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Frankfurt am Main - Die HESSEN DEPESCHE scheint weiter auf Expansionskurs zu sein. Heute erschien ein Interview mit dem Darmstädter Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne), das abermals aufzeigt, wie gut die Redaktion von HESSEN DEPESCHE vernetzt ist (https://www.hessen-depesche.de/interview/jochen-partsch-grüne-„mein-wichtigstes-ziel-ist,-in-darmstadt-10-000-neue-wohnungen-zu-schaffen“.html).

Berlin - Eigentlich wurde den deutschen Autofahrern von der Bundesregierung bisher versichert, dass die geplante Autobahn-Maut für sie keine Mehrbelastung mit sich bringt. Doch einem nun veröffentlichten Referentenentwurf aus dem von Wolfgang Schäuble (CDU) geführten Bundesfinanzministerium zufolge sollen deutsche Autofahrer sehr wohl zur Kasse gebeten werden, sollte es mittelfristig zu Mauterhöhungen kommen. So heißt es in dem Entwurf: „Künftige Änderungen der Infrastrukturabgabe erfolgen losgelöst von der Kraftfahrzeugsteuer.“

Düsseldorf - Eigentlich sollten im Laufe dieses Jahres die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern auf eine neue Grundlage gestellt werden. Einige Länder fühlen sich mehr und mehr überfordert, auch viele Kommunen fühlen sich vonseiten des Bundes und der Länder nicht ausreichend unterstützt.

Berlin - Trotz nach unten korrigierter Steuerschätzungen will Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in den nächsten Jahren ein zehn Milliarden Euro schweres Investitionsprogramm auf den Weg bringen. Davon sollen etwa fünf Milliarden Euro in Verkehrsinfrastrukturprojekte fließen.

Mittwoch, 03 September 2014 21:19

Hebammenmangel in Deutschland!

Regensburg - Infolge der umstrittenen hohen Haftpflichtbeiträge für Hebammen wandern immer mehr in Kliniken ab oder geben ihre Selbstständigkeit ganz auf. Die Konsequenzen sind bereits jetzt spürbar: es fehlt deutschlandweit an Hebammen. Dabei sind längst nicht mehr nur die Mütter betroffen, die eine außerklinische Geburt wünschen, sondern jede Mutter. Denn gerade die Nachsorge, also die ersten Wochen mit dem Neugeborenen daheim, können mittlerweile in großen Teilen Deutschlands nicht mehr durch die vorhandenen Hebammen gewährleistet werden. Die, die es gibt, sind heillos überfüllt - nicht selten holen sich Frauen noch in der Schwangerschaft 20-30 Absagen ein. Viele junge Familien sind deshalb nach der Geburt mittlerweile auf sich gestellt.

Dienstag, 26 August 2014 15:55

SPD sucht nach neuem Wirtschaftsprofil

Berlin - Die SPD scheint verzweifelt zu sein. Angesichts eines nicht sinken wollenden Abstands zur CDU bei den Umfragewerten mehren sich die Stimmen in der Partei, die einen wirtschaftsfreundlicheren Kurs durchsetzen wollen. Somit will sich die Partei weniger als Sachwalter der „kleinen Leute“ verstehen, sondern deutlicher Wirtschaftsinteressen in den Fokus ihrer Öffentlichkeitsarbeit rücken. Als problematisch könnte sich erweisen, dass die Partei kaum über Personal verfügt, das wirtschaftliche Kompetenz aufweist.

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