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Massive Bewerbung des „IFK 4 Sachwertportfolio-Fonds“

IV Innovative Vertriebskonzepte AG (IVAG) verspricht mit Sachwerte-Fonds hohe Anlegerzufriedenheit

Mittwoch, 08 November 2017 07:21 geschrieben von 
Logo der IVAG Logo der IVAG Quelle: IV Innovative Vertriebskonzepte AG - www.ivag.de

Oberhaching – „Rendite mit Sachwerten statt schleichende Enteignung durch nichtverzinste Sparguthaben“. So oder ganz ähnlich lautet schon seit Jahren der Tipp versierter Finanzberater für ratsuchende Anleger. Der Erwerb, die Verwaltung und die Vermietung von Gewerbeimmobilien spielt in den meisten Sachwerte-Fonds eine zentrale Rolle.

Diesem Erfolgsprinzip folgt auch die IV Innovative Vertriebskonzepte AG, kurz IVAG. Seit dem Jahr 2008 hat sie nach eigenen Angaben mehr als 335 Millionen Euro in deutsche Gewerbeimmobilien investiert. Die Strategie, das geschäftliche Hauptaugenmerk auf langfristig an Großkonzerne vermietete Immobilien an unterschiedlichen Standorten zu legen, hat sich offenbar ausgezahlt. „Alle prognostizierten Aus- und Rückzahlungen an die Anleger wurden fristgerecht und zu 100 Prozent ausgeführt“, erklärt das im bayerischen Oberhaching ansässige Unternehmen.

Angereichert werden die Sachwerte-Fonds der IVAG durch Beteiligungen im Energie- und Verkehrsbereich. Aktuell bewirbt man den „IFK 4 Sachwertportfolio-Fonds“ als geschlossenen inländischen Publikums-AIF nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) mit geplanten Investitionen in Immobilien, Luftfahrzeuge, Energie, Infrastruktur sowie Private Equity. Vorgesehen ist, dass für 45 Prozent des investierten Kapitals Anteile an Zielvermögen der Asset-Klasse Immobilien erworben werden und jeweils fünf Prozent an den Asset-Klassen Luftfahrzeuge, Energie und Infrastruktur sowie Private Equity. Für die Anlage der verbleibenden 40 Prozent des investierten Kapitals sind keine Mindestquoten festgelegt. Deshalb kann die Investmentgesellschaft nicht nur Anteile an Zielvermögen, sondern auch Wertpapiere, Geldmarktinstrumente und Bankguthaben halten. Außerdem kann sie Beteiligungen erwerben, die keine geschlossenen AIF im Sinne des KAGB sind oder die zwar geschlossene AIF im KAGB-Sinne sind, aber nicht dem deutschen Recht oder dem Recht eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union unterliegen.

Der „IFK 4 Sachwertportfolio-Fonds“ ermöglicht laut IVAG Privatanlegern schon mit niedrigen monatlichen Ansparbeträgen den langfristigen Aufbau eines gut diversifizierten Beteiligungs-Portfolios: Nur ein Sechstel der Mindestzeichnungssumme von 4.500 Euro zuzüglich Ausgabeaufschlag ist mit dem Beitritt zu leisten. Den Rest erbringt der Anleger in 150 Monatsraten in Höhe von mindestens 25,00 Euro.

Was sind überhaupt geschlossene Publikums-AIF respektive geschlossene Investmentvermögen? Definitionsgemäß handelt es sich dabei um unternehmerische Investments, die Privatanlegern die Beteiligung an Sachwertinvestitionen unterschiedlicher Asset-Klassen ermöglichen. Im Unterschied zu offenen Fonds sind bei geschlossenen Publikums-AIF sowohl das Anlageobjekt und als auch das Investitionsvolumen frühzeitig festgelegt, was für eine Begrenzung des Kreises der Anleger sorgt. Wenn das benötigte Emissionskapital eingeworben ist, wird der Fonds für weitere Anleger geschlossen. Der Erwerber eines Anteils an einem solchen Fonds wird Gesellschafter, meist Kommanditist.

Die Investitionsobjekte sind privaten Anlegern wegen der hohen Investitionsvolumina und besonderer fachlicher Anforderungen an das Asset-Management kaum über Direktinvestitionen zugänglich. Dazu gehören bestimmte Immobilien, Flugzeuge, Schiffe, Infrastrukturprojekte und Anlagen zur Nutzung regenerativer Energien. Für Privatanleger liegt der Reiz darin, ihr Portfolio diversifizieren zu können, indem ihr Kapital auf unterschiedliche Asset-Klassen verteilt wird.

Seriöse geschlossene Publikums-AIF zeichnen sich durch eine gemeinschaftliche Investition mehrerer Anleger, die Investition in einen genau beschriebenen Vermögensgegenstand und große Nähe zum Direktinvestment aus.Die rechtlichen Vorgaben für geschlossene Publikums-AIF sind besonders streng, weil der Gesetzgeber richtigerweise davon ausgeht, dass Privatanleger weniger über unternehmerische Beteiligungen wissen als professionelle Anleger. Deshalb dürfen geschlossene Publikums-AIF auch nur in bestimmte Vermögensgegenstände investieren und müssen eine gewisse Risikostreuung vornehmen.

Die Oberhachinger IVAG hat sich aber noch breiter aufgestellt und bietet mit dem „IFK 5 Select Zweitmarktportfolio-Fonds“ eine geschlossene Investmentkommanditgesellschaft nach den Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuches, in der Anteile, Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente erworben und gehalten werden.

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