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Hilft magnesiumreiches basisches Wasser bei der Krebsprävention?

Ewald Rieder von Sanuslife beschreitet interessante Wege zur Trinkwasseroptimierung

Mittwoch, 03 April 2019 01:14 geschrieben von 
Das Führungstrio von Sanuslife Das Führungstrio von Sanuslife Quelle: Screenshot vom 02.04.2019 - https://sanuslife.com/deu/pages/display/team

Bozen/Karneid – Die Trinkwasseroptimierung ist längst kein Nischenthema für Gesundheitsapostel mehr, sondern in den Massenmedien angekommen. So widmete sich am 10. Oktober 2018 auch das WDR-Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“ der Optimierung von Trinkwasser und bewarb seinen Beitrag mit den Worten: „Wie gut ist unser Trinkwasser aus dem Hahn? Die städtischen Wasserwerke sagen super. Skeptiker kaufen direkt Mineralwasser in Kästen. Aber wie kann ich das Trinkwasser noch optimieren, wenn es beispielsweise voll Kalk ist oder Beigeschmack hat? Wir probieren es aus: mit Wasserfiltern, Umkehrosmose-Geräten und einem Wasser-Wirrler.“ Mit der Trinkwasserveredelung beschäftigen sich immer mehr Menschen, die der Wasserqualität aus dem Hahn misstrauen. Klärwerke müssen das Wasser ja erst einmal mit großem technischen Aufwand von allen möglichen Duftstoffen sowie Arznei- und Drogenresten befreien, bevor es getrunken werden kann. Vielen gesundheitsbewussten Zeitgenossen reicht diese industrielle Trinkwasserreinigung nicht mehr aus und lässt sie nach Wegen suchen, um das Leitungswasser wirklich unbedenklich trinken zu können.

Diese Zielgruppe spricht die Sanuslife International GmbH aus Südtirol mit unterschiedlichen Produkten zur Wasseroptimierung an. Das Ziel von Unternehmensgründer und Geschäftsführer Ewald Rieder ist die möglichst einfache und preiswerte Gewinnung von basischem Wasser. Basische und damit säurearme Lebensmittel sind eine wesentliche Voraussetzung für körperliches Wohlbefinden. Basische Lebensmittel wie Obst und Gemüse enthalten zahlreiche Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Calcium, Kalium, Natrium und Eisen. Weil sie weitgehend frei von säurebildenden Stoffen sind, die den Körper beim Stoffwechsel belasten, fördern sie die Gesundheit und damit das Wohlsein. Fleisch, Wurst, Fisch, Meeresfrüchte, Milchprodukte und Süßigkeiten führen hingegen zu einer Übersäuerung des Körpers und begünstigen damit Müdigkeits- und Erschöpfungszustände, aber auch chronische Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis und Herz-Kreislauf-Beschwerden. Nicht nur Naturheilkundler schwören wegen des hohen Mineralstoffgehalts auf basische Lebensmittel und deren entschlackende Wirkung. Auch immer mehr Hausärzte empfehlen eine basische Ernährung. Der Genuss von basischem Wasser ermöglicht dabei einen niedrigschwelligen Einstieg in den Umstieg.

Die Sanuslife International GmbH mit Verwaltungssitz in Bozen und Rechtssitz im nahegelegenen Karneid vertreibt unterschiedliche Gesundheitsprodukte. Ihr besonderes Augenmerk richtet sie auf die Wasserveredelung, um Menschen die Umstellung auf eine basische Ernährungsweise zu erleichtern und jedem Zugang zu gesundem Trinkwasser zu verschaffen. Neben Produkten der „Wasserlinie“ ECAIA werden Nahrungsergänzungsmittel (ESORI) und basische Naturkosmetik (ANACOS) vertrieben.

Das Hauptprodukt der innovativen Südtiroler ist ein im Jahr 2010 auf den Markt gebrachter elektrischer Wasserionisierer mit moderner Filtertechnik. Ewald Rieder, der die Firma 2006 gründete und heute zusammen mit seiner Schwester Verena führt, verweist auf die Vorzüge seines Produktes: „Während Schadstoffe wie Blei und Arsen stark reduziert werden, bleiben sämtliche basische Mineralien wie Kalzium und Magnesium im Wasser erhalten.“ Der Wasserionisierer wird für Sanuslife exklusiv in Südkorea hergestellt. 2011 präsentierte Rieder einen mineralischen Wasserionisierer in Gestalt eines Tischfilters. Nach langwieriger Forschungsarbeit wurde im Jahr 2014 auch ein eigener elektronischer Durchfluss-Wasserionisierer präsentiert. An diesem ECAIA ionizer wird seine besondere Filterleistung gelobt.

Für den Vertrieb setzt die Sanuslife International GmbH auf das Referral-Marketing als Spielart des Empfehlungsmarketing, bei dem Kunden ein Produkt Freunden, Verwandten und Arbeitskollegen weiterempfehlen. Wenn zufriedene Kunden von ihren positiven Erfahrungen im Bekanntenkreis erzählen, hat ihre Kaufempfehlung besondere Glaubwürdigkeit. Nicht wenige Unternehmen verzichten deshalb auf klassische Werbemittel und belohnen stattdessen jene Menschen, die Produkte erfolgreich empfehlen. So halten es auch die Bozener Wasserspezialisten, die Großes im Blick haben: „Da Referral-Marketing die effizienteste Werbe- und Vertriebsmöglichkeit darstellt, will Sanuslife International durch sein intelligentes Rabatt- und Bonussystem zur besten Einkaufs- und Verdienstgemeinschaft weltweit werden.“ Ein Schritt dahin ist die 2016 freigeschaltete neue Internetplattform mit integrierter Referral-Marketing-Software für die fünf Geschäftsfelder Sanusworld, Sanusproducts, Sanusstore, Sanuscompanies und Sanusbusiness.

Zusätzliche Argumente für ihre basischen Gesundheitsprodukte bekommen die Sanuslife-Geschäftsführer Ewald und Verena Rieder und ihr Entwicklungsleiter Florian Kerschbaumer durch neueste medizinische Erkenntnisse zur Krebsprävention durch Magnesium. Dass dieser Mineralstoff zu den wichtigsten im menschlichen Organismus gehört, ist hinlänglich bekannt. Wer sich magnesiumarm ernährt, hat ein wesentlich höheres Risiko, an Diabetes, Osteoporose, Alzheimer und am Herzen zu erkranken als Menschen mit guter Magnesiumversorgung, wie sie durch basische Lebensmittel sichergestellt wird. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass auch das Krebsrisiko durch Magnesiummangel deutlich steigt. Das gilt insbesondere für Bauchspeicheldrüsen- und Dickdarmkrebs. Schon bei einer geringen Erhöhung der täglichen Magnesiumzufuhr können viele positive Gesundheitseffekte beobachtet werden. Und der Beitrag des Minerals zur Krebsvorsorge ist ein weiteres schlagendes Argument. Die „Apotheken Umschau“ streicht die Bedeutung des Magnesiums heraus: „Magnesium befindet sich zum größten Teil in den Knochen und in der Skelettmuskulatur. Es beeinflusst nicht nur sie, sondern auch den Herzmuskel und die autonome Muskulatur vieler Organe, etwa der Blut­gefäße oder Bronchien. Außerdem unterstützt Magnesium viele Enzymsysteme. Das lebenswichtige Mineral Magnesium kann unser Körper nicht selbst herstellen. Also muss es, um seine vielfältigen Aufgaben zu erfüllen, über die Nahrung aufgenommen werden.“

Ewald Rieder will sich beim Vertrieb seiner Wasseroptimierungstechnik aber nicht auf die Popularisierung von medizinischen Erkenntnissen verlassen, sondern auch im Markt digitaler Zahlungsmittel mitmischen. Deshalb hat er mit Sanuscoin einen Krypto-Token entwickelt, „der auf Gesundheit, Vernunft und Ausgeglichenheit“ basieren soll. Der Wert der Digital-Münze wird derzeit mit 3,72 Euro angegeben. Weil Sanuscoin genau wie die bekannteste Kryptowährung Bitcoin die Blockchain-Technologie nutzt, spricht Sanuslife von „Sanuscoin over Bitcoin Blockchain Technology“. Laut der Internetseite „Sanuscoin.com“ zählt man bereits etwa 47.000 registrierte Nutzer, was man sich aber nicht so recht vorstellen kann. Wem diese Kryptowährung nicht tirolerisch, sondern spanisch vorkommt, sollte einfach die Finger davon lassen. Die Kernprodukte von Sanuslife sprechen ja für sich.

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