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Hongkong – Die Welt der Kryptowährungen ist für viele Menschen immer noch ein Mysterium, obwohl mit dem Schürfen („Mining“) von Digitalwährungen schon seit Jahren richtiges Geld verdient wird. Eine wichtige Orientierungshilfe bietet die moderne Ratgeberliteratur, zu der auch das 2014 erschienene „Handbuch der digitalen Währungen. Bitcoin, Litecoin und 150 weitere Kryptowährungen im Überblick“ gehört. In einer Rezension dazu heißt es: „Am Anfang war Bitcoin. Die digitale Währung weist zahlreiche Innovationen auf und ermöglicht weltweit schnelle, kostenlose und vertrauliche Übertragungen von Guthaben. Nach einem gemächlichen Start vollzog die erste Kryptowährung eine außergewöhnliche Entwicklung, die innerhalb von fünf Jahren zu einem gewaltigen Wertzuwachs geführt hat. Zeitweise war ein Bitcoin wertvoller als eine Unze Gold.“ Deshalb gebe es inzwischen zahlreiche weitere Kryptowährungen, die versuchten, die Entwicklung von Bitcoin zu wiederholen und sogar zu übertreffen. Der Buchrezensent stellt weiter fest: „Einige dieser neuen digitalen Währungen ändern nur die technischen Parameter des Vorbildes, einige konzentrieren sich auf ein bestimmtes Land, einige unterstützen soziale oder wissenschaftliche Projekte und einige digitale Währungen führen Katzen, Hunde oder Schauspieler im Namen. Die Welt der Kryptowährungen ist bunt und vielfältig geworden. In diesem Buch werden viele neue Kryptowährungen vorgestellt von A wie Alpha Omegacoin bis Z wie Zetacoin. Noch ist keine der neuen digitalen Währungen so erfolgreich oder wertvoll wie Bitcoin, aber schon morgen könnte sich das ändern.“

Hamburg – Ideenreichtum kann man der Exporo AG wirklich nicht absprechen: die Crowdinvesting-Experten bieten nun erstmals Investments in die nachhaltige Assetklasse der Kita-Immobilien an. Das im Jahr 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen gegründete FinTech betreibt Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in professionelle Immobilienprojekte ihrer Wahl investieren und sich ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bislang waren solche Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent meist finanzkräftigen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten.Mit seinem auf der Crowdinvesting-Idee fußenden Geschäftsmodell sieht sich Exporo als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes. BeimCrowdinvesting bündeln Investoren ihre Anlegerinteressen über das Internet und finanzieren gemeinsam ehrgeizige Projekte. Genau das drückt der Begriff aus, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt.

Wemding – Fast 30 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland verlassen sich zur Altersabsicherung auf die gesetzliche Rente, obwohl diese mittelfristig deutlich sinken und große Altersarmut produzieren wird. Das hat nichts mit Panikmache, sondern einfacher Mathematik zu tun: Immer weniger Erwerbstätige müssen in Zukunft immer mehr Rentner finanzieren. Um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern, wird zusätzliche Vorsorge enorm wichtig. Immer mehr Deutsche setzen deswegen auf die betriebliche Altersvorsorge (bAV), um die fast unvermeidlichen Lücken bei der gesetzlichen Rente zu verkleinern. Durch Aktivwerden ihres Arbeitgebers, durch Eigeninitiative oder aufgrund von Tarifverträgen haben mehr als 18 Millionen Beschäftigte Ansprüche auf eine bAV-Rente.

Hongkong – Erfolgreiche Vertriebspolitik von Unternehmen fußt auf den Säulen von Direktvertrieb und Handelsverkauf. Beim Direktvertrieb werden Produkte und Dienstleistungen an Endverbraucher und Firmen ohne die Einschaltung von Zwischenhändlern verkauft. Als zusätzliche direkte Vertriebskanäle jenseits des Einzelhandels dienen der Telefonverkauf und natürlich alle Formen des E-Commerce. Um neuartige Marketinginstrumente zu würdigen, wird der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. im nächsten Jahr erstmals den „Wissenschaftsaward“ verleihen. Ein eigens dafür gegründeter Wissenschaftlicher Beirat entscheidet über die Auszeichnung fürwirtschaftswissenschaftliche oder juristische Arbeiten, die sich mit Fragen des innovativen Direktvertriebs befassen.

Hamburg – Crowdinvesting als Spielart des Crowdfunding ist längst nicht mehr so unbekannt wie Freunde konventioneller Finanzierungsmodelle annehmen. Laut dem Barometer des Informationsportals crowdfunding.de ist der Bekanntheitsgrad der Schwarm- beziehungsweise Gruppenfinanzierung in Deutschland deutlich gestiegen. Eine repräsentative Umfrage unter tausend Personen ergab, dass mittlerweile 67,4 Prozent der Befragten schon vom Crowdfunding gehört haben, 36,7 Prozent wissen, worum es dabei geht, und sich 17,7 Prozent schon einmal selbst finanziell für ein Projekt engagiert haben.

Hong Kong – Crypto-Mining ist für viele Kleininvestoren ein Buch mit sieben Siegeln, das ihnen lebenslang verschlossen bleiben wird. Dabei ist das Generieren von Kryptogeld gar kein Hexenwerk. Mining ist eine zeitgemäße Form des Gold- beziehungsweise Geldschürfens: Als Miner, also Schürfer, kann man Geld verdienen, indem man unter bestimmten technischen Voraussetzungen seine Rechnerleistung für die digitale Geldschöpfung zur Verfügung stellt. Besitzer von Computern, die diese Leistung erbringen, werden mit neu geschöpftem oder aus Transaktionsgebühren stammendem Digitalgeld entlohnt. Computeraffine Anleger sehen im Mining deshalb eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand fast nebenbei Geld zu verdienen. Die bekanntesten Kryptowährungen sind Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS und QTUM und ihre Tauschbörsen heißen Coinbase, Litebit, Bitstamp oder Kraken.Das Crypto-Mining ist eng verbunden mit der Grundidee von Kryptowährungen als einem digitalen Zahlungsmittel, das international gültig ist und dezentral verwaltet wird und somit dem Einfluss von Regierungen, Behörden und Banken entzogen ist. Alle Transaktionen und auch die eigentliche Erschaffung von Digitalwährungen laufen dezentral über das Computernetz aller Teilnehmer.

Wemding – Als der Betriebsrenten-Profi Josef Bader in Wemding die Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung Beratung und Betreuung mbH (DGbAV) gegründet hatte, eilte er mit seinem unabhängigen Kompetenzzentrum für betriebliche Altersabsicherung von Erfolg zu Erfolg. Mehrere Jahre lang sponserte er den Deutschen Arbeitgebertag und richtete zusammen mit der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände sogar zweimal den Betrieblichen Altersvorsorge Kongress in Berlin aus, auf dem auch Kanzlerin Angela Merkel sprach. Wie ein Youtube-Video aus dem Jahre 2009 zeigt, schaute zudem der damalige Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt regelmäßig am Stand des DGbAV-Alleininhabers vorbei. Damals beriet und betreute die DGbAV rund 2.000 Unternehmen in allen Fragen der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Durch Vorträge und individuelle Beratungsgespräche wurden alle Beteiligten über die Potenziale der bAV, die Chancen der Entgeltumwandlung und die fünf Durchführungswege Pensionsfonds, Pensionskasse, Direktversicherung, Unterstützungskasse und Pensionszusage oder alternativ Zeitkonten informiert.

Dubai – Unter Risikokapital oder Venture-Capital wird außerbörsliches Beteiligungskapital verstanden, das eine Beteiligungsgesellschaft Unternehmen mit einer riskanten Geschäfts- oder Produktidee bereitstellt. Dieses Wagniskapital wird meist in Form von vollhaftendem Eigenkapital oder eigenkapitalähnlichen Finanzierungsinstrumenten wie Mezzanine-Kapital angeboten. In Deutschland fehlt es insbesondere in der Früh- und Wachstumsphase von Unternehmen an Risikokapital, das diese unbedingt zur Etablierung ihrer innovativen Geschäftsmodelle brauchen. Angesichts des scharfen Wettbewerbs der Wirtschafts- und Technologiestandorte schwächt der Mangel an Venture Capital unbestreitbar die deutsche Wirtschaft.

Kreuzlingen – Vor genau einem Jahr zog Cengiz Ehliz, der Gründer und Mehrheitsaktionär der weeCONOMY AG, eine durchweg positive Geschäftsbilanz für das erste Halbjahr 2017. Dabei erläuterte er die ehrgeizigen Pläne für die Marktexpansion seines innovativen Cashback-Systems, das unter dem Markennamen „wee“ die Vorteile des Online-Einkaufs mit dem Shopping-Erlebnis im stationären Einzelhandel verbindet. Zur Gewinnung neuer Akzeptanzstellen für sein Projekt setzt der Box- und Eishockey-Anhänger auch auf Sportsponsoring. „Wie schaffen es unsere Vertriebspartner möglichst viele Einzelhändler zu überzeugen und für ‚wee‘ zu gewinnen?“, fragte er vor einem Jahr. „Die Polen haben hier ein Call-Center-Konzept erfolgreich getestet, das jetzt als Dienstleistungszentrum den anderen Marktteilnehmern europaweit zur Verfügung steht. Oder zum Beispiel Bad Tölz: Hier haben wir ein Hauptsponsorship mit dem DEL2-Aufsteiger Tölzer Löwen abgeschlossen und uns weitergehend die Namensrechte an der Arena gesichert.“ Ehliz führte weiter aus: „Dieses Engagement mit dem führenden Sportclub vernetzen wir mit dem regionalen Einzelhandel. Damit verbunden steht das Ziel des Mobile Payment, im Nukleus die weeArena in Bad Tölz. Diese Arena werden wir schrittweise technisch und organisatorisch auf ‚bargeldlos‘ umrüsten und hierbei ein gut siebenstelliges Invest tätigen.“ Ziel sei die Einführung eines reibungslos funktionierenden Bezahlsystems in der weeArena, die mit dem regionalen Einzelhandel und allen Einzelhandelskunden verzahnt sei. Der Tölzer Eishockey-Fan erschoppe sich den kostenlosen Eintritt zum Bundesliga-Eishockey gewissermaßen durch seine Treue beim Einkauf im örtlichen Einzelhandel, so Cengiz Ehliz.

Hünenberg - Zu Beginn des letzten Jahres rechneten Experten noch mit einem Schrumpfen des globalen Kunstmarktes. Selbst der Marktbericht der „Art Basel“ als wichtigster Kunstmesse der Welt zeichnete ein negatives Bild der Entwicklung. Nach einem Rekordhoch 2014 seien die weltweiten Kunstmarkt-Umsätze um 17 Prozent auf 56,6 Milliarden Dollar im Jahr 2016 gefallen. Die Verunsicherung unter Kunstverkäufern und -käufern war so groß, dass schon schaurig-pathetisch von einer „Götterdämmerung“ im Kunsthandel gesprochen wurde.