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Kreuzlingen/Bad Tölz - Nach dem monatelang schwelenden Konflikt um die Nachfolge von CSU-Parteichef und Ministerpräsident Horst Seehofer soll nun ein Trio einen „Zukunftsplan“ für die Christsozialen erarbeiten. Neben dem früheren CSU-Parteivorsitzenden und Bundesfinanzminister Theo Waigel und Landtagspräsidentin Barbara Stamm gehört Edmund Stoiber dem erlauchten Kreis an. Zusammen mit Seehofer kommen sie auf 295 Jahre „Erfahrung“, um den personellen Neuanfang zu organisieren, wie die „Süddeutsche Zeitung“ etwas ironisch vorrechnet. Für den früheren bayerischen Ministerpräsidenten und heutigen CSU-Ehrenvorsitzenden Stoiber kommt die Berufung in die Findungskommission einem unverhofften politischen Comeback gleich.

Kreuzlingen/Bad Tölz - Die weeCONOMY AG hat in diesem Jahr gezeigt, wie professionell Eishockey-Sponsoring mit Einzelhandelsförderung und E-Commerce verbunden werden kann. Das im Schweizer Kreuzlingen ansässige Unternehmen trug durch finanzielle Zuwendungen nicht nur dazu bei, dass der EC Bad Tölz die Lizenz-Anforderungen für die zweithöchste deutsche Eishockey-Liga (DEL 2) schaffte, sondern entwickelt Bad Tölz und Umgebung derzeit zu einer „globalen Pilotregion“ für bargeldlosen Konsum rund um hochkarätige Sportevents. Zwölf europäische Regionen wurden skaliert, bevor die oberbayerische Stadt den Zuschlag erhielt. „Wee“-Erfinder Cengiz Ehliz rechnet vor: „Im nächsten Jahr investieren wir hier in die ‚wee‘-Arena und in die Events roundabout eineinhalb Millionen Euro. Für den Einzelhandel, die mittelständischen Dienstleister, die kommunalen Unternehmen und natürlich Gastronomie und Hotellerie bedeutet das mindestens einen mittleren sechsstelligen Umsatzschub bis zum kommenden Sommer.“

Frankfurt am Main - Die HESSEN DEPESCHE scheint weiter auf Expansionskurs zu sein. Heute erschien ein Interview mit dem Darmstädter Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne), das abermals aufzeigt, wie gut die Redaktion von HESSEN DEPESCHE vernetzt ist (https://www.hessen-depesche.de/interview/jochen-partsch-grüne-„mein-wichtigstes-ziel-ist,-in-darmstadt-10-000-neue-wohnungen-zu-schaffen“.html).

Berlin - Eigentlich wurde den deutschen Autofahrern von der Bundesregierung bisher versichert, dass die geplante Autobahn-Maut für sie keine Mehrbelastung mit sich bringt. Doch einem nun veröffentlichten Referentenentwurf aus dem von Wolfgang Schäuble (CDU) geführten Bundesfinanzministerium zufolge sollen deutsche Autofahrer sehr wohl zur Kasse gebeten werden, sollte es mittelfristig zu Mauterhöhungen kommen. So heißt es in dem Entwurf: „Künftige Änderungen der Infrastrukturabgabe erfolgen losgelöst von der Kraftfahrzeugsteuer.“

Berlin - Trotz nach unten korrigierter Steuerschätzungen will Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in den nächsten Jahren ein zehn Milliarden Euro schweres Investitionsprogramm auf den Weg bringen. Davon sollen etwa fünf Milliarden Euro in Verkehrsinfrastrukturprojekte fließen.

München - Neben den prominenten Beispielen Uli Hoeneß und Alice Schwarzer scheint auch immer mehr „Otto-Normalverbraucher“ in Deutschland die Reue zu packen. Das belegt eine Abfrage bei den 16 Länderfinanzministerien. Im laufenden Jahr haben sich bis Oktober bereits 31.927 Steuerhinterzieher bei den Behörden gemeldet. Dies bedeutet einen deutlichen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2013 haben 24.000 Personen Selbstanzeigen erstattet. Die meisten Selbstanzeigen gab es in Baden-Württemberg. Auch Schleswig-Holstein erlebte einen wahren Ansturm an Steuerhinterziehern, wo sich die Zahl der Selbstanzeigen verdreifachte. Außer Hessen haben alle Bundesländer neue Rekordzahlen vermeldet.

Berlin - Offenbar schenken die Freidemokraten die beiden Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen am 14. September 2014 schon ab. FDP-Vize Wolfgang Kubicki erklärte, dass die Hamburg-Wahl am 15. Februar 2015 erst die "Wende" bringe. Zur Lage der FDP nach der Landtagswahl in Sachsen erklärte der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner vor Journalisten:

Budapest - Die BayernLB verkauft ihre ungarische Tochterbank MKB an den ungarischen Staat und erfüllt damit vorzeitig alle wesentlichen EU-Verpflichtungen zur Veräußerung von Beteiligungen. Der Kaufpreis beläuft sich auf 55 Mio. Euro. Im Gegenzug verzichtet die BayernLB auf gegenüber der MKB bestehende Forderungen in Höhe von 270 Mio. Euro. Das Closing der Transaktion ist bis September 2014 vorgesehen.

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