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Immobiliengestützter Vermögensaufbau gegen Altersarmut

Exporo AG: Simon Brunke und Björn Maronde sind mit Werbung für digitale Immobilieninvestments omnipräsent

Dienstag, 05 Februar 2019 22:57 geschrieben von 
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Hamburg – Dass es bei der Exporo AG und ihrer gleichnamigenCrowdinvesting-Plattform bestens läuft, ist unter Marktbeobachtern ein offenes Geheimnis. Dafür sprechen erst einmal die reinen Zahlen. 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke für die Vermittlung digitaler Immobilieninvestments gegründet, konnten über den Online-Marktplatz seitdem 170 Immobilienprojekte durchfinanziert und dafür mehr als 313 Millionen Euro Investitionskapital eingeworben werden. Mehr als 97 Millionen Euro sollen an die Investoren insgesamt schon zurückgezahlt worden sein. 2018, das der Exporo-Vorstand als das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte feiert, konnten auch Kleinanleger in 73 unterschiedliche Immobilienprojekte mit hohen Zinsversprechen investieren. Im letzten Jahr wurden nach Unternehmensangaben mehr als 173 Millionen Euro Kapital vermittelt – davon allein im Dezember über 22 Millionen Euro mit einem Tagesspitzenwert von 4,15 Millionen Euro. Stolz ist das Hamburger FinTech auf eine bisherige Rückzahlungsquote von 100 Prozent. Allein 2018 seien mehr als 71 Millionen Euro ausgezahlt worden. Bei sechs Projekten sei das sogar vorfristig möglich gewesen. Exporo-Vorstandschef Simon Brunke betont: „Wir geben jedem Anleger die Möglichkeit, sich über unsere Online-Plattform schon mit kleinem Geld an Immobilienprojekten zu beteiligen und demokratisieren damit den Immobilienmarkt.“

Neben diesen Zahlen, die Exporo zur führenden deutschen Plattform für das Immobilien-Crowdinvesting machen, sind die massiven Werbeaktivitäten ein untrügliches Erfolgszeichen. Im letzten Jahr erfuhren viele „Tagesschau“-Zuschauer erstmals von der Existenz des innovativen Immobilienfinanzierers aus der Hamburger HafenCity. Im hochpreisigen, dafür aber auch besonders aufmerksamkeitsstarken Werbeblock kurz vor der ARD-Hauptnachrichtensendung um 20.00 Uhr präsentierte man sich mehrfach mit seinem Angebot für Mikroinvestoren, die schon mit vergleichsweise kleinen Beträgen, attraktiven Zinsen und hoher Transparenz ein eigenes digitales Immobilienportfolio aufbauen können. Aber nicht nur im Fernsehen ist die Exporo AG auf exklusiven Werbeplätzen präsent, sondern auch in den Online-Medien. Allein am 3. Februar 2019 konnten die Besucher der Internetseiten von „Bild“, „Spiegel online“ und „Freier Presse“ über prominent platzierte Exporo-Werbung „stolpern“. Wer eine der Online-Anzeigen anklickte, wurde mit der Losung „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei“ begrüßt. In der Werbung für ein Bestandsimmobilien-Investment hieß es dann: „Mit ‚Exporo Bestand‘ profitieren Sie gleich doppelt von einer bestehenden Immobilie. Wie ein Eigentümer erhalten Sie regelmäßige Ausschüttungen aus den Mietüberschüssen und sind am Wertzuwachs der Immobilie beteiligt.“ In Aussicht gestellt werden quartalsweise Ausschüttungen von vier bis fünf Prozent pro Jahr, Gesamtrenditen von jährlich sechs bis sieben Prozent und eine detaillierte Prüfung durch externe Gutachter. Auf der angeklickten Exporo-Seite prangte der Hinweis: „Bekannt aus TV, Rundfunk und Presse.“ Wer will da widersprechen?

Zu dem mit den Online-Anzeigen beworbenen Anlagemodell „Exporo Bestand“ erklären die Hanseaten: „Erstmals können Kapitalanleger mit einer Anlagesumme ab 1.000 Euro online in Bestandsimmobilien investieren und damit wie ein Eigentümer von Immobilien als Kapitalanlage profitieren – allerdings ohne die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers. Dazu nutzt das Unternehmen eine Anleihe, mit der die Immobilie ‚digital segmentiert‘ wird, um die Vorteile des Immobilieneigentums ohne den normalerweise entstehenden Aufwand zu nutzen.“ Obwohl das Investment langfristiger Natur sei, könne die Geldanlage über die Plattform jederzeit gehandelt und verkauft werden. Eigenen Angaben zufolge haben bereits mehr als 4.000 Kapitalanleger mit mindestens 1.000 Euro online in derartige Bestandsimmobilien investiert.

Bei „Exporo Finanzierung“ beteiligen sich die Anleger eher kurzfristig an den Projekten von Immobilienentwicklern und profitieren vom Projekterlös. In diese Investments mit einer Laufzeit von 12 bis 36 Monaten kann man schon mit einer Mindestsumme von 500 Euro einsteigen und mit einer endfälligen Jahresverzinsung von vier bis sechs Prozent rechnen. Hier kommt der klassische Crowdinvesting-Ansatz zum Tragen: Weil sie wegen einer gestiegenen Regulierungsdichte nur noch mit Schwierigkeiten Geld von den Banken erhalten, benötigen Projektentwickler zur Realisierung ihrer Bauvorhaben kurzfristig viel Kapital. „An dieser Stelle setzt ‚Exporo Finanzierung‘ ein. Hierbei schließen sich viele Investoren über die Plattform zusammen, um gemeinsam das Projekt mitzufinanzieren und aus den Projekterlösen eine attraktive Rendite zu erzielen“, heißt es unternehmensseitig.

Vorher prüft Exporo als Plattformbetreiber die Finanzkraft und Seriosität der jeweiligen Projektgesellschaften und nimmt deren Investmentangebote erst im Falle einer Positivbewertung ins Crowdinvesting-Portfolio auf. Um das bestehende Ausfallrisiko zu minimieren, wird Wert auf einen fortgeschrittenen Projektstand gelegt. Damit ist gemeint, dass das Grundstück bereits gekauft ist, eine Baugenehmigung vorliegt, ein überzeugender Rückzahlungsplan existiert und ein „Globalverkauf“ oder zumindest ein Teilverkauf in Aussicht ist. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, gibt es von den Immobilienprofis im mehr als hundertköpfigen Mitarbeiterteam grünes Licht. Der Darlehensgeber kann dann mit einer außerordentlich guten Rendite in einer vertretbaren Laufzeit rechnen.

Da es meist um eine Nachrangfinanzierung geht, bleibt für den Anleger ein gewisses Restrisiko bestehen. Nachrangdarlehen werden im Insolvenzfall des Projektträgers nachrangig bedient, das heißt, die Rückzahlung solcher Darlehen erfolgt erst, wenn alle anderen (nicht-nachrangigen) Gläubiger wie etwa Banken in voller Höhe ausbezahlt sind. Nachrangige Darlehen stehen jedoch im Rang vor dem Eigenkapital. Bevor bei einer Insolvenz also die Eigentümer Geld erhalten, müssen alle nachrangigen Darlehen vollständig bedient sein.

Angst ist somit unbegründet. Es reicht eine genaue Beschäftigung mit den digitalen Immobilieninvestments und den dahinterstehenden Projektgesellschaften. Die Exporo AG empfiehlt einen immobiliengestützten Vermögensaufbau gegen die ganz begründete Angst vor Altersarmut, die laut Umfragen etwa 75 Prozent der Deutschen umtreibt. Der Schwarmfinanzierer gibt zu bedenken: „Jeder zehnte Rentner in Deutschland muss sich zusätzlich zu seiner Rente noch etwas Geld hinzuverdienen, weil die Rente nicht ausreicht, um die Lebenshaltungskosten zu decken. Solche Zahlen machen Angst. Wer sich vor Altersarmut schützen will, muss vorsorgen. Doch wie baut man Vermögen in Zeiten von Niedrigzinsen auf? Mit der richtigen Geldanlage vermehren Sie Ihr Geld schrittweise, ohne sich im Alltag finanziell einschränken zu müssen und ohne ein enormes Verlust- und Wertschwankungsrisiko hinnehmen zu müssen.“

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