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Eispiraten erhoffen sich eine „wee-Arena“ der weeConomy AG auch in Crimmitschau

weeConomy AG vernetzt als Sponsor beim Eishockey Einzelhandel und E-Commerce

Mittwoch, 11 Oktober 2017 03:48 geschrieben von 
„wee“-Branding vorn und hinten auf der Hose der Eispiraten Crimmitschau „wee“-Branding vorn und hinten auf der Hose der Eispiraten Crimmitschau Quelle: weeCONOMY

Bad Tölz/Crimmitschau - Die Aktivitäten des Cashback- und E-Commerce-Anbieters weeCONOMY AG strahlen längst weit über Oberbayern hinaus, wo die Tölzer Löwen dank des „wee“-Sponsorings ihren Etat auf mehr als eine Million Euro erhöhen und so die Lizenz-Anforderungen für die zweithöchste deutsche Eishockey-Liga (DEL 2) erfüllen konnten. Auch bei den Crimmitschauer Eispiraten hat man längst vernommen, was Löwen-Geschäftsführer Christian Donbeck an der strategischen Partnerschaft mit dem Unternehmen aus dem schweizerischen Kreuzlingen lobt: „Wir haben uns einen langfristigen Partner als Hauptsponsor gewünscht, der über entsprechende finanzielle Mittel verfügt. So haben wir sicher die DEL-2-Lizenz erhalten und uns zielgerichtet verstärken können.“

Dabei geht es der weeConomy AG längst nicht nur um finanzielle Zuwendungen für den EC Bad Tölz, sondern um die Entwicklung von Bad Tölz und Umgebung zu einer Pilotregion der Vernetzung von Einzelhandel und E-Commerce. Im Stadion der Tölzer Löwen sollen die Fäden des Projektes durch Umstellung auf bargeldlosen Betrieb zusammenfließen. Im Gegensatz zu anderen Stadion-Bezahlsystemen ist das der „wee-Arena“ in das lokale, regionale und sogar globale Entwicklungskonzept von „wee“ eingebunden.

Das „Mobile Payment“ im Tölzer Stadion sieht sowohl die Prepaid- als auch die Postpaid-Variante vor. Beim erstgenannten Verfahren lädt der Nutzer seine Karte am Automaten per Barzahlung oder EC-Karte auf und kann das Guthaben in der „wee-Arena“ verkonsumieren. Nach dem Eishockeyspiel kann er die weeCard dann auch nutzen, um mit einem angeschlossenen Taxiunternehmen zu einem Partnerhotel zu fahren und dort ebenfalls mit den gesammelten „wee“ zu zahlen. Ein „wee“ entspricht dabei einem Euro. Der Kunde sammelt bei jedem Einkauf Rabatte und lässt lokale Taxi-Unternehmer, Hoteliers und Einzelhändler daran mitverdienen.

Cengiz Ehliz, Gründer und Mehrheitsaktionär der weeCONOMY AG, erklärt: „Jeder der schätzungsweise fünf Millionen Konsumenten, der bereits auf die weeCard oder die weeApp vertraut, kauft beispielsweise in einem der etwa 1.000 Onlineshops, die wir unter wee.com bündeln, mit Rabatten bis zu 10 Prozent ein. Er nutzt dann die dabei erzielten Rabatte – seine ‚wee‘ – für den Einkauf beim Metzger, Bäcker oder Friseur um die Ecke, wo seine ‚wee‘ angerechnet werden und er zusätzliche ‚wee‘ für sich verbuchen kann.“ Wer zum Eishockeyspiel nach Bad Tölz komme, könne so vieles aus einer Hand bekommen, Geld sparen und die regionale Wirtschaft unterstützen.

Die Verzahnung von E-Commerce, lokalem Einzelhandel und dem Vorzeige-Sportclub der Region, wie sie in Bad Tölz schon funktioniert, hat auch das Interesse im sächsischen Crimmitschau geweckt. Jörg Buschmann, Geschäftsführer der dortigen Eispiraten, ließ jetzt die Katze aus dem Sack: „Wir erleben in der regionalen Eishockey- Gemeinde eine Aufbruchstimmung, wie ich sie hier noch nie erlebt habe. Das bezieht sich auch auf unsere Zukunftspläne und beinhaltet natürlich das fruchtbare Engagement unseres neuen Partners ‚wee‘. Ich denke, gemeinsam lässt sich hier noch einiges bewegen.“ Damit ist jetzt amtlich, was in Insiderkreisen längst vermutet wurde. Der Cashback- und E-Commerce-Spezialist weeCONOMY AG sponsert in der DEL 2 nicht nur die Tölzer Löwen, sondern auch die Eispiraten aus dem westsächsischen Crimmitschau.

Rony Förster, verantwortlich für die Einführung des Cashback-Systems „wee“ in der Region, setzt auf den imagestarken Partner aus dem Eishockey: „Gemeinsam mit den Eispiraten haben wir rund 2.000 weeCards im Umfeld des Clubs verteilt. Für die Mitglieder der Eispiraten und die Zuschauer natürlich kostenlos.“ Erwartungsfroh ist auch der Einzelhandel, der demnächst mit über 50 Geschäften beim „wee“-System mitmacht. Schließlich dürften die frisch mit der weeCard ausgestatteten Konsumenten die Vorteile nach dem Motto „Geld statt Punkte sammeln“ gerne nutzen. Damit soll es möglich werden, weltweit online und offline einzukaufen und die so erzielten „wee“-Rabatte beim Shoppen im Crimmitschauer Einzelhandel oder beim Konsum im Eisstadion verrechnen zu lassen. Mirko Scheffler, Vorstand der MPM Group als führendem Vertriebspartner der weeConomy AG, schwärmt: „Das Cashback-System ‚wee‘ wird das globale Einkaufsverhalten revolutionieren. Das gilt insbesondere für den Osten Deutschlands, den ich verantworte, für Sachsen mit der Metropole Dresden und natürlich auch für Crimmitschau in einer eher ländlich gelegenen Region.“

Manche Eispiraten in Crimmitschau träumen schon von einer eigenen „wee-Arena“, von der der Verein in Sachen Imagepflege und Wirtschaftlichkeit erheblich profitieren könnte. Bricht also auch im Crimmitschauer Stadion schon bald die bargeldlose Zukunft an? Die Fans können jedenfalls schon jetzt mit ihren Einkäufen im lokalen Einzelhandel und bei wee.com ihren Herzensverein indirekt unterstützen.

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