermöglichte den Tölzer Löwen eine Etataufstockung auf mehr als eine Million Euro und die Erfüllung der Lizenz-Anforderungen für die DEL2. Löwen-Geschäftsführer Christian Donbeck sagte im Frühjahr letzten Jahres: „Ohne die Zusammenarbeit mit unserem Wunschpartner hätten wir keine Chance auf die DEL2-Lizenz gehabt. Wir – damit meine ich den Vorstand, unsere etablierten Sponsoren, die ganzen ehrenamtlichen Helfer, mein Office, unsere neuen Coaches und die Profis der weeCONOMY – haben alles dafür getan, die Lizenzunterlagen umfänglich und fristgerecht fertig zu machen.“ Er sei sich ganz sicher, dass seine Mannschaft die „eine oder andere Duftmarke setzen“ werde.

Donnerstag, 04 Januar 2018 22:03

WeeCONOMY AG wird Sponsor bei Lok Leipzig

Kreuzlingen/Leipzig - Die im schweizerischen Kreuzlingen ansässige weeCONOMY AG mischt seit einiger Zeit mit einem gleichermaßen innovativen wie ganzheitlichen Ansatz den Cashback- und E-Commerce-Markt auf. Das Cashback-System „wee“ kreist um die kundenfreundlichen Leitideen „Geld statt Punkte“ und „Nur Bares ist Wahres“. Hierbei sammelt man anstelle der sonst üblichen Treuepunkte sogenannte „wee“. In Europa entspricht einem „wee“ ein Euro. Bei Auslandsaufenthalten werden die gesammelten „wee“ in Echtzeit aber auch in Landeswährungen wie Dollar und Pfund umgerechnet. Wenn man bei wee.com in bis zu 1.000 Online-Shops einkauft, erhält der Kunde die „wee“ als lukrative Rabatte. Diese können beim Shoppen im realen Einzelhandel eingelöst werden, oder man lässt sie sich auf das eigene Girokonto überweisen. Das Bonusmodell stützt sich neben dem Online-Handel vor allem auf lokale Einzelhändler und Dienstleister, die als „Akzeptanzstellen“ für die „wee“ fungieren. Dahinter steht die Vision, dem kleinen und mittelständisch geprägten Einzelhandel den Übergang in das digitale Zeitalter zu erleichtern und im finanziellen Kundeninteresse die Vorzüge des Online-Einkaufs mit dem Shoppen im klassischen Einzelhandel zu verbinden.

Kreuzlingen/Bad Tölz - Die weeCONOMY AG hat in diesem Jahr gezeigt, wie professionell Eishockey-Sponsoring mit Einzelhandelsförderung und E-Commerce verbunden werden kann. Das im Schweizer Kreuzlingen ansässige Unternehmen trug durch finanzielle Zuwendungen nicht nur dazu bei, dass der EC Bad Tölz die Lizenz-Anforderungen für die zweithöchste deutsche Eishockey-Liga (DEL 2) schaffte, sondern entwickelt Bad Tölz und Umgebung derzeit zu einer „globalen Pilotregion“ für bargeldlosen Konsum rund um hochkarätige Sportevents. Zwölf europäische Regionen wurden skaliert, bevor die oberbayerische Stadt den Zuschlag erhielt. „Wee“-Erfinder Cengiz Ehliz rechnet vor: „Im nächsten Jahr investieren wir hier in die ‚wee‘-Arena und in die Events roundabout eineinhalb Millionen Euro. Für den Einzelhandel, die mittelständischen Dienstleister, die kommunalen Unternehmen und natürlich Gastronomie und Hotellerie bedeutet das mindestens einen mittleren sechsstelligen Umsatzschub bis zum kommenden Sommer.“