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Performance Vertraulich

Hamburg – Dass es bei der Exporo AG und ihrer gleichnamigenCrowdinvesting-Plattform bestens läuft, ist unter Marktbeobachtern ein offenes Geheimnis. Dafür sprechen erst einmal die reinen Zahlen. 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke für die Vermittlung digitaler Immobilieninvestments gegründet, konnten über den Online-Marktplatz seitdem 170 Immobilienprojekte durchfinanziert und dafür mehr als 313 Millionen Euro Investitionskapital eingeworben werden. Mehr als 97 Millionen Euro sollen an die Investoren insgesamt schon zurückgezahlt worden sein. 2018, das der Exporo-Vorstand als das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte feiert, konnten auch Kleinanleger in 73 unterschiedliche Immobilienprojekte mit hohen Zinsversprechen investieren. Im letzten Jahr wurden nach Unternehmensangaben mehr als 173 Millionen Euro Kapital vermittelt – davon allein im Dezember über 22 Millionen Euro mit einem Tagesspitzenwert von 4,15 Millionen Euro. Stolz ist das Hamburger FinTech auf eine bisherige Rückzahlungsquote von 100 Prozent. Allein 2018 seien mehr als 71 Millionen Euro ausgezahlt worden. Bei sechs Projekten sei das sogar vorfristig möglich gewesen. Exporo-Vorstandschef Simon Brunke betont: „Wir geben jedem Anleger die Möglichkeit, sich über unsere Online-Plattform schon mit kleinem Geld an Immobilienprojekten zu beteiligen und demokratisieren damit den Immobilienmarkt.“

London – Der rasante Verfall des Bitcoin hat für massive Verunsicherung unter Experten und Anlegern gesorgt. Im Dezember 2017 war dieses digitale Zahlungsmittel zeitweise über 20.000 US-Dollar wert. Wer zu diesem Zeitpunkt in die bekannteste Kryptowährung investiert hatte und nun verkaufte, konnte wirklich reich werden. Ziemlich genau ein Jahr nach diesem Sensationshoch lag der Bitcoin-Kurs manchmal bei unter 3.000 Dollar und verlor fast 80 Prozent seines Wertes.

München – Experten rechnen in Deutschland für Solaranlagen allein bis zum Jahr 2021 mit einem zusätzlichen Umsatzpotenzial in Milliardenhöhe. Zu dieser Annahme berechtigt der Umstand, dass mit dem Energiesammelgesetz die Sonderausschreibungen für große Photovoltaikanlagen ab 750 Kilowatt bis 2021 festgeschrieben worden sind. Nach Einschätzung von Carsten Körnig, dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar), kann das der Solarbranche ein Umsatzplus von 3,5 bis 4,5 Milliarden Euro bescheren. Mit den von der Politik beschlossenen Sonderausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächen und große Dachanlagen bekommt der ganze Solarmarkt eine Art Frischzellenkur verpasst. „Das ist eine große Chance für die bislang hierzulande tätigen Unternehmen sowie für Neu- oder Wiedereinsteiger“, frohlockt Körnig. „Deutschland bietet zuverlässige Rahmenbedingungen für Investoren und einen attraktiven Ausblick.“ Der von ihm vertretene Bundesverband Solarwirtschaft hat sich massiv für die Sonderausschreibungen eingesetzt, weil die großen Solarparks sehr günstigen Strom erzeugen und neben den Hausdach-Solaranlagen von Privatleuten einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten. Carsten Körnig ist sich sicher, dass der Solarmarkt auch dann nicht wieder schrumpft wie zuletzt 2013, wenn die befristeten Sonderausschreibungen auslaufen. Seine Begründung lautet: „Die Situation ist heute vollkommen anders: Solarstrom ist sehr preiswert geworden und in weiten Teilen ist die Einsicht gewachsen, dass wir auf eine saubere Energieerzeugung umstellen müssen, wenn Deutschland seine eigenen Klimaverpflichtungen erreichen will.“

Wemding – Junge Arbeitnehmer wollen sich mit Fragen der Altersvorsorge oft nicht näher beschäftigen, weil ihnen das alles zu kompliziert und zu weit weg erscheint. Da Altersarmut aber zum Massenphänomen zu werden droht, sind auch die Jüngeren gut beraten, über die Auskömmlichkeit ihrer gesetzlichen Rente und eine mögliche private (Zusatz-)Altersvorsorge nachzudenken. Eine weitere finanzielle Absicherungsmöglichkeit im Alter bietet die betriebliche Altersversorgung (bAV). Im letzten Jahr hat das Risikomanagement- und Beratungsunternehmen Willis Towers Watson seine Studie „Global Benefits Attitudes“ veröffentlicht, bei der es um die Einstellung der Arbeitnehmer zur Altersvorsorge ging. In 22 Ländern wurden insgesamt 31.000 Personen befragt, hierzulande beteiligten sich 2.023 Arbeitnehmer. Für 72 Prozent der Deutschen ist demnach die Alterssicherung wichtiger geworden, was angesichts der Rentendebatte nicht verwundert. 78 Prozent der Befragten verlangen von der bAV Sicherheit im Sinne einer risikofreien Anlage der Sparbeiträge, 69 Prozent fordern bei einem Arbeitgeberwechsel Flexibilität im Umgang mit der bAV, und 68 Prozent wollen beim Renteneintritt frei zwischen einer lebenslangen Rente und einer sofortigen Kapitalauszahlung wählen können. Soweit die Befunde von Willis Towers Watson.

München – Belege für die weiter steigende Attraktivität der Solarstrom-Erzeugung durch Photovoltaikanlagenfindet man in allen Teilen Deutschlands. So berichtete beispielsweise die „Sächsische Zeitung“ Anfang Januar unter der Überschrift „Solaranlage geplündert“, dass auf einem Firmengrundstück in der Gemeinde Priestewitzhochwertige Bauteile einer Solaranlage gestohlen wurden. Die unbekannten Täter bauten insgesamt 55 Wechselrichter aus, von denen der Ertrag einer Photovoltaikanlage abhängig ist. Die Polizei bezifferte den Gesamtwert des Diebesgutes auf über 150.000 Euro.

Berlin – Mitte Dezember 2018 einigten sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten in Brüssel darauf, ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland für ein weiteres halbes Jahr aufrechtzuerhalten. Vorwand für diese Entscheidung, die alle europäischen Volkswirtschaften nachhaltig schädigt, ist „null Fortschritt“ im Friedensprozess mit der Ukraine, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk anmerkte. Im letzten Sommer waren die Handels- und Investitionsbeschränkungen trotz Milliardenverlusten für heimische Unternehmen bis zum 31. Januar 2019 verlängert worden. Russland-Kritiker in der EU begründeten die ersten Wirtschaftssanktionen mit der Annexion der Halbinsel Krim im März 2014 und dem Absturz eines malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine im Juli 2014. Obwohl Moskau bis heute jede Verantwortung für das Unglück abstreitet, behaupten Putin-Gegner, pro-russische Separatisten oder sogar die russischen Streitkräfte hätten die Maschine abgeschossen. 2016 wurde bei einem EU-Gipfel beschlossen, die ökonomischen Strafmaßnahmen erst dann wieder aufzuheben, wenn russischerseits alle Vereinbarungen des Minsker Friedensplanes zum Ukraine-Konflikt erfüllt sind.

Hamburg – Aufgrund der guten konjunkturellen Lage zieht der deutsche Immobilienmarkt in großem Stil Kapital aus dem In- und Ausland an. Der durch die vermögensvernichtende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) befeuerte Nachfrageeffekt führt teilweise zu massiven Preisanstiegen und zur Angebotszunahme bei Projektentwicklungen. Neben Berlin, München und Frankfurt verzeichnet insbesondere Hamburg einen Nachfrageboom. Im März 2018 nahm die „Zeit“ die Wohnungspreise in der Elbmetropole unter die Lupe und stellte fest: „Wer hier vor zehn Jahren eine Wohnung gekauft hat, ist heute wahrscheinlich um einen sechsstelligen Betrag reicher.“ Zur Einstimmung auf eine Artikelserie zum Hamburger Immobilienmarkt, dessen Innenstadtlagen Investoren in kurzer Zeit zweistellige Wertzuwächse bescherten, schrieb das Wochenblatt: „Sieben von zehn Hamburgern fürchten, die Stadt könne für sie zu teuer werden. Das liegt an den hohen Mieten und Hauspreisen. Wird die Lage irgendwann wieder besser?“

Hamburg – „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei.“ Mit dieser selbstbewussten Aussage wirbt Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting um neue Anleger. Für die Hamburger Exporo AG prüfen mehr als 30 Immobilienexperten jedes Jahr Hunderte Bauprojekte, bevor diese Investments potenziellen Anlegern mit Angaben zur Mindestanlage, Renditeerwartung, Laufzeit und Risikoeinschätzung angeboten werden. Mikroinvestoren bekommen so die Chance, sich mit vergleichsweise kleinen Beträgen, attraktiven Zinsen und hoher Transparenz ein eigenes digitales Immobilienportfolio aufzubauen.Immobilien machen mittlerweile mehr als 80 Prozent des ganzen Crowdinvesting-Marktes aus und liegen damit weit vor den sich ebenfalls über eine Crowd finanzierenden Start-ups. Crowd-Immobilien sind neben den hohen Zinsversprechen auch deshalb so beliebt, weil sie den Anlegern ein unkompliziertes Diversifizieren und damit eine Risikostreuung ermöglichen.

London – Für die Kryptowährungs-Dienstleister Christian M. Scheibener und Michael Thomale dürfte das letzte Jahr eines mit Höhen und Tiefen gewesen sein. So mussten die beiden führenden Köpfe der Nexus Global Ltd. & Nexus Global Mining Ltd. angesichts der Bitcoin-Krise ausgetretene Pfade im Krypto- und Blockchain-Sektor verlassen und neue Wege beschreiten. Mag die Zukunft des Bitcoins auch unklar sein – die Zukunftsperspektive der für seine Herstellung unverzichtbaren Blockchain-Technologie ist glänzend. Diese Technik läutet ohne Übertreibung ein neues Digitalzeitalter ein und wird nicht nur die Finanzbranche revolutionär verändern. Darauf haben sich Scheibener und Thomale bereits eingestellt und arbeiten an einem innovativen Studienangebot zur Blockchain-Technologie.

München – Bereits im August dieses Jahres wurde im brandenburgischen Eichwalde der 100.000ste Solarstromspeicher in Deutschland in Betrieb genommen. In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage auf dem Eigenheimdach erhöhen die Solarbatterien die Stromunabhängigkeit der Betreiber und fördern den Umstieg auf erneuerbare Energien. Solarstromspeicher stützen schon jetzt die Stromnetze und werden in naher Zukunft noch wichtiger. Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, betonte: „Seit 2013 sind die Kosten für die Batteriespeicher um mehr als 50 Prozent gesunken. Das trägt dazu bei, die Energiewende bezahlbarer zu machen. Außerdem erweitern Speicher die Flexibilitätsoptionen für ein intelligentes Lastmanagement. Flexible Lösungen wie diese tragen dazu bei, die Sicherheit der Energieversorgung in Deutschland auch künftig zu gewährleisten.“