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Solarmodule

IEA International Trading GmbH: Handel mit Solarmodulen und Wechselrichtern

Dienstag, 14 August 2018 22:57 geschrieben von 
IEA International Trading GmbH: Handel mit Solarmodulen und Wechselrichtern Quelle: IEA International Trading GmbH - PIXABAY.COM | CC0 Creative Commons

München – Im Juli dieses Jahres meldete die „Freie Presse“, dass Diebe im sächsischen Frauenstein 270 Solarmodule im Wert von 30.000 Euro vom Dach eines Stalls gestohlen haben. Die Polizei geht davon aus, dass die Diebe ein größeres Fahrzeug für den Abtransport genutzt haben. Sechs weitere Module hätten schon zum Verladen bereitgestanden. Erst im Juni hatten Unbekannte von einem Firmengelände im erzgebirgischen Lichtenberg 260 Solarmodule im Wert von rund 50.000 Euro gestohlen. Auch in anderen Bundesländern häufen sich die Einbrüche in Solarparks und der Raub von Solarmodulen. Das zeigt, für wie werthaltig die Module selbst und für wie einträglich deren Betrieb gehalten wird.

Solar- oder Photovoltaikmodule wandeln Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um. Das Modul besteht entweder aus flexiblen oder aus starren Solarzellen. Starre Solarmodule setzen sich in der Regel aus siliziumbasierten Zellen zusammen, die auf einen Aluminiumrahmen montiert und von einer Glasplatte abgedeckt werden. Durch das Modul werden sie mechanisch vor Umwelteinflüssen geschützt. Flexible Solarmodule basieren hingegen auf organischen Werkstoffen und werden meist im mobilen Bereich eingesetzt. Sie versorgen stromnetzunabhängige Einzelverbraucher oder werden zur Energieeinspeisung in das öffentliche Stromnetz genutzt.

Der Trend zu umweltfreundlichem Solarstrom ist ungebrochen. Das stellt auch die IEA International Trading GmbH in München fest, die sich auf den Handel mit mehrfach zertifizierten Silizium-Solarmodulen und langlebigen String-Wechselrichtern zu kundenfreundlichen Preisen spezialisiert hat. Mit der Lieferung von Photovoltaikanlagen und -elementen renommierter Hersteller wie RISEN, Power-One und Amerisolar hat sich die Münchner Firma im hart umkämpften Solarmarkt etabliert. Die von Dr. Friedhelm Scharpf geführte IEA München ist das jüngste Unternehmen im Verbund der IEA International Trading Group, deren Kerngeschäft der Handel mit Technikprodukten zwischen Europa und Asien ist. Entsprechend der Nachfrage ist man besonders in Deutschland, Österreich, China sowie der Schweiz aktiv und bemüht sich in diesen Ländern um besondere Kundennähe.

Die Ursprünge der Unternehmensfamilie IEA Trading gehen auf die Firma IVM GmbH und Co. KG zurück, die im Jahr 1968 von Diplom-Ingenieur Julius G. Kiss in München gegründet wurde. Durch Zuverlässigkeit und Innovationskraft gewann das Unternehmen immer mehr hochkarätige Kunden, zu denen beispielsweise Volkswagen, Mercedes, Ford, Jaguar, Seat, Siemens, Airbus und Alcatel gehörten. Das anfängliche Geschäftsfeld Anlagenbau wurde um Engineering in den Sparten Automobil- und Motorradbau, Luft- und Raumfahrttechnik, Kommunikations- und Informationstechnologie sowie Schienenfahrzeugtechnik erweitert. Die Firma von Julius Kiss entwickelte sich mit der Zeit zu einem international bedeutenden Kompetenzzentrum für technische Entwicklungsleistungen mit Niederlassungen unter anderem in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Brasilien und China. 1997 wurde in der Schweiz zur Optimierung des Import-und-Export-Geschäftes die Handelsfirma IVM International Trading AG gegründet, die heute IEA International Trading AG heißt.

Zurück zu den Solar-Spezialisten von der IEA International Trading GmbH, die in der Grünwalder Straße 61 in München ansässig ist. Dort fungiert Christine Rauch als Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die kostensparende Nutzung der Sonnenenergie. Damit sich die Solarstromnutzung so richtig lohnt, sollte ein Kunde im Vorfeld der Investition genau wissen, ob der erzeugte Ökostrom für den Eigengebrauch oder die Netzeinspeisung, für einen Privathaushalt oder ein Gewerbe gedacht ist. Klar muss auch sein, ob die Solaranlage auf einem Dach oder auf einer Freilandstelle installiert werden soll, ob als Finanzierungsmodell das Kaufen oder Mieten der Anlage in Frage kommt und ob Interesse an einer staatlichen Förderung besteht. Solarmodule sind die wichtigsten und deshalb teuersten Komponenten von Photovoltaikanlagen, deren Attraktivität angesichts der Dauerdebatte um den Klimawandel ungebrochen ist. Für den Handel mit Solarmodulen sieht IEA-Geschäftsführer Friedhelm Scharpf deshalb noch enormes Wachstumspotenzial.

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