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Kitzbühel - Wer sich derzeit über die 'Tiroler' Private-Equity-Gesellschaft KitzVenture GmbH aus erster Hand informieren will und deren Internetseite kitzventure.com anklickt, wird auf die Facebook-Seite des Unternehmens weitergeleitet. Dort erfährt der potenzielle Anleger mit Datum vom 4. Februar 2018, dass man derzeit an einem Relaunch arbeite und sich in Kürze mit einem neuen Konzept zurückmelden werde. Bis dahin bleibe die Website nicht erreichbar, sondern leite Interessenten auf die Facebook-Seite um. Kurz und knapp heißt es bei Facebook: „Wenn Sie über den Relaunch von kitzVenture informiert werden möchten, so abonnieren Sie unseren Facebook-Kanal. Bei Rückfragen stehen wir gern per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.“

Hamburg - Das indische Sandelholz gehört zu den wertvollsten Tropenhölzern und wird auf dem indischen Subkontinent und im fernen Osten traditionell für religiöse und zeremonielle, aber auch kosmetische und medizinische Zwecke verwendet. Wegen der weltweit großen Nachfrage nach Produkten aus dem Sandelholzbaum, wozu auch das besondere Sandelholz-Öl gehört, sind Investoren längst auf das Ertragspotenzial dieses Rohstoffes aufmerksam geworden.Nachfragebedingt sind die indischen Sandelholz-Bestände so stark zurückgegangen, dass Indien bereits vor vielen Jahren strenge Exportauflagen erlassen und die Ausfuhr von unbearbeitetem Sandelholz ganz verboten hat. Deshalb haben sich zunehmend australische Forstunternehmen auf einen umweltfreundlichen und legalen Plantagenanbau dieses Holzes spezialisiert.

Bonn - In Zeiten der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank sind viele Menschen auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten, die abseits der wankelmütigen Börsen noch ordentliche Renditen versprechen und auf Sachwerten beruhen. Zu diesen Realwerten gehört der ökologisch nachhaltige Anbau von Rohstoffen wie Holz und Kakao. Die Forest Finance Service GmbH, deren Kundenservice in Bonn ansässig ist, hat sich mit ihren Tochtergesellschaften schon vor mehr als 20 Jahren auf Walddirektinvestments spezialisiert. Seit den 1960er-Jahren steigt der weltweite Holzverbrauch stetig an, sodass Angebot und Nachfrage immer weiter auseinanderklaffen. Bisher wurde diese Nachfrage durch eine rücksichtslose und umweltzerstörende Ausbeutung des natürlichen Waldes befriedigt.