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Immobilien bleiben Lieblingsanlage der Deutschen

Exporo AG: Simon Brunke und Björn Maronde profitieren von großem Interesse an digitalen Immobilieninvestments

Samstag, 05 Januar 2019 03:19 geschrieben von 
Exporo AG: Simon Brunke und Björn Maronde profitieren von großem Interesse an digitalen Immobilieninvestments Quelle: https://backend.exporo.de/investment/betreutes-wohnen-huerth

Hamburg – „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei.“ Mit dieser selbstbewussten Aussage wirbt Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting um neue Anleger. Für die Hamburger Exporo AG prüfen mehr als 30 Immobilienexperten jedes Jahr Hunderte Bauprojekte, bevor diese Investments potenziellen Anlegern mit Angaben zur Mindestanlage, Renditeerwartung, Laufzeit und Risikoeinschätzung angeboten werden. Mikroinvestoren bekommen so die Chance, sich mit vergleichsweise kleinen Beträgen, attraktiven Zinsen und hoher Transparenz ein eigenes digitales Immobilienportfolio aufzubauen.Immobilien machen mittlerweile mehr als 80 Prozent des ganzen Crowdinvesting-Marktes aus und liegen damit weit vor den sich ebenfalls über eine Crowd finanzierenden Start-ups. Crowd-Immobilien sind neben den hohen Zinsversprechen auch deshalb so beliebt, weil sie den Anlegern ein unkompliziertes Diversifizieren und damit eine Risikostreuung ermöglichen.

Die 2014 von Simon Brunke, Dr. Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Exporo AG hat seither 165 Immobilienprojekte durchfinanziert und dafür mehr als 307 Millionen Euro Investitionskapital über ihren Online-Marktplatz vermittelt. Mehr als 95 Millionen Euro wurden nach eigenen Angaben bereits an die Anleger zurückgezahlt. Die norddeutschen Crowdinvesting-Profis schwören nicht nur deshalb auf die Anlageform Immobilien, weil in der Metropolregion Hamburg die Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum ungebrochen ist. Sie haben auch die anhaltende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank im Blick, die klassische Geldanlagen schleichend entwertet. „Eine Investition in Immobilien ist nicht nur als Alternative zu den Niedrigzinsen interessant, sondern für alle Kapitalanleger sinnvoll. Mit Immobilien wird jedes Vermögen zweckmäßig diversifiziert. Sie zählen als solide, wertbeständige Sachwerte zu den sicheren Anlagen“, betont das FinTech. Grundstücke, Wohnungen und Häuser korrelierten in ihrer Wertentwicklung kaum mit anderen Anlageklassen wie Aktien oder Anleihen. Auch als Altersvorsorge oder zum Inflationsschutz seien Immobilien geeignet. Die Finanzdienstleister regen deshalb an: „Insbesondere junge Leute mit einem relativ sicheren Arbeitsplatz und Anleger mit Ersparnissen können einen Teil ihres Kapitals in Immobilien investieren. Da Immobilien langlebig sind, profitieren Kapitalanleger über eine lange Zeit von der Rendite der Anlage, sofern sie in jüngeren Jahren den Schritt wagen.“

Um ein aktuelles Meinungsbild zu den in Deutschland beliebtesten Geldanlagen zu ermitteln, gab das Führungsteam um Simon Brunke eine Online-Umfrage zum Thema „Drohende Rezession – wie retten Sie Ihr Vermögen?“ in Auftrag. Werden Aktien, Immobilien, Goldreserven oder Tagesgeldanlagen für das probate Mittel gehalten, um das eigene Vermögen vor den absehbaren Turbulenzen an den Aktien- und Geldmärkten zu retten? Im November letzten Jahres wurden dazu 1.000 Deutsche befragt, und einen Monat später veröffentlichte Exporo erste Umfrageergebnisse: „Immerhin 47 Prozent der Befragten geben sich gelassen und meinen, dass ihnen die Schwankungen an den Börsen nichts ausmachen, weil Aktienkurse langfristig immer stiegen. Und 54 Prozent der Bundesbürger präferieren aus Sicherheitserwägungen Tagesgeld, obwohl es hierfür kaum Zinsen gibt. Favorit für den Erhalt des Vermögens sind allerdings Anlagen in Immobilien, die 56 Prozent der Befragten trotz des zuweilen hohen Preisniveaus weiterhin für sinnvoll erachten.“

Ein weiteres Ergebnis dürfte die Auftraggeber mindestens genauso positiv stimmen wie der Befund, dass die Immobilie weiterhin die bevorzugte Assetklasse der Deutschen ist. Zwar findet die klassische Immobilienkapitalanlage immer noch den höchsten Zuspruch. Doch 39 Prozent der Befragten interessieren sich mehr für die digitale Form von Immobilieninvestments, bei denen schon ein Einstieg mit niedrigen Beträgen ab 500 oder 1.000 Euro möglich ist. Von den 18- bis 34-Jährigen können sich sogar schon 46 Prozent für die Digitalvariante erwärmen. Es scheint sich unter den Jüngeren herumgesprochen zu haben, dass man sich beim Crowdinvesting nicht selbst um die Verringerung von Leerständen, die Bonität von Mietern oder Reparaturarbeiten in Immobilien kümmern muss. Über Portale wie das von Exporo beteiligt man sich einfach an attraktiven Immobilienprojekten und überlässt alles Weitere dem Plattformbetreiber und vor allem der Projektgesellschaft, für die die eingesammelten Investitionsgelder bestimmt sind.

Exporo-Mitgründer und CEO Simon Brunke griff die Umfrage dankend auf, um für das eigene Geschäftsmodell zu werben: „Wir geben jedem Anleger die Möglichkeit, sich über unsere Online-Plattform schon mit kleinem Geld an Immobilienprojekten zu beteiligen und demokratisieren damit den Immobilienmarkt.“

Privatinvestoren werden zwei sich ergänzende Produktkategorien angeboten: „Exporo Bestand“ und „Exporo Finanzierung“. Zum erstgenannten Anlagemodell erklärt das FinTech: „Erstmals können Kapitalanleger mit einer Anlagesumme ab 1.000 Euro online in Bestandsimmobilien investieren und damit wie ein Eigentümer von Immobilien als Kapitalanlage profitieren – allerdings ohne die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers. Dazu nutzt das Unternehmen eine Anleihe, mit der die Immobilie ‚digital segmentiert‘ wird, um die Vorteile des Immobilieneigentums ohne den normalerweise entstehenden Aufwand zu nutzen.“ Der Anleger beteiligt sich an ertragsstarken Bestandsimmobilien und verdient an Mietüberschüssen und der Wertentwicklung. Zugesagt wird eine jährliche Ausschüttung zwischen drei bis sechs Prozent. Auch wenn das Investment langfristiger Natur ist, kann die Geldanlage über die Plattform jederzeit gehandelt und verkauft werden. Bei „Exporo Finanzierung“ beteiligt man sich an kurzfristigen und gut verzinsten Projekten von Immobilienentwicklern und profitiert vom Projekterlös. In diese Immobilieninvestments mit einer Laufzeit von 12 bis 36 Monaten kann man bereits ab 500 Euro einsteigen und mit einer endfälligen Jahresverzinsung von vier bis sechs Prozent rechnen.

Diese verlockenden Zinsen sollten Anleger aber nicht blind für ein Restrisiko machen, auf das auch die Exporo AG hinweist. Beim Immobilien-Crowdfunding werden die Investoren meist über Nachrangdarlehen beteiligt. Das heißt, dass im Falle der Insolvenz des Projektträgers zunächst die Ansprüche der anderen Gläubiger befriedigt werden und erst dann die Kleinanleger zum Zug kommen.

Letzte Änderung am Sonntag, 06 Januar 2019 03:34
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