Login

Performance Vertraulich

Wemding – Als der Betriebsrenten-Profi Josef Bader in Wemding die Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung Beratung und Betreuung mbH (DGbAV) gegründet hatte, eilte er mit seinem unabhängigen Kompetenzzentrum für betriebliche Altersabsicherung von Erfolg zu Erfolg. Mehrere Jahre lang sponserte er den Deutschen Arbeitgebertag und richtete zusammen mit der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände sogar zweimal den Betrieblichen Altersvorsorge Kongress in Berlin aus, auf dem auch Kanzlerin Angela Merkel sprach. Wie ein Youtube-Video aus dem Jahre 2009 zeigt, schaute zudem der damalige Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt regelmäßig am Stand des DGbAV-Alleininhabers vorbei. Damals beriet und betreute die DGbAV rund 2.000 Unternehmen in allen Fragen der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Durch Vorträge und individuelle Beratungsgespräche wurden alle Beteiligten über die Potenziale der bAV, die Chancen der Entgeltumwandlung und die fünf Durchführungswege Pensionsfonds, Pensionskasse, Direktversicherung, Unterstützungskasse und Pensionszusage oder alternativ Zeitkonten informiert.

Wemding - Aufgrund des seit dem 1. Januar 2018 geltenden Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) erwartet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für dieses Jahr weitere Wachstumsimpulse. Bereits 2017 ist die Bedeutung der deutschen Lebensversicherer für die betriebliche Altersversorgung (bAV) gewachsen: Die Zahl der bAV-Verträge stieg nach ersten Zahlen um 1,9 Prozent auf über 15,7 Millionen, und das Beitragsvolumen legte um 5,7 Prozent auf 19,4 Milliarden Euro zu.

Wemding - Im Betriebsrentengesetz (BetrAVG) ist alles Wesentliche zur betrieblichen Altersversorgung einschließlich Unverfallbarkeitsfristen, Insolvenzschutz und Anspruch auf Entgeltumwandlung geregelt. Die betriebliche Altersversorgung (bAV) bezeichnet alle finanziellen Leistungen, die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern zur Altersabsicherung gewähren und fußt auf einem Rechtsanspruch des Arbeitnehmers gegenüber seinem Arbeitgeber auf Umwandlung von Lohnbestandteilen in eine Betriebsrente. Dabei bietet die bAV nicht nur eine Zusatzrente, sondern auch Steuer- und Sozialversicherungsvorteile. In früheren Zeiten waren Betriebsrenten freiwillige Zusatzleistungen der Arbeitgeber. Heute haben Arbeitnehmer meist einen tarifvertraglichen Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge. Entgeltumwandlung heißt in diesem Zusammenhang, dass die Unternehmen einen Teil der Bruttolöhne ihrer Beschäftigten als bAV-Beitrag verwenden.

Wemding - Derzeit haben in Deutschland rund 57 Prozent der Beschäftigten eine Anwartschaft auf eine betriebliche Altersversorgung. Mit dem am 1. Januar 2018 in Kraft getretenen Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) soll die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) in kleinen und mittleren Unternehmen und bei Arbeitnehmern mit niedrigem Einkommen noch forciert werden.Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf Entgeltumwandlung, also darauf, dass Teile ihres Lohns für eine spätere Betriebsrente gespart werden. In deutschen Unternehmen haben solche Renten Tradition. Früher waren sie freiwillige Zusatzleistungen der Arbeitgeber, heute haben Arbeitnehmer einen rechtlichen beziehungsweise tarifvertraglichen Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Der Arbeitgeber muss, wenn der Arbeitnehmer das will und das in einem Tarifvertrag fixiert ist, einen bestimmten Teil des Bruttolohns als Beitrag für eine bAV verwenden. Das Stichwort heißt Entgeltumwandlung. Die Beiträge zur bAV können aber auch ganz vom Arbeitgeber übernommen werden. Die betriebliche Altersversorgung liegt in den Händen des Arbeitgebers. Er wählt die Anlageform aus, kümmert sich um die Beitragszahlungen und ist der Vertragspartner für den ausgewählten Anbieter beziehungsweise Finanzdienstleister.

Hamburg - Die jahrelange Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat nicht nur die deutschen Sparer schleichend enteignet und die private Altersvorsorge vieler Bürger entwertet, sondern auch Investoren vor die Frage gestellt, wo sie ihr Geld überhaupt noch renditeträchtig anlegen können. Der Immobilienmarkt scheint für viele Anleger die einzige Möglichkeit zu sein, um Geld noch arbeiten zu lassen. Die steigende Nachfrage nach Immobilien zur Weitervermietung und Wertsteigerung hat die Mieten und Kaufpreise deutlich steigen lassen.

Oberursel - Unter einem Maklerpool versteht man im Versicherungswesen und bei der Kapitalanlagen-Vermittlung die gemeinsame Nutzung bestimmter Ressourcen. In einem Maklerpool wird das Geschäft und Know-how von zahlreichen Versicherungs- und Finanzmaklern gepoolt und somit gebündelt. Das fördert ein hohes Umsatzvolumen und das Aushandeln besserer Konditionen bei Versicherungen, Bausparkassen und Investmentfonds-Anbietern. Diese Vorteile geben Maklerpools an ihre Mitglieder und diese häufig an ihre Endkunden weiter.

Dresden - Der in Dresden ansässige Finanzdienstleister Bankstore24 hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine Kunden bei der Wahl des richtigen Anbieters in den Bereichen Vorsorge, Vermögensaufbau und Absicherung individuell zu beraten und damit allen Menschen, die nach einer Möglichkeit suchen, ihr Geld effektiv anzulegen, einen Weg durch den Dschungel der am Markt erhältlichen Produkte zu bahnen. Mit persönlichen Beratungen und vielseitigen Vergleichsrechnern auf der eigenen Website (www.bankstore24.de) will das Unternehmen zudem bei der Suche nach dem besten Konto, der richtigen Geldanlage und dem passenden Strom-Anbieter behilflich sein.