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London - Nach einer ersten Prognose des Umweltbundesamtes (UBA) wurden in Deutschland im letzten Jahr insgesamt 904,7 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt und damit 4,7 Millionen Tonnen weniger als 2016. Zwischen 1990 und 2017 hat das Land seine CO2-Emissionen um 27,7 Prozent gesenkt. Das für 2020 vereinbarte Klimaziel einer Reduzierung um 40 Prozent wird trotzdem nur schwer zu erreichen sein. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) begründet das so: „Die Klimabilanz 2017 zeigt ein gemischtes Bild. Beim Ausbau der erneuerbaren Energien haben wir bereits viel erreicht. Hier werden wir mit neuen Sonderausschreibungen weitere große Schritte machen. Im Verkehrsbereich geht die Entwicklung leider immer noch in die falsche Richtung.“ Den deutlichsten Rückgang verzeichnete 2017 die Energiewirtschaft: Hier gingen die Emissionen im Vorjahresvergleich um 13,7 Millionen Tonnen zurück, was einem Minus 4,1 Prozent entspricht. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass wegen der hohen Windkrafteinspeisung weniger Steinkohle verstromt wurde. Außerdem wurden im Laufe des letzten Jahres Steinkohlekraftwerke mit einer Kapazität von mehr als drei Gigawatt stillgelegt beziehungsweise in die Netzreserve überführt.

Marktredwitz - Im Jahr 2007 erschien das Buch „Investieren in Edelhölzer: Die Königsklasse der Rohstoffe“ von Andreas Rühl und Marco Feiten, das in Anlegerkreisen sofort auf großes Interesse stieß. Auf mehr als 200 Seiten erfährt der Leser, warum Investitionen in die auf Edelhölzer spezialisierten Aufforstungs- und Produktionsbetriebe bis dato nur wenigen Großinvestoren vorbehalten waren, obwohl Holz nach Öl und Gas der drittgrößte Rohstoffmarkt der Welt ist. Erst Ende des letzten Jahrzehnts begannen auch private Kapitalanleger Waldfonds und andere grüne Investments für sich zu entdecken. Die Buchautoren legen dar, warum Edelholz ein wichtiger Depotbaustein ist, der die Vermögensstrukturen optimiert. Kompetent werden Chancen und Risiken solcher Kapitalanlagen beschrieben, aber vor allem deren Renditepotenziale herausgearbeitet. Die Autoren erklären insbesondere, warum ein Edelholzinvestment überdurchschnittliche Erträge erzielen kann und gleichzeitig dem Klimaschutz hilft.

Langenhagen - Denkmalschutz ist eine Frage kollektiver Erinnerung und historischer Selbstvergewisserung. Alte Gebäude geben Aufschluss über den Alltag früherer Zeiten und sind Zeugnisse der damals vorherrschenden Kultur und Politik, Wirtschaft und Kunst. In Deutschland hat der Denkmalschutz eine lange Tradition und ist gesetzlich verankert.

Schwabhausen - In Zeiten der schleichenden Geldvernichtung durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) suchen Anleger händeringend nach renditeträchtigen Investitionsmöglichkeiten. In den Blick geraten dabei natürlich Immobilien als „Betongold“, aber auch alternative Geldanlagen in den Bereichen erneuerbare Energien, Schiffscontainer, Digitalwährungen, Edelholzplantagen und Edelsteine.

Kreuzlingen/Bad Tölz - Die im Schweizer Kreuzlingen ansässige weeCONOMY AG zeigt regelmäßig, wie sich Sport-Sponsoring mit E-Commerce und Einzelhandelsförderung professionell verzahnen lässt. Das erfolgreiche Cashback-Unternehmen hat durch seine finanziellen Zuwendungen nicht nur dazu beigetragen, dass der EC Bad Tölz die Lizenz-Anforderungen für die zweithöchste deutsche Eishockey-Liga (DEL 2) schaffte, sondern den Tölzer Löwen auch die Verpflichtung der Eishockey-Profis Casey Borer (32) und Mikko Rämö (37) ermöglicht.

Wemding - Im Oktober 2017 wurde bekannt, dass sämtliche Mitglieder des Aufsichtsrates der DG-Gruppe AG mit Wirkung zum 31. Oktober 2017 ihr Mandat niederlegen. Der Vorstand der Gesellschaft, die eine Rundumberatung zu allen Fragen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) anbietet, berief daraufhin eine außerordentliche Hauptversammlung ein, um einen neuen Aufsichtsrat wählen zu lassen. Die Bestellung der neuen Aufsichtsratsmitglieder erfolgte zeitnah am 15. Dezember 2017. Damit wurde im Konzern geschäftspolitisch eine neue Ära eingeleitet, die nach einigen Turbulenzen auch nötig war.

Dubai - Die geografische Lage an der Schnittstelle zwischen Asien, Europa und Afrika hat Dubai zu einer der wichtigsten großstädtischen Volkswirtschaften und einem Anziehungspunkt für Investoren und Touristen gemacht. Die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Hauptstadt des Emirats Dubai zeichnet sich durch ein steigendes Pro-Kopf-Einkommen, eine hohe Beschäftigungsquote und eine planvolle Diversifizierung der Märkte aus. Seine bedeutende Rolle im weltweiten Handels- und Finanzsektor macht Dubai zum Magneten für ausländische Investoren. Schon heute kreuzen sich dort globale Wertschöpfungsketten, was im Zuge des sogenannten Dubai Strategic Plan 2021 noch deutlich ausgebaut werden soll.Freihandelszonen bieten auswärtigen Investoren Eigentumsrechte, Steuererleichterungen und Möglichkeiten der vollständigen Kapital- und Gewinnrückführung. Die Nichterhebung einer personenbezogenen Einkommensteuer hat in Dubai zu einem breiten Wirtschaftsaufschwung in den Bereichen Informationstechnik, Gesundheitswesen, Pharmaforschung, Halbleiterindustrie, Medien und Finanzwesen geführt. Allein in der Jebel Ali Free Zone (JAFZ) haben sich 7.100 Unternehmen niedergelassen, in der Silicon Oasis residieren renommierte IT-Unternehmen, und das Dubai International Finance Centre gilt als das größte Finanzdienstleistungszentrum zwischen Singapur und Europa.

Gröbenzell - Alpentouristen begeistern sich neben dem Skifahren vor allem für Land und Leute ihrer Urlaubsregion. Zu den prägenden Eindrücken der Kulturlandschaft gehört das Chalet als ein im Alpenraum weitverbreiteter Haustyp. Chalets werden traditionellerweise aus Holz gebaut oder haben zumindest eine Holzverschalung. Erkennungszeichen ist ein steiles Satteldach mit einem weiten Dachüberstand. In einigen Schweizer Gemeinden dürfen ausschließlich Chalets gebaut werden, um Bausünden vorzubeugen und die Einheitlichkeit des Ortsbildes zu erhalten.

London - Das Wechseln von Stromanbietern ist in Deutschland zu einer Art Volkssport geworden. Der sportliche Ehrgeiz besteht darin, einen immer noch preisgünstigeren Lieferanten von grünem oder konventionellem Strom zu finden. Wer seinen auf der letzten Stromabrechnung vermerkten Jahresverbrauch kennt, kann mit den Preisvergleichen im Internet gleich anfangen. Für viele Kunden ist bei der Auswahl des Stromlieferanten nicht nur der nüchterne Preis entscheidend, sondern auch die Nutzung grüner und damit klimafreundlicher Energiequellen. Ökostromkunden wollen sich selbst, aber auch dem Klima etwas Gutes tun und zu Klimaschützern in eigener Sache werden, weil bei der von ihnen bezogenen Energie weder Treibhausgase noch Atomabfälle anfallen. Ökostrom macht schon ein Drittel der deutschen Stromproduktion aus. Die wichtigsten Quellen für Ökostrom sind Wasser, Wind und Sonne, die zu hundert Prozent regenerativ sind. Im Gegensatz zu Kohle- und Atomstrom entstehen bei diesen erneuerbaren Energien keine klimaschädlichen Kohlendioxid -Emissionen und keine gefährlichen Abfälle. Entgegen weitverbreiteten Annahmen ist Ökostrom oftmals günstiger als herkömmlicher Strom.

Hong Kong - Es ist fast eine Binsenweisheit, dass dem Vertriebskonzept eines Unternehmens eine entscheidende Bedeutung für den Markterfolg zukommt. Moderne Vertriebspolitik bewegt sich zwischen den Polen von Direktvertrieb, Handelsverkauf und Netzwerk-Marketing. Beim Direktvertrieb werden die Produkte und Dienstleistungen an Endverbraucher und Firmen ohne die Einschaltung von Zwischenhändlern verkauft. Viele Unternehmen nutzen den Direktvertrieb als ergänzenden Vertriebskanal zum Einzelhandel auch in Form von E-Commerce und Telefonverkauf. Als reine Direktvertreiber treten nur die wenigsten auf. Während beim Direktverkauf Produkte und Dienstleistungen nur einmal den Besitzer wechseln, geschieht das beim traditionellen Handelsverkauf entlang der sogenannten Handelskette gleich mehrfach.