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Kreuzlingen/Bad Tölz - Nach dem monatelang schwelenden Konflikt um die Nachfolge von CSU-Parteichef und Ministerpräsident Horst Seehofer soll nun ein Trio einen „Zukunftsplan“ für die Christsozialen erarbeiten. Neben dem früheren CSU-Parteivorsitzenden und Bundesfinanzminister Theo Waigel und Landtagspräsidentin Barbara Stamm gehört Edmund Stoiber dem erlauchten Kreis an. Zusammen mit Seehofer kommen sie auf 295 Jahre „Erfahrung“, um den personellen Neuanfang zu organisieren, wie die „Süddeutsche Zeitung“ etwas ironisch vorrechnet. Für den früheren bayerischen Ministerpräsidenten und heutigen CSU-Ehrenvorsitzenden Stoiber kommt die Berufung in die Findungskommission einem unverhofften politischen Comeback gleich.

Kreuzlingen – „Nur Bares ist Wahres“? Diese Philosophie hält der Mobile Payment-Unternehmer Cengiz Ehliz für Romantik aus einer längst vergangenen Zeit und erklärt selbstbewusst: „Ich möchte, dass weltweit nur noch eine Karte benutzt wird, und zwar unsere weeCard. Alternativ kauft und bezahlt man dann nur noch mit unserer weeApp über das Smartphone.“ Ehliz ist Gründer und Mehrheitsaktionär des im Schweizer Kreuzlingen ansässigen Cashback- und E-Commerce-Unternehmens weeCONOMY AG.

Bad Tölz/Crimmitschau - Die Aktivitäten des Cashback- und E-Commerce-Anbieters weeCONOMY AG strahlen längst weit über Oberbayern hinaus, wo die Tölzer Löwen dank des „wee“-Sponsorings ihren Etat auf mehr als eine Million Euro erhöhen und so die Lizenz-Anforderungen für die zweithöchste deutsche Eishockey-Liga (DEL 2) erfüllen konnten. Auch bei den Crimmitschauer Eispiraten hat man längst vernommen, was Löwen-Geschäftsführer Christian Donbeck an der strategischen Partnerschaft mit dem Unternehmen aus dem schweizerischen Kreuzlingen lobt: „Wir haben uns einen langfristigen Partner als Hauptsponsor gewünscht, der über entsprechende finanzielle Mittel verfügt. So haben wir sicher die DEL-2-Lizenz erhalten und uns zielgerichtet verstärken können.“

Bad Tölz/Kreuzlingen - Im Mai 2017 wurde bekannt, dass das aufstrebende Cashback- und E-Commerce-Unternehmen weeCONOMY AG beim EC Bad Tölz mit einem sechsstelligen Jahresbetrag als Sponsor einsteigt. Dadurch konnten die Tölzer Löwen ihren Etat auf mehr als eine Million Euro erhöhen und die Lizenz-Anforderungen für die zweithöchste deutsche Eishockey-Liga (DEL2) erfüllen. „Ohne die Zusammenarbeit mit unserem Wunschpartner hätten wir keine Chance auf die DEL2-Lizenz gehabt. Wir – damit meine ich den Vorstand, unsere etablierten Sponsoren, die ganzen ehrenamtlichen Helfer, mein Office, unsere neuen Coaches und die Profis der weeCONOMY – haben alles dafür getan, die Lizenzunterlagen umfänglich und fristgerecht fertig zu machen“, sagte Löwen-Geschäftsführer Christian Donbeck. „Ich bin mir sicher, dass wir in der DEL2 die eine oder andere Duftmarke setzen werden.“ Auch wenn die Tölzer Löwen jüngst gegen die Frankfurter Löwen mit 4:7 in der heimischen „Wee-Arena“ verloren haben und damit in ihrer zweiten DEL2-Partie den Kürzeren zogen, ist die Mannschaft hochmotiviert und hat mit Cengiz Ehliz einen ebenso sportbegeisterten wie strategisch denkenden Sponsor im Rücken.

München - Seit dem 29. September 2014 ist das Verbraucherrabattsystem "FlexKom" Teilnehmer am internationalen Kapitalmarkt. Die Genossenschaftskasse (vergleichbar dem deutschen und österreichischen Raiffeisensystem) der FlexKom wurde im EU-Land Ungarn zugelassen und eingetragen. Damit verfügt die "FlexKom International Holding AG" mit der Weltmarke "FlexKom" über einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten.

Budapest - Das Verbraucherrabattsytem "FlexKom" des Vertriebskünstlers Cengiz Ehliz war bislang eine Art "berauschendes Fest" für die Rechteinhaber. Man wuchs und wuchs. Doch das System hatte einstweilen den fatalen Nachteil, nicht wirklich wie eine Kreditkarte über eine Zahlungsfunktion zu verfügen. Bis ins Frühjahr 2014 laborierte auch Rudolf Engelsberger, der neue Chef der "FlexKom Intetnational Holding AG" an der kniffligen Aufgabenstellung. Einen Durchbruch habe er aber nun für FlexKom geschafft, berichtet der Informationsdienst Derfflinger.de.

München - Hasan Süslü ist kein Unbekannter. Lange Zeit war der Verlagskaufmann Finanzvorstand der FlexKom International Holding AG im Kanton Thurgau (Schweiz). Davor hatte er irgendwie auch Gewinne aus dem System CarpeDiem abgeschöpft. Nun zieht es den Tausendsassa mit Wohnsitz in der Eidgenossenschaft in die bunte Medienwelt. Nach seinem Ausstieg bei FlexKom, dem wohl ein Disput mit Firmengründer Cengiz Ehliz voraus ging, versucht sich Hasan Süslü an der Übernahme einiger Verlage. So hört man.

München - FACEBOOK kriegt sie bald, GOOGLE hat sie schon und FLEXKOM will diese bald auch: Die Banklizenz!

So wie mit der Zulassung durch die irische Notenbank das Online-Netzwerk FACEBOOK in der Europäischen Union eigenes gültiges elektronisches Geld ausgeben möchte, so könnte auch das Verbraucherbonussystem FlexKom bald in Ungarn um eine solche Lizenz buhlen. Mit einem solchen Schritt will das deutsch-schweizerische Unternehmen von Gründer Cengiz Ehliz Finanzdienstleistungen anbieten und zum Zahlungsabwickler im Netz werden. Die Sogwirkung auf Konsumenten und Einzelhandel dürfte gewaltig sein. 

München - Rudolf Engelsberger ist ab sofort verantwortlich zeichnender Vorstand (ugs. "CEO") der FlexKom International Holding, eine Aktiengesellschaft nach schweizerischem Recht aus Kreuzlingen im Kanton Thurgau. Der Kaufmann Rudolf Engelsberger gilt als gründlicher "Vollstrecker" des FlexKom-Übervaters Cengiz Ehliz. Hasan Süslü, langjähriger treuer Weggefährte zu Cengiz Ehliz, scheidet dagegen bei FlexKom aus. Offiziell waren noch keine Gründe zu dieser Personalrochade zu erfahren. Vermutet wird eine gewisse Unzufriedenheit beim Fortschritt im Zeitplan der FlexKom-Geschäftsstrategie. Ob nun technische oder kaufmännische Beweggründe Cengiz Ehliz veranlassten, Rudolf Engelsberger rasch als starken Mann in die FlexKom International Holding AG zu implementieren, weiß man nicht. Weder Cengiz Ehliz noch Hasan Süslü waren für eindeutige Aussagen zu gewinnen.

München - Erfolgreiche Unternehmen bilden Marken. So sind Coca Cola, BMW, Red Bull oder BASF überhaupt erst das geworden, was sie sind. Auch für den mittelständischen Investor Gerald Feig von den "FLEX Fonds" war es wichtig, neben erfolgreichen Geschäften auch einen guten Namen aufzubauen. Das Präfix "FLEX" ziert nun schon seit 1989 die Schorndorfer FLEX Fonds-Gruppe.

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