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Hamburg - Zu den wertvollsten Tropenhölzern gehört das indische Sandelholz, aus dem in der hinduistischen und buddhistischen Welt seit Ewigkeiten das edle Sandelholz-Öl gewonnen wird. Auf den traditionellen Märkten Asiens werden Sandelholz-Produkte insbesondere für religiöse, zeremonielle und kosmetische Zwecke verwendet. Die jährliche Nachfrage wird derzeit auf etwa 28.000 Tonnen des Sandelholzbaumes (lateinisch: santalum album) geschätzt. In der alten indischen und chinesischen Medizin schätzt man nicht nur den einzigartigen Duft des Sandelholz-Öls, sondern auch dessen heilungsfördernden Kräfte. Die moderne Schulmedizin hat diese Erkenntnisse längst bestätigt, und die pharmazeutische Industrie entwickelt auf der Basis des Sandelholz-Öls immer neue Medikamente, sodass längst Investoren auf das Wachstumspotenzial dieses vielfältig nutzbaren Rohstoffes aufmerksam geworden sind. Experten rechnen damit, dass alleine in der Pharmaindustrie der Sandelholz-Bedarf perspektivisch auf etwa auf 45.000 Tonnen jährlich steigen wird.Die Preise für indisches Sandelholz sind in den letzten 10 bis 15 Jahren schon im zweistelligen Prozent-Bereich gewachsen.

Kitzbühel - Anfang 2017 geriet die Tiroler Private-Equity-Gesellschaft KitzVenture GmbH in schweres Fahrwasser. Nachdem sie Anlegergelder für ein qualifiziertes Nachrangdarlehen mit der Aussicht auf eine jährliche Verzinsung von 9,5 Prozent eingeworben hatte, schalteten vermutlich Konkurrenten die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) ein und wollten von dieser wissen, wie sie zu dem Angebot des Unternehmens stehe. Die FMA erklärte sich bei KitzVenture für unzuständig, da es sich bei dem in Rede stehendenFinanzprodukt nicht um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) handele. Genau unter die Lupe genommen würden von ihr nur Produkte, die unter das Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz (AIFMG) fallen. Während die AIF strengen Zulassungsvorschriften unterliegen, sind Investment-Modelle, die als Crowdinvestment deklariert werden, wesentlich schwächer reguliert.

München - Symon Hardy Godl von der DF Deutsche Finance Investment GmbH ist zufrieden. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) der Deutschen Finance Group, die Deutsche Finance Investment GmbH, hat für den Publikums-AIF – DF Deutsche Finance PORTFOLIO Fund I – die Vertriebszulassung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erhalten. Der DF Deutsche Finance PORTFOLIO Fund I investiert breit diversifiziert in institutionelle Zielfonds aus den Bereichen Immobilien und Infrastruktur. Die Laufzeit beträgt 12 Jahre und Anleger können zwischen einer Einmalanlagen- und einer Ratensparkomponente auswählen. „Mit dem PORTFOLIO Fund I erweitern wir planmäßig unser AIF-Portfolio um ein weiteres Produkt. Vertriebsstart ist im Januar 2015.“ so Symon Hardy Godl, Managing Director der DF Deutsche Finance Investment GmbH.