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Partnerschaft zwischen Omnia Tech und Genesis Mining

Krypto Mining: Omnia Tech will Verdienstmöglichkeiten mit Kryptowährungen bieten

Mittwoch, 21 Februar 2018 19:59 geschrieben von 
Krypto Mining: Omnia Tech will Verdienstmöglichkeiten mit Kryptowährungen bieten Quelle: Moritz Renner - www.moritz-renner.de

Gibraltar - Was früher das sprichwörtliche Goldschürfen war, ist heute das digitale Geldschöpfen im expandierenden Markt der Kryptowährungen. Diese werden nicht von staatlichen Zentralbanken, sondern ausschließlich von Privatunternehmen geschaffen und sind das angesagteste Zahlungsmittel aller internetaffinen Zeitgenossen. Begrifflich lehnt sich das immer beliebtere Kryptogeld an die Kryptographie als Wissenschaft von der Informationsverschlüsselung an, die unerlässlich ist, um ein dezentrales und sicheres digitales Zahlungssystem bereitstellen zu können. Der Bitcoin, also die „digitale Münze“, ist das erste öffentlich gehandelte Kryptogeld und bezeichnet gleichermaßen die Währung wie auch das dazugehörende Buchungssystem. Die Überweisungen mit Bitcoins geschehen ganz ohne die bekannten Abwicklungsstellen der Banken und fußen auf der Vernetzung von Computern in großen Rechenzentren.

Gute Verdienstmöglichkeiten bietet derzeit sowohl der Handel mit als auch die Herstellung von Kryptogeld. Für dieses „Schürfen“ von Digitalwährungen gibt es den Modebegriff des Krypto Mining. Weil diese Währungen teilweise hohen Schwankungen unterliegen, wird immer häufiger in die Herstellung der Coins selbst statt in deren Handel investiert, zumal die digitale Geldschöpferei schon mit kleinen Beträgen möglich ist. Um das Kryptogeld herstellen zu lassen, muss man bei Mining-Anbietern mit eigenen Rechenzentren Rechenleistungen („Hash Rate“) erwerben. „Hash Rate“ bezeichnet die Maßeinheit der Rechenkraft des Bitcoin-Netzwerks. Die dafür benötigte Hardware sollte man sich nicht selbst zulegen, sondern einen Mining-Vertrag abschließen.

Eine anerkannte Plattform für Cloud Mining ist das Omnia Tech Network, das aus steuerlichen Gründen in Gibraltar ansässig ist. Bei dem von Christian Michel S. und Robert Velghe gegründeten Unternehmen kann man auf Lebenszeit Rechenleistung kaufen, mit der dann die begehrten Coins produziert werden. Die lebenslange Teilhabe an Rechenleistungen – das „Lifetime-Mining“ – bedeutet auch, dass kostenlos auf einen anderen Coin umgestiegen werden kann, wenn der ursprünglich gewählte Coin nicht mehr ganz profitabel herzustellen und zu verkaufen ist.

Nach ihrer Erzeugung werden die Coins täglich und in voller Höhe auf das individuelle Cyberwallet – den Aufbewahrungsort für digitale Währungen – transferiert und können dort verkauft oder gegen Waren getauscht werden. Nach ihrer Registrierung auf der Plattform von Omnia Tech haben die Investoren die Möglichkeit, zwischen mehreren Rechenleistungspaketen zu wählen. Zur Auswahl stehen die Währungen Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Ethereum Classic und ZCash. Schon mit einem Mindestbetrag von 50 US-Dollar zuzüglich einer Aktivierungsgebühr von 49 US-Dollar kann mit dem Krypto Mining begonnen werden. Das größte Rechenleistungspaket kostet 25.000 US-Dollar. Bezahlt werden die Pakete per Kreditkarte, Bitcoin oder klassischer Banküberweisung. Mit dem Zahlungseingang erhält der „Miner“ (Schürfer) seine Rechenleistung, mit der sofort Coins erzeugt werden. Omnia Tech sorgt dann für eine automatisierte Füllung des Bitcoin-, Ethereum- oder ZCash-Wallets, um schnelle Verkaufserlöse zu ermöglichen. Je höher der Kurs der Coins am Markt steigt, desto höher fällt natürlich auch der Verdienst des „Schürfers“ aus. Das von Omnia-Kunden eingezahlte Geld wird übrigens zu 50 Prozent reinvestiert, um regelmäßig neue Geräte mit besserer Leistung kaufen, die Stromkosten decken und die Mining-Anlagen ordnungsgemäß warten zu können.

Jedem Investor steht es frei, sich sein eigenes Krypto-Mining-Netzwerk aufzubauen, da Omnia Tech interessante Möglichkeiten des Mining-Marketings anbietet. Wer neue Mitglieder wirbt, die ihrerseits in Rechenleistung zur Herstellung von Digitalgeld investieren, erhält eine Provision. Auch wenn die Geworbenen weitere Investoren werben, erhält der Ursprungswerber eine Prämie. So entsteht ein Netzwerk mit einträglichen Provisionen für fast alle Teilnehmer, ohne dass das Ganze den Charakter eines in Deutschland sowieso verbotenen Schneeballsystems hätte. Omnia bietet lediglich eine Art finanzielles Anreizsystem für diejenigen, die das Unternehmen an Partner weiterempfehlen.

Für die Seriosität des noch jungen Unternehmens spricht unter anderem die Tatsache, dass es eng mit dem größten Cloud-Mining-Anbieter Genesis Mining zusammenarbeitet. Genesis existiert seit fünf Jahren und besitzt große Mining-Farmen in Island, Schweden, China und Kasachstan, wo die Stromkosten wesentlich niedriger als in Deutschland sind. Für die rechnerbasierte Kryptogeld-Herstellung ist das ein entscheidender Standortfaktor.

In der Selbstbeschreibung des Cloud-Mining-Experten mit fast 700.000 Kunden heißt es: „Genesis Mining wurde Ende 2013 gegründet. Die Gründer unseres Weltklasse-Kryptowährungsunternehmens lernten sich auf einer Handelsplattform für Bitcoins kennen. Als unser Unternehmen und damit die Kundenbasis wuchs, wurden neue Mining-Farmen gebaut und Spezialisten in den Bereichen Programmierung und Steuerung eingestellt. Die aktuellen Mitarbeiter unseres Mining-Teams kommen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, teilen aber eine gemeinsame Begeisterung für Kryptowährungen. Wir sind alle starke Befürworter einer Zukunft geprägt von digitalen Währungen und freuen uns, Teil dieser ständig wachsenden Gemeinschaft zu sein.“

Für seinen offiziellen Vertriebspartner Omnia Tech übernimmt Genesis den Aufbau der Anlagen, deren Wartung und jegliche technische Beratung sowie die Auszahlungen der Mining-Erträge an die Omina-Kunden.

Letzte Änderung am Dienstag, 06 März 2018 20:31
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